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Fordismus


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Als Fordismus bezeichnenen vor allem Neo-Marxisten ein nach dem Ersten Weltkrieg etabliertes Gesellschaftsmodell.

Benannt ist es nach dem industriellen Henry Ford dessen Organisation von Arbeit und Kapital typisch für die gesamte Epoche angesehen wird. der Theorie des Fordismus soll ausgehend von Grundsätzen erklärt werden wie es zur Entwicklung Sozialstaats anstelle des eigentlich zu erwartenden krisenhaften des Kapitalismus kam.

Fordismus basiert auf stark standardisierter Massenproduktion von Konsumgütern. (Vermeintliches Zitat von Ford: können jede Farbe haben solange es schwarz in wissenschaftlich optimierter Fließbandarbeit dem Taylorismus .

Weitergehend beruht sie auf den Entwicklungen New Deals : soziale Sicherungssystemen lebenslanger Anstellung bei einem und einer weitgehenden Vollbeschäftigung. Die Entwicklungen des Sozialstaats werden als Abkommen zwischen Arbeitern und verstanden: die Arbeiter werden am Wohlstand beteiligt leisten die notwendige Reproduktionsarbeit durch beides steigt Absatz und die kapitalistische Akkumulation kann sich fortsetzen.

Die fordistische Organisation nach der Gesellschaft seit Ende der 1960er abgelöst. Neuere Entwicklungen bezeichnet die Theorie Toyotismus oder Postfordismus.

Siehe auch: Akkumulationsregime



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