Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 15. Dezember 2019 

Formicarium


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ein Formicarium entspricht was seinen Zweck angeht in einem Aquarium oder Terrarium nämlich der Beobachtung und Haltung von in diesem Fall von Ameisen . Meist sind Formicarien zweckentfremdete Behältnisse die einem Ameisennest und einer Ausbruchssicherung versehen werden die Ameisen nicht unkontrolliert das Formicarium verlassen


Ausbruchssicherungen

Verschließen des Formicariums: Das Verschließen der Formicarien ist recht (z.B. Tupperdose mit Deckel) jedoch birgt es Menge Nachteile; so ist die Schimmelgefahr beispielsweise enorm da die Luft gar oder nur sehr schlecht zirkulieren kann. Verstärkt dieser Effekt noch durch die Fütterung die einer gewissen Volksgröße im Formicarium erfolgen muss man sonst die Tiere nur sehr umständlich wieder ins Formicarium bekommt. Da die Ameisen aus dem Formicarium kommen muss der Halter Futterreste und sonstigen Abfälle seiner Schützlinge entfernen. Tut er dies erhöht sich die Schimmelgefahr noch einmal enorm.

Wassergraben: Das Anlegen eines Wassergrabens um ein lässt sich ebenfall recht einfach bewerkstelligen. Die liegen hier zum einen in der ständigen des Wasserstandes da dieses langsam verdunstet und zum anderen in der Tatsache kleinere Ameisenarten wie etwa Lasius niger den dem Wasser abgelagerten Staub als Brücke nutzen können.

Rasierschaum: Frischer Rasierschaum hält Ameisen erfolgreich zurück sind bei dieser Methode die Wartungsarbeiten enorm der Rasierschaum regelmäßig erneuert werden muss. Nebenbei das ganze sehr geruchsintensiv.

Öl: Durch Anstreichen steiler Wände mit ( Paraffin -)Öl wird den Ameisen das erklimmen dieser erschwert wenn nicht sogar gänzlich verhindert. Der liegt hier in der besonders einfachen Umsetzung Sicherung und des geringen Wartungsaufwandes. Leider verenden viele Tiere am Öl das es ihnen Atemorgane ( Tracheen ) verklebt.

Talkum: Talkum wird zuerst mit Wasser zu Brei vermischt der dann auf die Wände wird. Nach einer Trocknungszeit von 1 bis Tagen muss bei besonders kleinen Ameisenarten wie bei Pheidole pallidula die Talkumoberfläche mit dem oder einem feinen Haarpinsel aufgeraut werden. Versuchen Ameisen dann über die Talkumschicht zu laufen die winzigen Partikel ab und die Tarsen finden keinen Halt. Dies ist bei Halter die bevorzugte Methode da sie sehr ist und selten erneuert werden muss (nur 1x pro Jahr).


Nesttypen:

Ytong: Wie der Name schon vermuten lässt dieses Nest aus Gasbeton gefertigt. Dazu nimmt einen Ytongstein und ritzt oder meißelt Gänge ein Fläche des Steins. Ist dies getan man eine Glasscheibe und klebt diese auf Fläche. Das Nestklima lässt sich ausgezeichnet von regeln.

Gips: Ein Gipsnest ähnelt dem Ytongnest mit Unterschied das Gips Luft undurchlässig ist was Schimmelgefahr im Nestinneren wieder erhöht.

Reagenzglas Wenn man ein Reagenzglas bir zur mit Wasser füllt und dann Watte in Mitte des Reagenzglases steckt so erhält man Neströhrchen welches durch die permanente Feuchtigkeit

      1. ich mache mal ne pause
      2. wenn ihr wollt könnt ihr ruhig mal weiter machen!!

Weblinks



Bücher zum Thema Formicarium

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Formicarium.html">Formicarium </a>