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Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck


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Karte
Basisdaten
Fläche : ? km²
Leitender Geistlicher: Bischof
Dr. Martin Hein
Mitgliedschaft: UEK
Sprengel : 4
Kirchenkreise : 28
Kirchengemeinden : 960
Gemeindeglieder: 983.805 (31.12.2002)
Anteil an der
Gesamtbevölkerung:
ca. 40 %
Anschrift: Wilhelmshöher Allee 330
34131 Kassel
Website: www.ekkw.de/
E-Mail-Adresse: medio.ks@ekkw.de

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist eine von 23 Gliedkirchen Landeskirchen ) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Kassel . Die Kirche hat ca. 980.000 Gemeindeglieder (Stand: Dez. 2002) in 960 Kirchengemeinden und ist eine der unierten Kirchen innerhalb der EKD. Sie ist ferner der Union Evangelischer Kirchen .

Hauptkirche der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck die Kirche St. Martin in Kassel.
Die Landeskirche unterhält eine Evangelische Akademie in Hofgeismar ( Landkreis Kassel ).

Inhaltsverzeichnis

Gebiet der Landeskirche

Das Gebiet der "Evangelischen Kirche von umfasst im Wesentlichen den nördlichen Teil des Bundeslandes Hessen sowie den Raum Schmalkalden im heutigen Thüringen ferner einige Gemeinden im Bundesland Nordrhein-Westfalen . Anders ausgedrückt: den hessischen Anteil der preußischen Provinz Hessen-Nassau (Hauptstadt Kassel) also das bis 1866 bestehende Kurfürstentum Hessen (einschließlich dessen Exklave sowie das 1934 eingegliederte ehemalige Fürstentum bzw. Waldeck .

Geschichte

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck wurde durch Vereinigung von 2 selbständigen Landeskirchen gebildet. handelte es sich um die Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel und die Evangelische Landeskirche in Waldeck . Beide Landeskirchen haben eine unterschiedliche Geschichte die im Folgenden nähers eingegangen wird:

Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel

Die Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel ist untrennbar mit der Geschichte der Hessen-Kassel verbunden die nach Teilung des Landes entstanden war. Die Landgrafschaft Hessen hatte bereits 1524 die Reformation eingeführt. Es gab sowohl als auch reformierte Gemeinden. 1527 wurde in an der Lahn die (reformierte) Universität gegründet. wurde die Landgrafschaft Hessen geteilt. In der Hessen-Kassel herrschte das reformierte Bekenntnis vor. Hier Landgraf Moritz von Hessen-Kassel 1599 ein Kanzlei-Konsistorium Kassel. Nach dem 30jährigen Krieg öffnete sich Land für Hugenotten und Waldenser . Im Jahre 1704 wurde neben Kassel Marburg ein weitere Konsistorium gegründet. Kassel war für die Provinz Niederhessen Marburg für die Oberhessen zuständig. Durch den Erwerb der Grafschaft verfügte Hessen-Kassel schließlich über ein drittes Konsistorium Hanau. 1803 wurde die Landgrafschaft Hessen-Kassel zum Kurfürstentum erhoben und 1821 bestimmte ein Organisationsedikt die neu gebildeten Provinzen Niederhessen Oberhessen Fulda Hanau die Gründung von drei Provinzialkonsistorien in (Niederhessen) Marburg (Oberhessen) und Hanau. Mitte des Jahrhunderts kam es zum Bekenntnisstreit innerhalb der Infolgedessen im Konsistorialbezirk Hanau die Union zwischen und reformierten Gemeinden eingeführt wurde. Die beiden Bezirke Kassel und Marburg sahen jedoch hiervon

1866 wurde das Kurfürstentum Hessen von Preußen annektiert und mit der ehemals Freien Reichsstadt Frankfurt am Main und dem Herzogtum_Nassau (Hauptstadt Wiesbaden ) zur Provinz Hessen-Nassau (Hauptstadt Kassel) vereinigt. Die 3 ehemals Konsistorialbezirke Kassel Marburg und Hanau wurden dann 1873 zu einem Gesamtkonsistorium in Kassel vereinigt. Gesamtsynode wurde jedoch nicht gebildet. (Neben dem Konsistorium Kassel gab es innerhalb der preußischen Hessen-Nassau noch zwei weitere Konsistorialbezirke Wiesbaden und die im 20. Jahrhundert Teil der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau wurden).

Oberhaupt der Kirche in Hessen-Kassel war 1866 der jeweilige Kurfürst danach der König Preußen als "summus episcopus". Geistlicher Leiter war Theologe mit dem Titel Superintendent bzw. Generalsuperintendent. Einführung der Reformation 1526 wurden in ganz insgesamt 6 Superintendenten eingesetzt die in Kassel (später Allendorf a.d.W.) Alsfeld Darmstadt und St. ihren Wohnsitz hatten. In der Mitte des Jahrhunderts gab es 10 Superintendenturen:

  • Konsistorium Kassel: Kassel (reformiert) Allendorf (reformiert) Rinteln Hersfeld (reformiert) Schmalkalden (lutherisch) und Schmalkalden (reformiert)
  • Konsistorium Marburg: Marburg (lutherisch) Marburg (reformiert)
  • Konsistorium Hanau: Hanau (uniert) Fulda (uniert)
Durch die Vereinigung der 3 Konsistorien einem gemeinsamen Konsistorium in Kassel 1873 gab forthin drei Generalsuperintendenten als geistliche Oberhäupter und je einen für das lutherische einen für reformierte und einen für das unierte Bekenntnis. Konsistorien bzw. das gemeinsame Oberkonsistorium in Kassel von einem Präsidenten geleitet.

Auch in preußischer Zeit ging der in Hessen-Kassel weiter. Erst nach dem Ersten Weltkrieg (Wegfall des landesherrlichen Kirchenregiments) wurde eine Verfassung verabschiedet (1924) und danach nannte sich Kirche "Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel". Das Konsistorium zum Landeskirchenamt mit einem Präsidenten an der Eine Bekenntnisunion (wie im 19. Jahrhundert in geschehen) fand jedoch weiterhin nicht statt. Somit es bis heute lutherische reformierte und unierte in Hessen-Kassel. Die Kirche gliederte sich nach in einen Nord- West- und Südsprengel mit einem Landespfarrer an der Spitze. Einer dieser wurde vom Landeskirchentag zum Landesoberpfarrer auf Lebenszeit Dieser war somit Oberhaupt der gesamten Kirche. war Mitglied der Kirchenregierung zu der noch Präsident des Landeskirchenamts der Stellvertretende Landesoberpfarrer der Landespfarrer und ein Kirchenrat sowie 5 gewählte des Landeskirchentages und deren Stellvertreter gehörten. Der war Vorsitzender der Kirchenregierung.

1934 wurde die Evangelische Landeskirche in Waldeck mit der Evangelischen Landeskirche in Hessen-Kassel Bereits 1922 war der waldeckische Anteil Pyrmont politisch als auch kirchlich der Provinz Hannover bzw. der Hannoverschen Landeskirche eingegliedert worden.

Der Kirchenkampf in der Zeit des Dritten Reiches führte 1934 zum Rücktritt der 3 Der Landeskirchenausschuss wählte dann 1935 den Marburger D. Hans Freiherr von Soden zum Vorsitzenden. führte die Landeskirche bis 1945. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf einer Notsynode in Treysa Schwalmstadt ) der erste Bischof als Oberhaupt der gewählt und eingesetzt der auch Leiter des wurde. Sein juristischer Stellvertreter ist seither der

Konsistorialpräsidenten Präsidenten des Landeskirchenamts Vizepräsidenten des Vereinigten bzw. des Landeskirchenamts

  • 1873 - 1881 : Wilhelm Schmidt Konsistorialpräsident in Kassel
  • 1881 - 1891 : Dr. jur. h.c. Ernst (von) Weyrauch in Kassel
  • 1891 - 1894 : Friedrich von Trott zu Stolz Konsistorialpräsident Kassel
  • 1894 - 1908 : Carl von Altenbockum Konsistorialpräsident in Kassel
  • 1908 - 1924 : Kurt Freiherr Schenk zu Schweinsberg Konsistorialpräsident Kassel
  • 1924 - 1927 : D. Carl Stamm Präsident des Landeskirchenamts Kassel
  • 1927 - 1933 : Dr. jur. Karl Bähr Präsident des in Kassel
  • 1933 - 1942 : Die Stelle blieb unbesetzt!
  • 1942 - 1948 : Dr. jur. Wilhelm Lütkemann Präsident des in Kassel
  • 1948 - 1960 : D. Dr. jur. Wilhelm Jung Vizepräsident Landeskirchenamts in Kassel
  • 1960 - 1980 : Armin Füllkrug Vizepräsident des Landeskirchenamts in
  • 1980 - 1997 : Klaus Bielitz Vizepräsident des Landeskirchenamts in
  • 1997 - heute: Friedrich Ristow Vizepräsident des in Kassel

Evangelische Landeskirche in Waldeck

Die Evangelische Landeskirche in Waldeck ist untrennbar mit der Grafschaft bzw. Fürstentum Waldeck bzw. Waldeck-Pyrmont verbunden. Die Reformation in den Fürstentümern Waldeck und Pyrmont ab eingeführt. Es gab lutherische und reformierte Gemeinden. wurden beide Fürstentümer vereinigt (Fürstentum Waldeck-Pyrmont). 1821 eine Union zwischen den lutherischen und reformierten durchgeführt. Da dies von einigen Lutheranern nicht wurde gründeten sie eigene Gemeinden die später "Altlutheraner" bezeichnet wurden welche 1864 aus der austraten. 1866 wurden sich auch staatlich anerkannt. der Landeskirche war der jeweilige Fürst von und Pyrmont. Die Verwaltung oblag dem Konsistorium zwischen 1676 und 1680 von Graf Georg und Christian Ludwig in Mengeringhausen gegründet worden Anfang des 18. Jahrhunderts wurde es von fürstlichen Verwaltung getrennt und eine eigenständige Behörde. war ein Präsident oder Direktor der Regierung. wurde es nach Arolsen verlegt wo es zur Auflösung 1934 verblieb. 1852/53 wurde es selbständige Kirchenoberbehörde. Gleichzeitig wurde die Evangelische Kirche Waldeck und Pyrmont in vier Kirchenkreise eingeteilt Eisenberg Twiste und Pyrmont) die der politischen des Landes entsprach. 1867 ging die Verwaltung Fürstentums Waldeck-Pyrmont an Preußen über wenngleich das formal weiterbestand. Der amtierende Fürst war forthin noch Kirchenoberhaupt er übte das Begnadigungsrecht aus den Ertrag der Domänen und hatte ein bei Gesetzen. Im Jahr 1873 erhielt die Landeskirche Waldeck und Pyrmont eine Synodalordnung. Das in Arolsen wurde bis 1918 stets vom Juristen der Regierung geführt. Diese wurden vom ernannt. Jedes geistliche Mitglied des Konsistoriums war Pfarrer einer der rund 50 Kirchengemeinden Waldecks.

Nach dem Ersten Weltkrieg (Wegfall des Kirchenregiments) 1918 wurde Waldeck und Pyrmont ein Das Konsistorium in Arolsen wurde zum "Landeskirchenrat" aus dem Landeskirchenausschuss und dem Landeskirchenvorstand. Letzterem der Jurist (1912 bis 1920 Herr Dihle) 2 Oberkirchenräte an. 1922 wurde der Teil vom Freistaat Waldeck und Pyrmont abgetrennt und preußischen Provinz Hannover und damit der dortigen angeschlossen. Der waldeckische Teil wurde 1929 der Provinz Hessen-Kassel zugeschlagen. 1934 erfolgte die kirchliche an die Evangelische Landeskirche Hessen-Kassel die sich Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck nennt.

Leitung der Landeskirche

Leitender Geistlicher

An der Spitze der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck steht der Bischof der von der Landessynode auf Lebenszeit gewählt wird. Er vertritt Landeskirche in der Öffentlichkeit und trägt zusammen der Landessynode die oberste Verantwortung in der Nach Vollendung seines 65. Lebensjahres tritt er der Regel in den Ruhestand.

Bischöfe und deren Vorgänger

  • 1924 - 1934 : Heinrich Möller Landesoberpfarrer Vorsitzender der Kirchenregierung
  • 1935 - 1945 : D. Hans Freiherr von Soden Vorsitzender Landeskirchenausschusses
  • 1945 - 1963 : D. Adolf Wüstemann Bischof
  • 1963 - 1978 : D. Erich Karl Wilhelm Vellmer Bischof
  • 1978 - 1991 : Dr. Hans-Gernot Jung Bischof
  • 1991 - 1992 : Giesler Prälat dieser führte die Amtsgeschäfte
  • 1992 - 2000 : Prof. Dr. theol. Christian Zippert Bischof
  • 2000 - heute: Dr. Martin Hein Bischof

Landessynode

Als "Parlament" hat die Landeskirche eine Kirchensynode die die eigentliche Leitung der Kirche Deren Mitglieder die Synodale werden von den der Kirchenkreise auf 6 Jahre gewählt. Ferner der Bischof sowie seine juristischen und theologischen also der Vizepräsident und der Prälat Mitglieder Synode. Darüber hinaus beruft sie bei ihrer zwölf weitere Mitglieder von denen mindestens 8 sein müssen. Ihr Vorsitzender ist der Präses Frau Ute Heinemann (seit 1992). Die Synode etwa 2 mal im Jahr in. Ihre sind ähnlich wie die von politischen Parlamenten. der Sitzungen wird die Kirche vom Bischof

Verwaltung der Landeskirche

Kirchenverwaltung der EKKW und Verwaltungshierarchie

Der Bischof hat seinen Amtssitz in Kassel im der EKKW" dessen Vorsitzender er ist. Zum gehören theologische und juristische Dezernenten das "Kollegium". Bischof hat einen theologischen (Prälat) und eine (Vizepräsident) Stellvertreter. Letzterer ist zugleich Geschäftsführer des Bis 1923 übte der Konsistorialpräsident dann der des Landeskirchenamt dieses Amt aus. Seit 1948 es den Vizepräsidenten. Das Landeskirchenamt wirkt bei Leitung und Verwaltung der Kirche mit und die Kirchengemeinden kirchlichen Werke und Verbände bei Erfüllung ihrer Aufgaben über die es die führt. In ihm arbeiten rund 150 Mitarbeiter Mitarbeiterinnen.

Neben dem Bischof und dem Landeskirchenamt es noch den "Rat der Landeskirche" als der kirchenleitenden Gremien. Ihm gehören der Bischof Vorsitzender seine beiden Stellvertreter (Prälat und Vizepräsident) Pröpste und Pröpstinnen der Präses der Synode stellvertretender Vorsitzender des Rates sowie sieben Synodale Laien und zwei Pfarrer an. Der Rat in Zeiten zwischen den Tagungen der Synode auch Rechtsverordnungen erlassen.

In der Verwaltungshierarchie ist die Landeskirche unten nach oben wie folgt aufgebaut:
An der Basis stehen die Kirchengemeinden als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit gewählten Kirchenvorständen und den Pfarrern. Kirchenvorstände werden von den Gemeindegliedern auf 6 gewählt. Sie können bei ihren monatlichen Sitzungen beratende Mitglieder hinzuziehen. Hierzu gehören z.B. auch das sind in der Gemeinde besonders bewährte die vom Kirchenvorstand in dieses Amt auf gewählt werden können. In der Praxis findet Amt jedoch immer seltener Anwendung.

Mehrere Kirchengemeinden bilden zusammen einen Kirchenkreis (in der allgemeinen Verwaltung einem Landkreis vergleichbar) an dessen Spitze ein Dekan steht. Kirchenkreise sind ebenfalls Körperschaften des öffentlichen Rechts haben als Gremium die Kreissynode mit einem Die Mitglieder der Kreissynode werden einerseits von jeweiligen Kirchenvorständen der Kirchengemeinden gewählt andererseits gehören verschiedene Mitglieder kraft Amtes an. Derzeit gibt 28 Kirchenkreise.
Mehrere Kirchenkreise bilden zusammen einen Sprengel (in der allgemeinen Verwaltung einem Regierungsbezirk vergleichbar) an dessen Spitze der Propst steht. Verwaltungsebene hat kein Gremium. Die 4 Sprengel zusammen die Landeskirche (in der allgemeinen Verwaltung dem Bundesland vergleichbar) .

Sprengel mit ihren Kirchenkreisen

  • Sprengel Hanau
    • Fulda
    • Gelnhausen
    • Hanau-Stadt
    • Hanau-Land
    • Schlüchtern
  • Sprengel Hersfeld
    • Fritzlar
    • Hersfeld
    • Homberg
    • Melsungen
    • Rotenburg
    • Schmalkalden
    • Ziegenhain
  • Sprengel Kassel
    • Eschwege
    • Hofgeismar
    • Kassel-Mitte
    • Kassel-Ost
    • Kassel-West
    • Kassel-Land
    • Kaufungen
    • Witzenhausen
    • Wolfhagen
  • Sprengel Waldeck-Marburg
    • Kirchenkreis der Eder
    • Kirchenkreis des Eisenbergs
    • Frankenberg
    • Kirchhain
    • Marburg-Stadt
    • Marburg-Land
    • Kirchenkreis der Twiste

Kirchengemeinden

Die Kirchenkreise sind in ca. 970 Kirchengemeinden unterteilt. Diese Zahl war bei Bildung Kirchengemeinden wohl etwas geringer. Im Laufe der Jahre hat sich die Zahl jedoch erhöht meist in Städten durch Zuzüge die Kirchengemeinden groß wurden dass man sie aufteilte und neue Kirchengemeinden entstanden.

Gesangbücher

Die Gemeinden der Evangelischen Kirche von singen bzw. sangen in den letzten Jahrzeiten allem aus folgenden Gesangbüchern:

  • Waldeck
    • Neues Waldeckisches Gesangbuch für den öffentlichen und Gottesdienst mit Hochfürstlich gnädigstem Privilegio Mengeringhausen eingeführt Juli 1790
    • Gesangbuch für die evangelische Kirche in den Waldeck und Pyrmont Mengeringhausen 1863 später mit Liedernachtrag und „Geistlicher Lieder“
  • Hessen-Kassel
    • Verbessertes Gesang-Buch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottes-Dienste als zur Privat-Erbauung Cassel 1825
    • Neues Gesangbuch für die evangelisch-lutherischen Gemeinden in hochfürstlich-hessen-casselischen Landen bzw. in den kurfürstlich-hessischen Landen Cassel 1783
    • Evangelisches Kirchengesangbuch für den Konsistorialbezirk Cassel Hrsg. vom Königlichen Konsistorium zu Cassel Mitwirkung des Gesamt-Synodal-Ausschusses Cassel 1889 später mit Titel "Kirchengesangbuch der Evangelischen Landeskirche in Hessen-Cassel"
    • Evangelisches Gesangbuch - Ausgabe für Hessen-Kassel Stuttgart 1948 mit den Liedern des Evangelischen Gesangbuches
  • Gesamte Landeskirche
    • Evangelisches Kirchengesangbuch - Kurhessen-Waldeck Kassel-Wilhelmshöhe ca. 1950
    • Evangelisches Gesangbuch - Ausgabe für die Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck Kassel eingeführt im Oktober 1994

Internet-Adressen


Gliedkirchen der EKD :
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