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Fritz Erler


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Fritz Erler ( 1913 (Berlin) - 1967 ) war ein deutscher SPD -Politiker.

Auf Grund seiner Beteiligung am Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde Erler 1938 zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt konnte bei einem der berüchtigten "Todesmärsche" vom KZ Dachau aus fliehen und sich die letzten in Süddeutschland versteckt halten.

Nach 1945 wurde er schnell zu einem der SPD-Politiker und wurde 1949 in den Bundestag gewählt. Dort war er vor allem verteidigungspolitischen Problemstellungen betraut.

1961 war er als SPD-Kanzlerkandidat im Gespräch aber zugunsten von Willy Brandt zurück.

Nach dem Tod Erich Ollenhauers am 14. Dezember 1963 wurde er zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion

1965 erkrankte Erler an Krebs so dass ab 1966 seine Geschäfte nicht mehr wahrnehmen konnte. Fraktionsvorsitzender wurde Helmut Schmidt der das Amt nach Erlers Tod 1967 auch offiziell übernahm.



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