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Europäischer Wirtschaftsraum


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Der Europäische Wirtschaftsraum (Abk. EWR ) erweitert den Binnenmarkt der Europäischen Gemeinschaft auf die drei EFTA -Staaten Island Liechtenstein und Norwegen .

Im EWR wurden die Zölle zwischen Mitgliedsstaaten abgeschafft und es gelten etwa 80% Binnenmarktvorschriften der EG. Jedoch handelt es sich um eine Zollunion mit gemeinsamem Zolltarif. Ferner sind anders innerhalb der EG Verbrauchssteuern bei der Einfuhr bezahlen. Dennoch ist der EWR aufgrund der einer Vielzahl von Harmonisierungsvorschriften mehr als eine Freihandelszone .

Für die EWR-Länder die nicht Mitglied EG sind erfolgt die Überwachung des EWR-Abkommens der abgeleiteten Vorschriften durch die EFTA-Überwachungsbehörde und Gerichtshof der EFTA. Für die EG-Mitgliedsstaaten sind Europäische Kommission sowie der Europäische Gerichtshof zuständig.

Geschichte

  • 1992 2. Mai : Unterzeichnung des Abkommens über den Europäischen (EWR-Abkommen) zwischen der EG und den EFTA-Staaten.
  • 1994 1. Januar : In-Kraft-Treten des EWR-Abkommens für Finnland Island Norwegen Österreich Schweden .
  • 1994 17. März : Anpassungsprotokoll zum EWR-Abkommen da die Schweiz das EWR-Abkommen nicht ratifiziert hatte.
  • 1995 1. Januar : In-Kraft-Treten des EWR-Abkommens für Liechtenstein; Finnland und Schweden werden Mitglied der EU.



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