Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 25. August 2019 

Frédéric Chopin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Fryderyk Franciszek Chopin ( Frédéric François Chopin ) (* 22. Februar 1810 in Żelazowa Wola nahe Warschau / Polen die Mehrheit der Biographien weist dieses aus es ist aber nicht eindeutig geklärt; 17. Oktober 1849 in Paris ) war ein polnischer Komponist und Pianist.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Die frühen Jahre

Chopin wurde als Fryderyk Franciszek Chopin Zelazowa Wola Polen geboren. Wer über Frédéric schreibt kommt an seinem Vater Nicolas kaum fast jede Biographie widmet diesem beherzten Abenteurer Kapitel. Denn Nicolas Chopin der auf dem Weingut in Lothringen sein Auskommen gehabt hätte schnürte als Mann sein Bündel und wanderte 1788 nach Polen aus verdingte sich dort Bürokraft und Hilfsarbeiter nahm die polnische Staatsbürgerschaft und kämpfte in den Freiheitskriegen der 1790er für Polen. Als er die aus gutbürgerlichen stammende Justyna Krzyzanowska kennenlernte war das Glück seiner Seite. Die Familie Krzyzanowksa begrüßte diese und verhalf Nicolas Chopin zu einem einträglichen der die sechsköpfige Familie (Frédéric hatte noch Schwestern) ernähren konnte. Französisch zu sprechen galt den gehobenen Kreisen des polnischen Bürgertums zu Zeit als absolutes Muss und Nicolas Chopin sich als idealer Lehrer.

Frédéric Chopin und seine Schwestern wurden in eine heile Welt hineingeboren die von und Toleranz geprägt war. Sein musikalisches Talent sich früh er galt als Wunderkind und schon im Alter von 7 Jahren. Seine Polonaise wurde 1817 gedruckt. Chopins Status als Wunderkind dürfte Ursache für Unklarheiten hinsichtlich seines Geburtsdatums sein Wunderkinder machte man gern jünger als sie waren. Geburten wurden zu dieser Zeit längst jeder wusste wann und wo er geboren für Chopin hingegen gibt es drei Daten Auswahl: 8. Mai 1809 1. März 1810 und der o.g. 22. Februar 1810. Chopin selbst ging davon aus er am 22. Februar 1810 auf die gekommen sei.

Chopin studierte zunächst am Konservatorium in Warschau. Um seinen Ruhm als zu erweitern konzertierte er u.a. in Berlin Wien ). 1832 siedelte er nach Paris über. Der Abschied von seiner Heimat war ihm nicht leicht gefallen und dass einer für immer sein wird war ihm bewusst. In Paris finanzierte Chopin seinen Lebensunterhalt Konzerten und Klavierunterricht. Seine Verhältnisse waren geordnet. andere Musiker des 19. Jahrhunderts wie z.B. Franz Liszt Richard Wagner oder Peter Tschaikowsky über Phasen hinweg auf die finanzielle von Gönnern oder Gönnerinnen angewiesen waren konnte seine Freundschaften ohne berechnende Hintergedanken aufbauen. Zu Freundeskreis zählten der Maler Eugène Delacroix Franz Liszt und die Schriftstellerin George Sand der er wegen ihres emanzipierten Auftretens skeptisch gegenüberstand. ("Was für eine unsympathische Frau sie doch Ist sie denn wirklich eine Frau?") .

Die Zeit mit George Sand

Als Chopin 1837 wegen einer unglücklichen Liebe zu seiner Klavierschülerin Maria Wodzinska in eine Lebenskrise geriet es die sechs Jahre ältere George Sand ihm sein seelisches Gleichgewicht wiedergab. Auf den Blick scheint dies verwunderlich: Maria Wodzinska und Sand hatten so gut wie nichts miteinander Wodzinska war ein femininer Typ wie man das von Töchtern aus gutem Hause wünschte die Schriftstellerin Sand sich als selbstbewusste provozierende antithetisch gebende Persönlichkeit darstellte. Aufgrund der Tatsache Chopin sie beim ersten Kennenlernen vehement abgelehnt bleiben bei dem Verhältnis der beiden zueinander Liebesbeziehung viele Fragen offen. Einerseits: George Sand eine leidenschaftliche Frau der eine ganze Reihe jüngere Männer regelrecht verfielen. Ob das auch Chopin zutraf lässt sich nicht beantworten. Andererseits: seinen zahlreichen Briefen spiegelt sich die Beziehung als nüchterne aber von tiefer Zuneigung und getragene Freundschaft.

10 Jahre sollte diese intime Beziehung In dieser Zeit hielt sich das Paar in Paris sowie auf Georg Sands Landsitz Nohant auf. Im November 1838 siedelten George Sand und Chopin nach Mallorca über. Die Entscheidung hierfür beruhte nicht auch auf der Erwartung dass ein möglicherweise Klima sich verbessernd auf Chopins Gesundheitzustand auswirken Denn Chopin litt zeitlebens an Tuberkulose . Der Aufenthalt in der Klosterkartause Valldemossa stand jedoch unter keinem guten Stern. Räumlichkeiten waren zu kalt und zum leidlichen kam hinzu dass die Mallorquiner gegenüber dem verheirateten Paar sehr distanziert blieben. Nach 98 verließen Chopin und Sand die Insel wieder. kurz dieser Zeitraum im Verhältnis zu den Jahren erscheinen mag sowohl Chopin wie auch Sand hatte dieses Ereignis stark mitgenommen. Aber als George Sand die ihr vernichtendes Urteil die Mallorquiner gleich in dem Roman "Ein Winter auf Mallorca" aufarbeitete war Chopin nicht nachtragend. Der zitierte Brief vom 3. Dezember 1838 über die ärztliche Kunst der Mallorquiner weniger boshaft denn vielmehr Zeugnis seiner Selbstironie Chopin sich oft bediente um mit seiner Erkrankung fertig zu werden. ("Die drei berühmtesten Ärzte von der ganzen haben mich untersucht; der eine beschnupperte was ausspuckte der zweite klopfte dort von wo spuckte der dritte befühlte und horchte wie spuckte. Der eine sagte ich sei krepiert zweite meinte dass ich krepiere der dritte ich krepieren werde.")

Auf Mallorca entstanden die 24 Preludes zu denen das bekannte Regentropfenprelude zählt. Im Kontext dieses Musikstücks wird darauf verwiesen wie unwohl Chopin sich in unheimlichen Umgebung des Klosters gefühlt habe. Ein vom 28. Dezember 1838 belegt diese Annahme Chopin schreibt einen Freund: "Nur einige Meilen entfernt zwischen Felsen und liegt das verlassene gewaltige Kartäuserkloster in dem dir mich in einer Zelle mit Tür Tor wie es nie in Paris eins vorstellen kannst unfrisiert ohne weiße Handschuhe blass immer. Die Zelle hat die Form eines Sarges das Deckengewölbe ist gewaltig verstaubt das klein vor dem Fenster Apfelsinen Palmen Zypressen; dem Fenster mein Bett auf Gurten unter mauretanischen filigranartigen Rosette. Neben dem Bett ein Klapppult das mir kaum zum Schreiben dient ein bleierner Leuchter mit einer Kerze Bach Kritzeleien und auch anderer Notenkram ... still man könnte schreien ... und noch still."

Die Beziehung zwischen Chopin und George endete 1847 . Der Grund hierfür ist nicht eindeutig Weder Chopin noch George Sand haben zu Trennung Stellung bezogen. Bekannt ist dass George zu der Zeit sehr konfliktfreudig auftrat. Über Tatsache dass ihre Tochter Solange sich dem Bildhauer Auguste Clesinger zugewandt hatte war George dermaßen erbost dass es zu heftigen Auseinandersetzungen sogar Handgreiflichkeiten kam und der Kontakt zwischen und Tochter für Jahre abbrechen sollte. Chopin seine Freundschaft zu den Kindern George Sands was für diese einen unglaublichen Affront darstellte.

Chopin erlag im Alter von 39 1849 in Paris der Tuberkulose . Zum Zeitpunkt seines Todes wachten enge u.a. auch Solange Dudevant an seinem Bett. Totenmaske von Chopin ebenso wie die Plastik seiner linken Hand fertigte Auguste Clesinger darauffolgenden Morgen. Chopin wurde auf dem Friedhof Père Lachaise beerdigt. Sein Herz wurde auf Chopins dem Tod geäußerten Wunsch zurück nach Warschau gebracht es ist dort in der beigesetzt worden.

Werke

Chopin Hauptwerk ist für Klavier geschrieben. frühen Jahren sind zwar auch u.a. eine für Violoncello und Klavier sowie Lieder überliefert. haben jedoch nie die Bedeutung erlangt wie Lieder von z.B. Franz Schubert Robert Schumann oder Hugo Wolf erreichten. Um so erstaunlicher mag es dass Chopins Werke vor allen Dingen solche nicht die Fingertechnik in den Vordergrund stellen Charakter haben. Erforschungen seines Kompositionsstils haben gezeigt alle Melodiephrasen so strukturiert sind als würde ein Sänger interpretieren. Die Melodiebögen enden stets der Stelle an der ein Sänger Luft würde.

Bezeichnend für seine Werke ist auch scheinbar völlige Unabhängigkeit der Hände voneinander. Nicht hat Chopin passagenweise Triolen also drei Töne in der rechten zwei in der linken Hand gesetzt. Die Etüde opus posthumus besteht komplett aus dieser Kombination. Auch Töne gegen vier oder 21 gegen sechs muss davon ausgehen dass Chopin diese Verbindungen spielte ohne dass es zu rhythmischen Unebenheiten kam.

Solistische Werke

Als Pole hat Chopin den heimatlichen Polonaisen und Mazurken ein liebevolles Denkmal gesetzt. Allerdings eignen seine Werke nicht um zum Tanz aufzuspielen sind in den meisten Fällen in zu Tempo und zu virtuos konzipiert. Einige Polonaisen Jugendwerke die Chopin später nicht veröffentlichen wollte sie ihm zu schlicht waren. Sie sind opus-Zahl.

Für Chopins Walzer gilt was das Tänzerische anbetrifft die Bemerkung. Ebenfalls in zu raschem Tempo konzipiert sich mit diesen Werken keine Runden auf Parkett drehen. Seine Walzer sind ganz typische Salonstücke darauf angelegt angenehm zu unterhalten. Deshalb es nicht verwunderlich dass Chopin mit wenigen diese Stücke in Dur - Tonarten setzte stehen diese doch nach dem Harmonieverständnis für eine freudvollere Stimmung als die Moll - Tonarten . Der berühmte "Minutenwalzer" ist übrigens - anders als man häufig hört - nicht darauf angelegt dass möglichst in einer Minute zu spielen ist. das dem einen oder anderen Pianisten gelingt Stück ist ja in raschem Tempo angelegt sehr beschwingt) mag dahinstehen. Allerdings verdirbt eine große Hast beim Vortrag diese bezaubernde Miniatur. Werk heißt "Minutenwalzer" weil es Ausdruck dafür "den Augenblick" festzuhalten.

Eine andere von Chopin weiterentwickelte Werkgruppe die Nocturnes . Ab opus 27 veröffentlichte er die durchweg paarweise weil er sie als miteinander ihren antithetischen Charakter verbunden sah.

Die 24 Preludes sind wie erwähnt während des Aufenthalts Mallorca entstanden. Robert Schumann der Jahre zuvor aus dem Munde Eusebius angesichts Chopins Komposition "Lá ci darem la mano" (beruhend auf der gleichnamigen Arie aus Mozarts Oper Don Giovanni ) jubelte: "Hut ab Ihr Herren ein Genie" war schlicht entsetzt. Er bezeichnete die als "Skizzen Etüdenanfänge Ruinen einzelne Adlerfittiche" in der er trotz einiger Entzückung "Krankes Fieberndes Abstoßendes" fand. 24 Preludes sind es weil Tonart eines zugedacht ist. Sie sind in Reihenfolge des Quintenzirkels angeordnet im Uhrzeigersinn fortlaufend und stets Wechsel der Dur- sowie der ihr zugehörigen Beginnend bei C-Dur mit dem sich anschließenden springt Chopin einige Stücke später nach dem wegen der enharmonischen Verwechslung nicht nach dis-Moll sondern direkt nach

Zu Chopins weiteren Werken zählen vier Balladen und vier Scherzi sehr konzertante und anspruchsvolle Stücke. Im seines Scherzo op. 20 in h-Moll dessen erstes atemlos und geradezu verzweifelt daher zu kommen (angeblich ist es autobiographisch gefärbt) setzte Chopin Heimat ein Andenken indem er das Thema polnischen Wiegenliedes "Lulajze Jezuniu lulajze lulaj" (Schlaf kleiner Jesus einarbeitete.

Chopins Etüden op. 10 und op. 25 sowie drei posthum veröffentlichten Werke dieser Gattung widmen sich Raffinessen sind aber gleichwohl für konzertante Aufführungen Denn im Jahrhundert der Romantik waren solche Werke nicht mehr ausschließlich eigenen Vervollkommnung zugedacht. Franz Liszt und Alexander Skrjabin sind bei der Weiterentwicklung von Etüden verfahren. Die berühmte "Revolutionsetüde" in c-Moll soll anlässlich der Niederschlagung polnischen Novemberaufstandes 1830 entstanden sein. Dass Chopin mit ihr Empfindungen wiedergeben wollte spiegelt nicht nur ihr Charakter sondern auch der absichtsvoll offen gelassene (das Werk endet auf einem Dominantakkord ). Beliebtheit erfreut sich auch die unter Beinamen bekannte "Etüde auf den schwarzen Tasten" . Präzise gesagt ist es aber nur rechte Hand die ausschließlich auf den schwarzen daherwirbelt. Die linke berührt auch weiße Tasten das Stück sonst nicht harmonisch klingen würde. Stück steht in der Tonart Ges-Dur und hat somit als Vorzeichen sechs " b ".

Der Pianist Leopold Godowsky schrieb Chopins op. 10 und op. 25 später um erschwerte sie durch noch größere anspruchsvolle Techniken.

Unter Chopins Impromptus ist eines des bekanntesten und beim Publikum beliebtesten das "Fantasie Impromptu" . Es erschien posthum denn Chopin hatte es nicht zur freigegeben. Als Grund hierfür wird angenommen dass erst nach dem Entstehen des Stückes erkannt dass der Mittelteil eine unglaubliche Ähnlichkeit mit Klavierwerk seines böhmischen Kollegen Ignaz Moscheles hatte. Den Vorwurf Plagiats wollte Chopin sich nicht anheften lassen.

Im Besonderen: Die Sonaten

Chopins umfangreiches Schaffen für Klavier umfasst lediglich drei Sonaten . Die zeitliche Nähe zur Wiener Klassik schien es ihm schwer zu machen dieser an strenge Formen gebundenen Gattung umzugehen. in die heutige Zeit hält sich die dass er das Genre nicht richtig beherrschte. ist zu konzedieren dass Chopin sich möglicherweise nicht an die Form halten wollte. Die Sonate ist ein Jugendstück (Chopin widmete sie Lehrer Jósef Elsner) die dritte (op. 58 1844 ) ein monumentales Werk reich an Gedankenvielfalt Kantabilität.

Die Gemüter am meisten bewegt hat zweite Sonate in b-Moll (op. 35 entstanden 1839 ). Seinen berühmten "Trauermarsch" hatte Chopin bereits 1837 fertiggestellt. In seiner zweiten Sonate die Trauermarsch als dritten Satz enthält komponierte Chopin vorangestellte Allegro maestuoso und das Menuett sowie das hintangestellte Finale um dieses Werk herum. Auf ein Hinhören scheinen die Stücke keine Verbindung miteinander haben doch gibt es musikwissenschaftliche Untersuchungen die Verknüpfungen aufzeigen. Mit diesem hatte Chopin schon zu Lebzeiten Anstoß erweckt. Alle Sätze der Sonate sind in Moll (was außergewöhnlich für diese Zeit war entsprach doch der Gepflogenheit bei Sonaten in Moll einen Satz in Dur zu setzen). Und sind die Themen der verschiedenen Sätze von Schauerlichkeit die Robert Schumann zu dem Aufschrei veranlasste Chopin habe vier seiner tollsten Kinder vereinigt . Die Atemlosigkeit des "Allegro maestuoso" die brutale Heftigkeit des "Menuett" der "Trauermarsch" (Schumann: grauenhaft ) und das melodielose "Finale" (ein für Hände unisono gesetzte und im Presto-Tempo dargebotene Aneinanderreihung von Tönen; Arthur Rubinstein bemerkte hierzu: Ein Raunen des Windes über den Gräbern ) sind alles andere als zeitgemäß. In Zusammenhang sollte man sich gewahr werden dass aufgrund seines kurzen Lebens kein Alterswerk vorlegen Andere Komponisten wie Ludwig van Beethoven oder Franz Liszt sind Beleg für eine große und reife Schaffenskraft im höheren Alter. Wäre Chopin entsprechend hohes Alter vergönnt gewesen man hätte wahrscheinlich auf noch ganz andere Stücke als Sonate in b-Moll einstellen dürfen.

Die Klavierkonzerte

Neben solistischen Werken erfreuen sich zwei Klavierkonzerte großen Bekanntheitsgrades. Nr. 1 in e-Moll zeitlich später als Nr. 2 in f-Moll. wieder gern diskutiert und doch nicht eindeutig ist ob Chopin die Orchestrierung der Konzerte vorgenommen hat. Es spricht nichts dagegen Chopin orchestrieren allerdings zeigen diese Kompositionen dass er Rolle des Orchesters eher als schmückendes Beiwerk betrachtete. Das darf einleiten überleiten und die Schlusspassagen spielen dort wo das Klavier seinen Auftritt hat es komplett zurückgenommen und reduziert auf eine Begleitung des Soloinstrumentes. Man könnte darauf verzichten. man könnte wenn Kraft und Konzentration es die Klavierkonzerte auch als reine Solostücke aufführen indem man die Orchesterpartie in Klavierfassung gleich mitspielt.

Werkverzeichnis

Opus

  • 1 Rondeau c (1825)
  • 2 Variations pour piano et orchèstre sur „Lá darem la mano“ de Mozart H (1827/8)
  • 3 Introduction et Polonaise pour violoncelle et C (1829)
  • 4 Sonate pour piano No. 1 c (1828)
  • 5 Rondeau à la Mazur F (1826/7)
  • 6 Quatre Mazurkas fis cis E es (1830/2)
  • 7 Cinq Mazurkas B a f As (1830/2)
  • 8 Trio pour piano violon et violoncelle g
  • 9 Trois Nocturnes b Es H (1830/2)
  • 10 Douze Études (à son ami Franz Liszt) C E cis Ges es C F f Es c (1830/2)
  • 11 Concerto pour piano et orchèstre No. 1 (1830)
  • 12 Introduction et Variations brillantes sur „Je des scapulaires“ de „Ludovic“ d’Hérold B (1833)
  • 13 Fantaisie pour piano et orchèstre sur airs polonais A (1829)
  • 14 Rondeau à la Krakowiak pour piano orchèstre F (1831/3)
  • 15 Trois Nocturnes F Fis g (1831/3)
  • 16 Introduction et Rondeau c (1829)
  • 17 Quatre Mazurkas B e As a
  • 18 Grande Valse brillante Es (1833)
  • 19 Bolero C (etwa 1833)
  • 20 Scherzo No. 1 h (1831/4)
  • 21 Concerto pour piano et orchèstre No. f (1829/30)
  • 22 Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es (1830/6)
  • 23 Ballade No. 1 g (1835)
  • 24 Quatre Mazurkas g C As b
  • 25 Douze Études (à Mme la Comtesse As f F a e gis cis Ges h a c (1833/7)
  • 26 Deux Polonaises cis es (1831/6)
  • 27 Deux Nocturnes cis Des (1833/6)
  • 28 24 Préludes sur tous les tons
  • 29 Impromptu No. 1 As (etwa 1837)
  • 30 Quatre Mazurkas c h Des cis
  • 31 Scherzo No. 2 b (1835/7)
  • 32 Deux Nocturnes H As (1835/7)
  • 33 Quatre Mazurkas gis D C h
  • 34 Trois Valses As a F (1831/8)
  • 35 Piano Sonata No. 2 b (1839)
  • 36 Impromptu No 2 Fis (1839)
  • 37 Deux Nocturnes g G (1837/9)
  • 38 Ballade No. 2 F (1839)
  • 39 Scherzo No. 3 cis (1839)
  • 40 Deux Polonaises A („Militaire“) c (1838/9)
  • 41 Quatre Mazurkas cis e H As
  • 42 Grande Valse As (1839/40)
  • 43 Tarantella as (1841)
  • 44 Polonaise fis (1841)
  • 45 Préludes (1838/39)
  • 46 Allegro de Concert (1832/41)
  • 47 Ballade No. 3 As (1841)
  • 48 Deux Nocturnes c fis (1841)
  • 49 Fantaisie f (1841)
  • 50 Trois Mazurkas G As cis (1841/2)
  • 51 Impromptu No. 3 Ges (1842)
  • 52 Ballade No. 4 f (1842)
  • 53 Polonaise As („Héroïque“) (1842)
  • 54 Scherzo No. 4 E (1842)
  • 55 Deux Nocturnes f Es (1843)
  • 56 Trois Mazurkas H C c (1843)
  • 57 Berceuse Des (1844)
  • 58 Piano Sonata No. 3 h (1844)
  • 59 Trois Mazurkas a As fis (1845)
  • 60 Barcarolle fis (1846)
  • 61 Polonaise Fantaisie As (1846)
  • 62 Deux Nocturnes H E (1845/6)
  • 63 Trois Mazurkas H f cis (1846)
  • 64 Trois Valses Des („Valse minute“) cis (1840/7)
  • 65 Sonate pour violoncelle et piano g (1846/7)

Postum erschienene Werke:

  • 66 Fantaisie Impromptu No. 4 cis (etwa
  • 67 Quartre Mazurkas G g C a
  • 68 Quatre Mazurkas C a F f
  • 69 Deux Valses As h (1829/35)
  • 70 Trois Valses Ges As Des (1829/41)
  • 71 Trois Polonaises d B f (1824/28)
  • 72.1 Nocturne e
  • 72.2 n.b.
  • 72.3 Trois Écossaises D G Des (etwa 1829)
  • 73 Rondeau pour deux pianos C (1828)
  • 74 17 Chansons polonais (1829/47

Werke ohne Opuszahl:

  • Polonaise B (1817)
  • Polonaise g (1817)
  • Polonaise As (1821)
  • Introduction et Variations sur un chanson allemand (1824)
  • Polonaise gis (1824)
  • Mazurka B (1825/26)
  • Mazurka G (1825/26)
  • Variations pour piano à quatre mains D
  • Marche funèbre c (1837)
  • Polonaise b (1826)
  • Nocturne e (1828/30)
  • Souvenir de Paganini A (1829)
  • Mazurka G (1829)
  • Valse E (1829)
  • Valse Es (1829)
  • Mazurka avec partie vocale G (1829)
  • Valse As (1829)
  • Valse e (1830)
  • Czary avec partie vocale (1830)
  • Polonaise Ges (1830)
  • Lento con gran espressione cis (1830)
  • Mazurka B (1832)
  • Mazurka D (1832)
  • Gran Duo concertant sur "Robert le Diable" Meyerbeer pour violoncelle et piano E (1832/33)
  • Mazurka C (1833)
  • Cantabile B (1834)
  • Mazurka As (1834)

Weblinks

http://www.pere-lachaise.com/ - Ein virtueller Rundgang auf dem Père Lachaise. Durch Anklicken der aufgelisteten Grabstätten Persönlichkeiten werden die entsprechenden Fotos präsentiert.



Bücher zum Thema Frédéric Chopin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Frederic_Chopin.html">Frédéric Chopin </a>