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Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz


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Karte
Basisdaten
Fläche : ? km²
Leitender Geistlicher: Bischof
Prof. Dr. Wolfgang Huber
Mitgliedschaft: UEK
Sprengel : 4
Kirchenkreise : 43
Kirchengemeinden : ca. 1.770
Gemeindeglieder: 1.310.065 (31.12.2002)
Anteil an der
Gesamtbevölkerung:
ca. 20 %
Anschrift: Georgenkirchstr. 69
10249 Berlin
Website: www.ekbbs.de/
E-Mail-Adresse: info@bb-evangelisch.de

Die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist eine von 23 Gliedkirchen ( Landeskirchen ) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Im Gebiet Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz leben ca. 8 Millionen Menschen. Von diesen bekennen sich ca. 1 31 Millionen zur Evangelischen Kirche.
Die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz eine der unierten Kirchen innerhalb der EKD. Ihre derzeit gültige wurde 2003 erlassen und zum 1. Januar 2004 in Kraft gesetzt als die beiden Landeskirchen die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg und die Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz zu einer neuen Landeskirche fusionierten. Die Vorgängerkirchen waren bis 2003 auch Gliedkirchen der Evangelischen Kirche der Union (EKU) welche bereits zum 1. Juli 2003 der Union Evangelischer Kirchen aufging.
Bischofskirche der Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische ist der Berliner Dom .
Die Landeskirche unterhält eine Evangelische Akademie in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Gebiet der Landeskirche

Das Gebiet der "Evangelischen Kirche in Oberlausitz" umfasst im Wesentlichen die Bundesländer Berlin Brandenburg sowie den östlichen Teil des Bundeslandes Sachsen . Einige Gemeindeglieder der Landeskirche wohnen auch den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern . Im Gegensatz dazu gehören auch einige Brandenburgs zu den Landeskirchen Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen Pommersche Evangelische Kirche Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs und Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens .

Geschichte

Die Geschichte der Landeskirche ist untrennbar der Geschichte der Länder Brandenburg und Schlesien bzw. mit dem späteren Königreich Preußen verbunden.

Im Kurfürstentum Brandenburg wurde ab 1538 die Reformation eingeführt. 1572 erhielten die lutherischen Gemeinden eine erste "Kirchenordnung". Parallel hierzu es auch reformierte Gemeinden. Über viele Jahrhunderte existierten die beider Bekenntnisse nebeneinander.

In Schlesien wurde bereits ab 1531 lange bevor das Land an Preußen kam die Reformation eingeführt. Doch erhielten die Gemeinden erst eine Kirchenordnung (Evangelisch-lutherische Inspektions- und Presbytherialordnung) und eine Visitationsordnung.

Nach dem Wiener Kongress 1815 bildete der Staat Preußen seine und so entstanden auch die beiden Provinzen und Schlesien und mit ihr eigene Kirchenverwaltungsbehörden Konsistorien in Berlin und Breslau .

Oberhaupt der beiden protestantischen Provinzial-Kirchen (lutherische reformierte Kirche) war der jeweilige König von als "summus episcopus". 1817 verfügte dieser eine beider Bekenntnisse. Somit entstand innerhalb des Staates eine einheitliche Kirche die "Evangelische Kirche in die in den folgenden Jahrzehnten mehrmals ihren änderte. Diese Kirche umfasste folgende 8 Provinzen: Ost- und Westpreußen Brandenburg Pommern Posen Sachsen Schlesien Rheinprovinz und Westfalen . In jeder Provinz bestand ein Provinzialkonsistorium auch 2) das für die Verwaltung der innerhalb der Provinz zuständig war.
1850 wurde in Berlin als oberste für den Staat Preußen ein "Oberkonsistorium" errichtet. annektierte Preußen mehrere Gebiete. Die hinzugewonnenen Provinzen jedoch ihre eigenen Kirchenverwaltungen und wurden nicht Oberkonsistorium in Berlin unterstellt. Nach 1870 nannte die Kirche "Evangelische Landeskirche der älteren Provinzen

Nach dem Ersten Weltkrieg musste der König von Preußen abdanken des Landesherrlichen Kirchenregiments). Die preußische Landeskirche und Provinzialkirchen gründeten daher 1922 die "Evangelische Kirche Altpreußischen Union" welche durch Abtrennung der Provinz entsprechend verkleinert worden war. Die Kirche wurde mehreren Generalsuperintendenten und dem Präsidenten des Oberkonsistoriums Berlin verwaltet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Oder-Neiße-Linie die Ostgrenze Deutschlands. bedeutete die Abtrennung der Provinzen Ost- und (künftig von Polen verwaltet) sowie die Verkleinerung Provinzen Brandenburg und Schlesien deren östliche Teile unter polnische Verwaltung kamen. Die Kirchen der 6 alten Provinzen Preußens wurden spätestens 1947 formeller Auflösung des Staates Preußen zu selbständigen

Die brandenburgische Provinzialkirche nunmehr von einem Bischof geleitet erhielt eine neue Verfassung und wurde danach als Kirche in Berlin-Brandenburg" bezeichnet. Sie trat der Kirche in Deutschland" EKD bei.

In Schlesien wurde noch 1945 unter Präses bzw. Horn die kirchliche Tradition der Schlesischen Provinzialkirche 1946 tagte im polnischen Schweidnitz die Synode Restkirche (Schlesien). Doch schon im Advent 1946 das Provinz-Konsistorium Breslau verlassen und nach Görlitz Die östlich der Neiße gelegenen Gemeinden Schlesiens in die Evangelische Kirche Augsburger Konfession in eingegliedert. Das westlich der Neiße gelegene bei verbliebene Gebiet der schlesischen Provinzialkirche wurden zunächst der Berlin-Brandenburgischen Kirche treuhänderisch verwaltet zum 1. 1947 aber unter dem Namen "Evangelische Kirche Schlesien" eine selbständige Landeskirche die später ebenfalls Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) beitrat. Die Leitung der schlesischen Kirche oblag bereits seit den Generalsuperintendenten und später den Bischöfen. Am wurde eine Verfassung verabschiedet.

1954 gründeten die beiden Landeskirchen Berlin-Brandenburg Schlesien zusammen mit den 3 anderen ehemaligen Altpreußens (Pommern Rheinland und Westfalen) als Nachfolgeeinrichtung "Evangelischen Kirche der altpreußischen Union" von 1922 " Evangelische Kirche der Union " als eigenständige Kirche die ebenfalls der beitrat.

Nach dem Bau der Berliner Mauer eine gemeinsame Arbeit innerhalb der Kirche in immer schwerer. Die Kirche wurde daher 1972 die Bereiche West (= West-Berlin) und Ost Ost-Berlin und Brandenburg) geteilt. Jeder Bereich erhielt eigene Kirchenverwaltung mit Sitz in Berlin (West-Konsistorium 1-2 und Ost-Konsistorium Neue Grünstr.) und einem an der Spitze. Mit der Wiedervereinigung beider Staaten wurde auch die Evangelische Kirche in wieder vereinigt. Seit 1991 leitet wieder ein Bischof die Kirche.

Auch bei der schlesischen Kirche brachten damaligen politischen Verhältnisse Veränderungen mit sich. So sie 1968 ihren Namen in "Evangelische Kirche Görlitzer Kirchengebiets" ändern weil die damalige Regierung DDR mit dem Namen "Schlesien" zu sehr die Hitler-Vergangenheit erinnert wurde. Nach der Wiedervereinigung deutscher Staaten konnte die Landeskirche 1992 jedoch umbenannt werden. Dabei erhielt sie die Bezeichnung Kirche der schlesischen Oberlausitz".

Zum 1. Januar 2004 vereinigten sich Landeskirchen zur Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz .

Leitung der Landeskirche

An der Spitze der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz steht der Bischof der geistliche Leiter der Kirche. In ehemaligen Landeskirchen gab es bereits seit den Jahren einen Bischof. Er wird von der Landessynode auf 10 Jahre gewählt. Eine Wiederwahl möglich. Mit der Vollendung seines 65. Lebensjahres der Bischof in der Regel in den Der Bischof ist Vorsitzender der Kirchenleitung. Sein ist der Propst der theologische Leiter im (Verwaltungsbehörde der Kirche).

Bis zum Ende ihrer Amtszeiten bleiben beiden bisherigen Bischöfe noch im Amt und in ihrem jeweiligen Gebiet der früheren Landeskirche Amt als "Bischof der Evangelischen Kirche in Oberlausitz" aus.

Generalsuperintendenten Kirchenpräsidenten Bischöfe und Pröpste

Geistliche Leiter der Evangelischen Kirche in waren Generalsuperintendenten von denen es in ganz insgesamt 12 gab. Das Amt wurde kurz der Reformation eingeführt später wieder aufgelöst und erst 1830 erneut eingeführt. Für Brandenburg waren für Schlesien ein Generalsuperintendent tätig die nach des landesherrlichen Kirchenregiments 1918 zusammen mit dem des Konsistoriums die Kirchenleitung der Provinzialkirche bildeten später bereits den Titel Bischof erhielten. Nach des Staates Preußen im Jahre 1947 wurden Provinzialkirchen formell selbständig. Sie wurden weiterhin von Bischof als Oberhaupt der Kirche geleitet. In hatte der Bischof einen Propst als Stellvertreter. künftig wird es einen Propst als theologischen des Bischofs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische geben.

Generalsuperintendenten in Berlin-Brandenburg

die Amtszeiten überschneiden sich teilweise weil sie unterschiedliche Gebiet zuständige waren

Bischöfe von Berlin-Brandenburg 1933-1972

  • 1933 - 1945 ?: D. Emil Karow ab 1934 Bischof
  • 1945 - 1966 : D.Dr. Otto Dibelius Bischof
  • 1966 - 1972 : D.D.D.Dr. Kurt Franz Wilhelm Scharf Bischof

Bischöfe von Berlin-Brandenburg Bereich West 1972-1991

Bischöfe von Berlin-Brandenburg Bereich Ost 1972-1991

  • 1972 - 1981 : D. h.c. Albrecht Schönherr Bischof
  • 1981 - 1991 : Dr. theol. Gottfried Forck Bischof

Bischöfe von Berlin-Brandenburg seit 1991

Generalsuperintendenten und Bischöfen von Schlesien

  • 1918 - 1925 : ?
  • 1925 - 1945 : D.Otto Zänker Generalsuperintendent ab 1935 Bischof Schlesien
  • 1945 - 1963 : D. Ernst Hornig Präses ab 1946
  • 1964 - 1979 : D. Hans-Joachim Fränkel Bischof
  • 1979 - 1985 : Hanns-Joachim Wollstadt Bischof
  • 1986 - 1994 : Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Rogge
  • 1994 - heute: Klaus Wollenweber Bischof

Präsidenten des Evangelischen Oberkirchenrats in Berlin Konsistorialpräsidenten

Pröpste

  • 1996 - heute: Dr. Karl-Heinrich Lütcke

Landessynode

Als "Parlament" hat die Landeskirche eine Landessynode (bis 1948 "Altpreußische Generalsynode"). Deren Mitglieder Synodale werden auf 6 Jahre von den sowie von den kirchlichen Arbeitszweigen und Werken einige werden auch berufen.

Der neuen Landessynode gehören vorläufig die gewählten Synodale der beiden bisherigen Landeskirchen an Einzelnen:

  • die Bischöfe
  • die Generalsuperintendenten und der geistliche Moderator
  • der Präsident und der Propst des
  • die Superintendenten
  • Mitglieder aus den Kirchenkreisen
  • Mitglieder aus den kirchlichen Arbeitszweigen Einrichtungen Werken
  • ein Lehrstuhlinhaber der Theologischen Fakultät der zu Berlin
  • berufene Mitglieder
Die Aufgabe der Synode ist ähnlich die von politischen Parlamenten. Sie tagt mindestens pro Jahr. Vorsitzender der Synode ist der

In Berlin-Brandenburg leitete seit 1997 Anneliese die Synode. Ihre Amtsvorgänger waren Präses Dipl. Manfred Becker und Prof. Dr. Ing. Helmut Die Synode der Kirche der schlesischen Oberlausitz folgende Personen:

Verwaltung der Landeskirche

Konsistorium und Verwaltungshierarchie

Der Bischof hat seinen Amtssitz in Berlin. Er Vorsitzender der auf 6 Jahre gewählten Kirchenleitung ("Regierung" der Kirche) dem neben dem selbst der Präses der Landessynode sowie von Landessynode aus ihren Reihen gewählte weitere Mitglieder Synode die Generalsuperintendenten der Konsistorialpräsident und der des Konsistoriums angehören. Dieses Kollegium tagt regelmäßig Konsistorium der Verwaltungsbehörde der Kirche. Das Konsistorium somit neben der Kirchenleitung als Kollegium ebenfalls Aufgaben. Es bereitet Beschlüsse der Kirchenleitung vor die laufenden Geschäfte der Landeskirche ist für Rechtsaufsicht über Gemeinden und Kirchenkreise zuständig und alle kirchlichen Bereiche bei der Erfüllung ihrer Leiter des Konsistoriums ist der Präsident meist Jurist. Die theologische Leitung obliegt dem Propst.

In der Verwaltungshierarchie ist die Landeskirche unten nach oben wie folgt aufgebaut:
An der Basis stehen die Kirchengemeinden als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit gewählten Kirchenvorständen den "Gemeindekirchenräten". Die heißen "Älteste". Mehrere Kirchengemeinden bilden zusammen einen Kirchenkreis (in der allgemeinen Verwaltung einem Landkreis vergleichbar) an dessen Spitze ein Superintendent steht. Kirchenkreise sind ebenfalls Körperschaften des öffentlichen Rechts haben als Gremium die Kreissynode deren Mitglieder den jeweiligen Kirchengemeinden bestellt werden und einen
Mehrere Kirchenkreise bilden zusammen einen Sprengel (in der allgemeinen Verwaltung einem Regierungsbezirk vergleichbar) an dessen Spitze ein Generalsuperintendent (eine Regionalbischof ) steht. Diese Verwaltungsebene hat kein Gremium. 4 Sprengel bilden zusammen die Landeskirche (in der allgemeinen Verwaltung dem Bundesland vergleichbar) . Beim 4. Sprengel (Görlitz) handelt es um das Gebiet der ehemaligen Evangelischen Kirche schlesischen Oberlausitz. Dieser Sprengel wird vorläufig noch Bischof der bisherigen Landeskirche geleitet.

Die 4 Sprengel mit ihren zugehörigen

Sprengel Berlin

Sitz der Generalsuperintendentur: Berlin
  • Berlin-Charlottenburg
  • Berlin-Schöneberg
  • Berlin Stadtmitte
  • Lichtenberg-Oberspree
  • Neukölln
  • Pankow
  • Reinickendorf
  • Spandau
  • Steglitz
  • Teltow-Zehlendorf
  • Tempelhof
  • Wedding
  • Weißensee
  • Wilmersdorf

Sprengel Neuruppin

Sitz der Generalsuperintendentur: Potsdam
  • Angermünde
  • Barnim
  • Beelitz-Treuenbrietzen
  • Brandenburg
  • Falkensee
  • Havelberg-Pritzwalk
  • Kyritz-Wusterhausen
  • Lehnin-Belzig
  • Nauen
  • Oranienburg
  • Perleberg-Wittenberge
  • Potsdam
  • Prenzlau
  • Rathenow
  • Templin-Gransee
  • Wittstock-Ruppin

Sprengel Cottbus

Sitz der Generalsuperintendentur: Cottbus
  • An Oder und Spree
  • Cottbus
  • Finsterwalde
  • Fürstenwalde-Strausberg
  • Lübben
  • Niederer Fläming
  • Oderbruch
  • Senftenberg-Spremberg
  • Zossen

Sprengel Görlitz

Sitz der Generalsuperintendentur: Görlitz
Das Amt des Generalsuperintendenten in Görlitz wird nach Eintritt in den Ruhestand des bisherigen der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz besetzt
  • Görlitz
  • Hoyerswerda
  • Niesky
  • Weißwasser

Evangelisch-Reformiertes Moderamen

Sitz in Berlin
  • Deutsch-reformierter Kirchenkreis Berlin-Brandenburg
  • Französisch-reformierter Kirchenkreis Berlin-Brandenburg

Kirchengemeinden

Die Kirchenkreise sind in ca. 1.770 Kirchengemeinden unterteilt. Diese Zahl war bei Bildung Kirchengemeinden wohl etwas geringer. Im Laufe der Jahre hat sich die Zahl jedoch erhöht meist in Städten durch Zuzüge die Kirchengemeinden groß wurden dass man sie aufteilte und neue Kirchengemeinden entstanden.

Gesangbücher

Die Gemeinden der Evangelischen Kirche in Oberlausitz singen bzw. sangen in den letzten vor allem aus folgenden Gesangbüchern:

  • Berlin-Brandenburg:
    • Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinen Berlin 1829
    • Evangelisches Gesangbuch nach Zustimmung der Provinzialsynode vom Jahre zur Einführung in der Provinz Brandenburg mit des Evang. Oberkirchenrats herausgegeben vom Königlichen Konsistorium 1884
    • Evangelisches Gesangbuch für Brandenburg und Pommern Berlin und Frankfurt/Oder; eingeführt durch Beschlüsse Provinzialsynoden der Kirchenprovinz Pommern 1925 und 1927 und Mark 1927 und 1929 und nach der Notverordnung Kirchensenats vom 7.8.1931 herausgegeben von den Provinzialkirchenräten und Pommern am 1. Advent 1931
    • Evangelisches Kirchengesangbuch Ausgabe für die Evangelische Kirche in Auf Grund des Beschlusses der Provinzialsynode der Kirche in Berlin-Brandenburg vom 7.2.1951 herausgegeben von Evang. Kirchenleitung am 1. Advent 1951 bzw. den späteren Titeln "Evangelisches Kirchen-Gesangbuch Ausgabe für Konsistorialbezirke Berlin Magdeburg Greifswald und Görlitz und Evang. Landeskirche Anhalts" bzw. "Evangelisches Kirchengesangbuch Ausgabe die Evangelische Landeskirche Anhalt Evang. Kirche Berlin-Brandenburg Kirche des Görlitzer Kirchengebietes Evang. Landeskirche Greifswald Kirche der Kirchenprovinz Sachsen"
    • Evangelisches Gesangbuch Ausgabe für die Evangelische Landeskirche Anhalts Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg die Evangelische Kirche schlesischen Oberlausitz die Pommersche Evangelische Kirche die Kirche der Kirchenprovinz Sachsen Berlin/Leipzig; eingeführt am Reformationstag 31.10.1993
  • Schlesische Oberlausitz:
    • Gesangbuch für Evangelische Gemeinden Schlesiens ; eingeführt 1878)
    • Schlesisches Provinzial-Gesangbuch ; eingeführt 1908
    • Evangelisches Kirchen-Gesangbuch (EKG) - Ausgabe für die Konsistorialbezirke Berlin Greifswald und Görlitz und der Evang. Landeskirche bzw. Ausgabe für die Evang. Landeskirche Anhalt Kirche Berlin-Brandenburg Evang. Kirche des Görlitzer Kirchengebietes Landeskirche Greifswald Evang. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen; am 1. Advent 1953
    • Evangelisches Gesangbuch - Ausgabe für die Evangelische Landeskirche die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg die Evangelische der schlesischen Oberlausitz die Pommersche Evangelische Kirche Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen; eingeführt am 22. Mai 1994

Weblinks


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