Friedrich Christoph Oetinger Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Friedrich Christoph Oetinger (* 2. Mai [getauft 6. Mai] 1702 in Göppingen gest. 10. Februar 1782 in Murrhardt ) war ein deutscher Theologe und führender Vertreter des württembergischen Pietismus . Literatur
Oetinger hat viele Dichter und Denker Christoph Martin Wieland Johann Gottfried von Herder Johann Wolfgang von Goethe Friedrich von Schiller Friedrich Hölderlin Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (besonders dessen Mittel- und Spätphase) Justinus Kerner Eduard Mörike und Hermann Hesse beeinflusst. Selbst in der Bibliothek von Wolfgang Amadeus Mozart befand sich ein Werk Oetingers aus Murrhardter Zeit "Die Metaphysic in Connexion mit der Chemie ". Schwäbisch Hall [1770] das musiktheoretische Ausführungen
Oetinger wird das sehr bekannte Gelassenheitsgebet zurgeschrieben das allerdings tatsächlich von Reinhold stammt.
Die Lehrtafel der Prinzessin Antonia . Herausgegeben von Reinhard Breymayer und Friedrich Häußermann. Berlin New York
Theologia ex idea vitae deducta. Herausgegeben Konrad Ohly. Berlin New York 1979.
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch. Herausgegeben von Schäfer in Verbindung mit Otto Betz [Tübingen] Breymayer [u. a.]. Berlin New York 1999.
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