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Franz Ritter von Epp


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Franz Xaver Ritter von Epp (* 16. Oktober 1868 in München; † 31. Januar 1947 ebenda))

Sohn eines Professors und Berufssoldat.

Im Jahre 1901 / 1902 nimmt er an den Operationen eines Expeditionskorps in China teil.

In der deutschen Kolonie von Südwestafrika er sich als Kompaniechef im Krieg von 1904 bis 1906 gegen die Hereros .

Im Ersten Weltkrieg nimmt er als des Bayrischen Infanterie-Leibregiments an den Kampfhandlungen teil wird mit dem Orden "Pour le mérite"

Im Rang eines Oberst gründet Epp 11. Februar 1919 auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen mit Reichsmitteln das "Freikorps Epp". Er beteiligt an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik .

Ernst Röhm gehört zu den Offizieren die sich Aufbau dieses Verbandes beteiligen. Schon am 14. April 1919 zählt das Freikorps Epp 326 Offiziere Unteroffiziere und 360 Mannschaften.

Politisch betätigt sich Epp in der Volkspartei. Er beteiligt sich nicht am Hitler-Putsch vom 9. November 1923 .

Als Mitglied der NSDAP wird er des Deutschen Reichstages um am 9. März 1933 Reichskommissar in Bayern zu werden.

Am 10. April 1933 wird er zum Reichsstatthalter in Bayern Diese Position behält er bis 1945 bei.

Erstmals geht er auf leichte Distanz den Herrschaftspraktiken der Verfolgungen des NS-Regimes als sich gegen die "unangemessene Anwendung der Schutzhaft " in Bayern wendet.

Er gilt heute als parteiinterner Kritiker Am 31. Januar 1947 starb er in in einem Münchner Krankenhaus.

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