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Franck-Hertz-Versuch


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Der Franck-Hertz-Versuch ist ein physikalisches Experiment zur Ermittlung gequantelten Zustände von Atomhüllen.

Genannt nach den Erfindern James Franck und Gustav Hertz .

Er wird meist mit einer Elektronenstoßröhre durchgeführt und beweist dass Elektronen nur diskrete Energiemengen als Quanten an Atome abgeben können.

Für den Versuch wird zwischen Kathode und Gitter eine Spannung von typischerweise 10-200 Volt Dadurch werden die durch das Glühen aus Kathode ausgelösten Elektronen zum Gitter hin beschleunigt. die Elektronen eine bestimmte kinetische Energie und auf ein Atom so geben diese die Energie sogleich in Form von Lichtquanten ab erscheinen Leuchtschichten). Zunächst nur eine steigert man die Spannung so erscheinen weitere Ringe. Dies sich dadurch erklären dass die Elektronen im "wieder" Energie gewinnen und diese erneut in umsetzen (können). Das Leuchten ist durch die der Röhre bedingt. (Bei Neon leuchtet es Quecksilber dagegen gibt UV-Strahlung ab). Misst man Gegenspannung die nötig ist damit kein Strom zwischen Gitter und Anode fließt (dies sind die Elektronen die schnell" waren um vom Gitter eingefangen zu so kann man eine Aussage über deren machen.

Mit dem Franck-Hertz-Versuch war es möglich Bohrsches Atommodell hinreichend zu beweisen.



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