Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 23. September 2019 

Friedrich-Wilhelm Lübke


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Friedrich-Wilhelm Lübke (* 25. August 1887 in Enkhausen - †  16. Oktober 1954 in Augaard) war von 1951 bis 1954 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein .

Von 1901 bis 1920 ist Lübke zur See gefahren und hier das Steuermannspatent sowie das Kapitänspatent für Fahrt. Da nach dem Versailler Vertrag die Handelsflotte aufgegeben werden musste erwarb einen Bauernhof in Augaard bei Flensburg den er bis zu seinem Tode

Lübke nahm an beiden Weltkriegen teil. ersten Weltkrieg war er als Leutnant zu bei der 1. U-Boot -Flottille eingesetzt im zweiten Weltkrieg tat er beim Oberkommando der Marine als Dienststellenleiter in Aarhus / Dänemark .

Nach dem zweiten Weltkrieg amtierte er Februar 1946 als Landrat des Landkreises Flensburg.

Lübke wurde nach dem Krieg Mitglied CDU .

Von 1946 bis 1950 und 1954 war er Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein. Hier ist ein Koog nach ihm benannt worden.

Nachdem Walter Bartram nach knapp einjähriger Regierungszeit zurücktreten musste Lübke am 25. Juni 1951 dessen Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten Schleswig-Holstein.

Sein Nachfolger wurde am 11. Oktober 1954 Kai-Uwe von Hassel . Nur fünf Tage später ist Lübke

Friedrich-Wilhelm Lübke ist der ältere Bruder späteren Bundespräsidenten Heinrich Lübke .


Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein :
Theodor Steltzer | Hermann Lüdemann | Bruno Diekmann | Walter Bartram | Friedrich-Wilhelm Lübke | Kai-Uwe von Hassel | Helmut Lemke | Gerhard Stoltenberg | Uwe Barschel | Henning Schwarz | Björn Engholm | Heide Simonis




Bücher zum Thema Friedrich-Wilhelm Lübke

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Friedrich-Wilhelm_L%FCbke.html">Friedrich-Wilhelm Lübke </a>