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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 17. August 2019 

Evangelische Räte


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Als evangelische Räte bezeichnet man in der katholischen Kirche jene Weisungen ("Räte") die Jesus nicht Jüngerinnen und Jüngern gab sondern nur denen er für berufen hielt. Sie werden als Marksteine für die Christus-Nachfolge angesehen. Insbesondere verpflichten die Mitglieder von Orden in ihren Gelübden auf diese Werte:

  • Armut
  • Jungfräulichkeit
  • Gehorsam

Armut:
Matth. 19 21
Gemeint ist keine Überbewertung und zu Bindung an irdische Güter. In den Bettelorden wird die Armut besonders wichtig genommen z.B. Franziskaner

Jungfräulichkeit:
Matth. 19 12
Auch als Keuschheit bezeichnet. Bei den zölibatär lebenden Orden ein Verzicht auf sexuelle Beziehungen gemeint. gibt auch Gemeinschaften (z.B. Säkularinstitute ) für verheiratete Ehepaare und Familien bei unter diesem Wert eheliche Treue gesehen wird das Verständnis der Sexualität als besondere Art Begegnung des anderen Menschen und damit als

Gehorsam:
Matth. 20 26f
Gehorsam ist die Bereitschaft der Unterordnung eine Gemeinschaft. In den Orden gibt es einen Oberen Abt dem gegenüber der Gehorsam versprochen wird.



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