Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 22. Juli 2019 

Friedrich Wolf


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Friedrich Wolf heißen folgende Persönlichkeiten

Inhaltsverzeichnis

Friedrich Wolf (1)

Lebenslauf

Friedrich Wolf (* 23. Dezember 1888 in Neuwied 5. Oktober 1953 in Lehnitz bei Berlin) war deutscher und Schriftsteller .
Er wurde als Sohn eines jüdischen geboren. Von 1907 bis 1912 studierte er Medizin Philosophie und Kunstgeschichte in München Tübingen Bonn und Berlin. 1913 fuhr er als Schiffsarzt auf der Kanada - Grönland - USA . 1914 wurde er Truppenarzt an der Westfront entschiedener Kriegsgegener. 1917 veröffentlichte er die ersten Prosastücke . Nach dem ersten Weltkrieg arbeitete er als Arzt in Remscheid und Hechingen wo er sich besonders für die Versorgung der einfachen Bevölkerung einsetzte und sich Naturheilkunde verschreibt. In den Jahren 1923 und 1925 werden seine Söhne Markus und Konrad geboren. 1929 leitete sein Drama "Cyankali" eine ausgedehnte Diskussion über den Abtreibungsparagraphen ein. Wolf wird sogar kurzzeitig verhaftet der gewerbsmäßigen Abtreibung beschuldigt.

Nach der Machtergreifung der Nazis emigrierte Friedrich Wolf mit seiner Familie Moskau . 1938 machte er sich auf den Weg Spanien um als Arzt bei den Internationalen zu arbeiten. Er wird jedoch in Frankreich verhaftet und ins Konzentrationslager Le Vernet gebracht. 1941 erhielt er die sowjetische Staatsbürgerschaft und nach Moskau zurück wo er Mitbegründer des Freies Deutschland wurde. Seit 1945 lebte er wieder in Deutschland. Hier er vor allem schriftstellerisch und kulturpolitisch tätig. 1949 bis 1951 war er erster Botschafter der DDR in Polen . Am 5. Oktober 1953 starb Friedrich in seinem Arbeitszimmer in Lehnitz.

Werke

1917 "Mohammed"(Drama) "Langemark" (Erzählung)
1919 "Das bist du" (Drama) "Der Unbedingte"
1921 "Die Schwarze Sonne" (Drama)
1922 "Tamar" (Drama)
1923 "Die Schrankkomödie" (Drama) "Der Arme Konrad".
1924 "Das Heldenepos des alten Bundes" (jüdisches
1925 "Kreatur"(Roman)
1926 "Kolonne Hund" (Drama) "Äther" (Hörspiel)
1927 "Die Natur als Arzt und Helfer" (Drama) "Der Kampf im Kohlenpott" (Novelle)
1929 "Cyankali" (Drama)
1930 "Die Matrosen von Cattaro" (Drama) "Tai erwacht" (Drama)
1933 "Professor Mamlock" (Drama)
1934 "Floridsdorf" (Drama)
1935 "Das trojanische Pferd" (Drama)
1938 "Zwei an der Grenze" (Roman)
1940 "Beaumarchais" (Drama)
1942 "Der Russenpelz" (Novelle)
1944 "Heimkehr der Söhne" (Roman) "Dr. Lilli (Drama)
1945 "Was der Mensch säet" (Drama)
1946 "Die letzte Probe" (Drama) "Märchen für und kleine Kinder"
1947 "Wie Tiere des Waldes" (Drama)
1949 "Der Rat der Götter" (Filmszenarium) "Bürgermeister (Komödie)
1952 "Menetekel" (Roman) "Thomas Müntzer" (Drama Filmexpose)

Friedrich Wolf (2)

Lebenslauf

Friedrich Wolf (* 1920 † ?) war ein DDR -Wissenschaftler.
Er war seit 1965 Professor an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale . Seine Hauptforschungsgebiete waren die Grenzflächenchemie und




Bücher zum Thema Friedrich Wolf

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Friedrich_Wolf.html">Friedrich Wolf </a>