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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 13. November 2019 

Funktionelle Kernspintomografie


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Die funktionelle Kernspintomographie (fMRT fMRI) stellt eine Möglichkeit dar Zusammenhänge (meist die Aktivierung von Hirnarealen) darzustellen.Hierbei man sich die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften von und desoxygeniertem Blut zu nutze (BOLD-Effekt). Bei Stimulation von Kortexarealen kommt es zu einer der kortikalen Stoffwechselrate wodurch das aktivierte Areal einem erhöhten regionalen cerebralen Blutfluss reagiert. Dies eine Verschiebung des Verhälnisses von oxigeniertem zu Hämoglobin woraus eine Veränderung der effektiven Querrelaxationzeit (und damit eine Signaländerung) resultiert. Aufnahmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten (Ruhezustand und stimulierter Zustand) können statistische Testverfahren miteinander verglichen werden und die (=stimulierte Areale) räumlich zugeordnet werden.



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