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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Juli 2020 

Farbnachstellung


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(Colorimetrie)

Nach dem ersten Graßmannschen Gesetz ist Farbe für den Menschen eine dreidimensionale Größe. lediglich drei unabhängigen Farbtönen ist es möglich jede beliebige andere durch eigentliche oder uneigentliche bzw. innere oder Farbmischung darzustellen. Farbtöne sind voneinander unabhängig wenn Mischung von jeweils zwei dieser Valenzen die ergibt.

Farbe D aus den Farben ABC zu wird mit uneigentlicher bzw. äußerer Farbmischung bezeichnet. müsste negatives A hinzugefügt werden.

In der CIE-Normfarbtafel können die Zusammenhänge dargestellt werden. Auf Geraden zwischen dem Unbuntpunkt und einer Spektralfarbe liegen Farben mit gleichem Farbton. Sie um so gesättigter (brillanter) je weiter die vom Unbuntpunkt entfernt liegen. Die Farben maximaler Sättigung sind die Spektralfarben und die Farben Purpurlinie.

Die Verlängerung der Gerade vom Unbuntpunkt die gewünschten Farbe bis zum Rand der bestimmt die Wellenlänge der Spektralfarbe die der gemessenen Farbe Diese Wellenlänge wird farbtongleiche Wellenlänge genannt. Auf Purpurlinie liegen nur Mischfarben zwischen Violett und und es kann keine einzelne Wellenlänge zugeordnet Verlängern der Gerade in die entgegengesetzte Richtung die farbtongleiche Wellenlänge mit negativem(!) Vorzeichen.

Die Farbe D in der Abbildung sich nicht aus A B und C Durch Abmischen von B mit C kann Farbe M erreicht werden. Überlagerung von D violettem Licht A erzeugt ebenfalls M. Daher man negatives Violett A zu M zumischen das Licht D zu erhalten. Liegt die ermischende Farbe im Dreieck A B C kann die Farbe gemischt werden.

Die gerne zitierte Aussage: Jede beliebige Farbempfindung kann mit drei unabhängigen nachgebildet werden unterschlägt die notwendige Bedingung unter der theoretischen Annahme nicht-existenter negativer Lichtfarben .

Da negative Spektralwerte nur rechnerisch auftreten gingen die Bemühungen dahin dass von der (Commission Internationale de l'Eclairage) ein System auf mit den Bezeichnungen X (=Rot-) Y (=Grün-) Z(=Blaugehalt einer Farbe) definiert wurde. Die geräteunabhängigen XYZ werden für die Ausgabe auf einem mit additiver Farbmischung wie einem Monitor in RGB für mischende Systeme (Drucker) in CMY umgerechnet}.

Für diese Transformationen existieren oft keine Gleichungen. Selbst wenn diese zwischen Farbräumen festgelegt kann die Bereichsüberschreitung -- vlg. äußere Farbmischung bei der Konvertierung ein schwer zu handhabendes darstellen das z.Zt. noch ungelöst ist.

Bisherige optimale Techniken setzen die benötigten aufwendig mit manuellen Methoden um. So kann visuelle Eindruck an einem Monitor mit einer durch Anpassen der Farbtemperatur optimiert werden. Die Lösung ist die von Normen durch das ICC (International Color Committee) mit denen Ein- Ausgabegeräte kalibriert werden können.

  
Nur die simple dimensionale Reduktion von durch Abbildung in den Farbraum zu verwenden aufgrund metamerer Effekte problematisch.



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