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Fritz Teufel


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Fritz Teufel (* 17. Juni 1943 in Ludwigsburg ) wurde als Spaß-Revoluzzer während der Studentenbewegung in Berlin bekannt.

Mit Gleichgesinnten war Fritz Teufel einer Begründer der Kommune 1 die vor allem durch ihre Aktionen Aufmerksamkeit erregte.

Teufel und andere wurden Anfang 1967 festgenommen als sie beim Werfen mit beobachtet wurden. Die Polizei und die Presse machten daraus ein Attentatsversuch auf den damahligen US-Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey . Die weltweite Blamage war groß als die Wurfgeschosse als Pudding- und Mehl bomben entpuppten. Am Tag nach dem Besuch wurden die Attentäter wieder freigelassen.

Am 2. Juni 1967 wurde Fritz Teufel wegen eines Steinwurfs während der Demonstration gegen Schah Reza Pahlewi verhaftet und saß bis zum Verhandlungsbeginn November in Untersuchungshaft . Während den Verhandlungen fiel Fritz vor durch seine Respektlosigkeit auf. "Wenn's der Wahrheitsfindung war sein Kommentar auf die mehrmalige Aufforderung bei Gericht zu erheben. Er wurde freigesprochen.

Zwei Jahre Gefängnis brachte ihm das von Brandsätzen ein welche in einem Münchner Gericht gefunden wurden. Selbst die Presse von einem Fehlurteil da keine Beweise für Beteiligung Teufels vorlagen.

Fritz Teufel tauchte ab in die Er wurde erneut angeklagt und am 13. Oktober 1980 verurteilt als führendes Mitglied der Bewegung 2. Juni an der Entführung des Berliner CDU Vorsitzenden Peter Lorenz mitgewirkt zu haben. Erst nach fünf legte Teufel ein Alibi vor welches bewies er zur Tatzeit in einer Essener Fabrik unter falschem Namen Klodeckel herstellte.

Zwei große Lieben prägten sein weiteres als freier Mitarbeiter der taz und als Fahradkurier worin er zu besten in Berlin gezählt wurde. Einer Krankheit mußte er diese Tätigkeit aufgeben. Heute lebt zurückgezogen mit Lebensgefährtin und Freunden in Wedding .



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