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Farmsen-Berne


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Die Orte Farmsen und Berne wurden beide erstmals 1296 urkundlich erwähnt.

1576 erwarb Hamburg alle Ländereien Farmsens. Das Gut Berne ab 1600 als Sommerresidenz und Gästehaus des Hamburger Senats benutzt. 1899 wurde das Staatsgut Farmsen und 1902 das Werk- und Armenhaus eröffnet. Die Trabrennbahn Farmsen machte 1911 den Ort in Deutschland bekannt und wurde somit einem Anziehungspunkt auch über die Dorfgrenzen hinaus.

Die Abseitslage von Hamburg oder Wandsbek endete 1920 als die Walddörferbahn von Barmbek bis Volksdorf ihren Betrieb aufnahm. Nach Vorbild der Gartenstadt Wandsbek entstand 1920 auch Siedlung Berne. Nach 1945 verlor Farmsen seinen dörflichen Charakter durch Errichtung von Siedlungen die viele neue Mitbürger sich zog.

Der Stadtteil Farmsen-Berne mit 33.636 Einwohnern (Stand 2002) der dahin zum Kerngebiet des Bezirkes Wandsbek gehört hatte wurde nach der Auflösung Ortsdienststelle Farmsen-Berne im Jahre 2003 in den Ortsamtsbereich Walddörfer eingegliedert.



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