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Farbfernsehen


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Als Farbfernsehen bezeichnet man eine Art des Fernsehens bei der (im Unterschied zum Schwarz-Weiß-Fernsehen ) nicht nur Helligkeitsunterschiede bei Aufnahme und der Bilder berücksichtigt werden sondern auch die den menschlichen Betrachter relevanten Farbinformationen.

Bei der Einführung des Farbfernsehens war Bedingung dass die neue (Farb-) Fernsehnorm kompatibel zur Norm des alten Schwarz-Weiß-Fernsehens sein Dies wurde zunächst 1954 in den USA durch das NTSC -Verfahren gelöst. Die Verfahren PAL und SECAM die in Europa gebräuchlich sind wurden erst Mitte der 1960er Jahre eingeführt besitzen aber bei der einzig existierenden terrestrischen analogen Übertragung deutlich bessere bei der Farbdarstellung.

Der Start des Farbfernsehens in der Deutschland erfolgte durch den berühmten Druck auf roten Knopf (der eine Attrappe war) durch damaligen Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland Willy Brandt anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) am 25. August 1967 .




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