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Espresso


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Tasse mit Espresso

Espresso (lat exprimere = ausdrücken PPP expressum) ist eine Zubereitungsart des Kaffees bei dem Wasser mit einer Temperatur von 88–94°C bei Druck durch sehr fein gemahlenes Kaffeepulver gepresst Das Verfahren ergibt einen sehr starken Kaffee dem sich eine dichte gold-braune Schaumschicht - Crema - befindet die wesentlich zum Aroma Espresso ist die allgemein übliche Zubereitungsart von in Italien und in Spanien . Hier wird er allerdings einfach als (span.: café ital.: caffè) bezeichnet.

Espresso wird in der Regel in kleinen dickwandigen und vorgewärmten Tassen serviert und getrunken ( Schwarz wie die Nacht Stark wie der Süß wie die Liebe ). In Spanien war es früher eine Tradition dass Arbeiter morgens vor der Arbeit solchen Kaffee mit Anislikör tranken was man carajillo bezeichnete und zwar nicht in Tassen kleinen Gläsern.

Zur Zubereitung eines sehr guten Espresso eine Espressomaschine benötigt. In dieser wird Wasserdampf bei einem Ausgangsdruck von mindestens 9 bar durch sehr fein gemahlenes Kaffeepulver gepresst. Kultur einer professionellen Espressomaschine gehörte füher dass Druck durchs kraftvolle Herunterziehen eines Hebels erzeugt Heute arbeiten die meisten Maschinen mit einer Pumpe. Eine gute Espressomaschine ist mit einem Dampfventil versehen mit dem man laut fauchend in Milch einleiten kann um diese zu und aufzuschäumen (siehe Cappuccino ). Zum Ritual der Espressozubereitung gehört dass dem Aufbrühen einer neuen Tasse die letzte Kaffeemehl die in dem an einem Hebel Filter (Siebträger) verblieben ist herausgedreht und über Abfalleimer geräuschvoll ausgeklopft wird.

Die Zubereitung in einer sogenannten Espressokannen liefert ein Getränk das da es geringerem Druck zubereitet wird eher als Mokka bezeichnet werden kann.

In Italien nennt man den Espresso schlicht „caffè“. Die ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung „Espresso“ sich aus der Zubereitung des Kaffees unter Druck ab.

Zubereitung

Maßgeblich für die Zubereitung guten Espressos die 4-M-Formel :

  1. Die Mischung - also die Auswahl der Kaffeebohnen .
  2. Der Mahlgrad - also die richtige feine der Bohnen.
  3. Die Maschine - also eine gute Maschine genügend Wasserdruck erzeugt.
  4. Der Mensch - also der Zubereiter des

Das Nationale Institut für italienischen Espresso die folgenden Kriterien festgelegt:

  • Notwendige Menge an gemahlenem Kaffee = g ± 0 5
  • Wassertemperatur beim Ausgang des Aggregats = ± 2°C
  • Getränktemperatur in der Tasse = 67°C 3°C
  • Druck Wassereingabe = 9 bar ±
  • Durchlaufzeit = 25 Sekunden ± 2 Sekunden
  • Viskosität bei = 45°C > 1 5 s
  • Gesamtfette = > 2 mg/ml
  • Coffein = 100 mg/Tasse
  • Milliliter in der Tasse (einschließlich Creme) 25 ml ± 2 5

Beispiel für eine für Espresso verwendete ist die Java-Bohne im Handel besser bekannt unter dem „Arabica“. Einen kräftigeren Espresso mit stärkerer „Crema“ man aus einer Kaffeebohnenmischung bei der neben Java-Bohnen auch bis zu 20 % Robusta-Bohnen werden.

Variationen

  • In Italien verfeinert man den Espresso mit einer kleinen Haube aus aufgeschäumter heißer das so entstandene Getränk nennt man "Espresso macchiato".

  • Häufig wird der Espresso auch „korrigiert“: sog. „Espresso corretto“ wird mit Spirituosen in der Regel mit einem Schuss klaren Trester - Schnapses Grappa veredelt.

  • Ein „verlängerter“ Espresso mit der doppelten bei gleicher Kaffeemenge heißt „Espresso lungo“.

  • umgekehrt heißt ein sehr konzentrierter Espresso Wassermenge) „ristretto“

  • der bekannte Cappuccino besteht zu je einem Drittel aus einem Espresso und erwärmter/heißer Milch.

  • Außerdem ist der Espresso auch Bestandteil aus einem Glas getrunkenen „Latte macchiato“ (»gefleckte wobei ein Glas mit geschäumter Milch gefüllt anschließend mit einem Espresso übergossen wird.

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