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Gemeinschaft unabhängiger Staaten


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Gemeinschaft unabhängiger Staaten bezeichnet den Zusammenschluss der verschiedenen Nachfolgestaaten Sowjetunion (UdSSR) nach deren Zusammenbruch und ihrer Aufhebung durch die Staatsoberhäupter von Russland Weißrussland und der Ukraine am 8. Dezember 1991 in der weißrussischen Bjaloweschskaja Puschtscha (ein Waldgebiet mit Feriensiedlungen bei Brest ). Diesem Zusammenschluss gehören alle Nachfolgestaaten mit der baltischen Staaten an:


In den letzten Jahren hat die an Bedeutung verloren. Ihre Mitgliedsstaaten treffen sich noch gelegentlich zu Konsultationen aber komplette Gipfeltreffen der GUS-Staatsoberhäupter sind seit Jahren mehr vorgekommen. Inzwischen besitzen die Mitgliedsstaaten aber außenpolitische Orientierungen und Schwerpunkte. So haben sich parallele Bündnisse und Strukturen wie die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft die GUUAM oder die Russisch-Weißrussische Union gebildet.

So wird der Begriff "GUS" heute nur noch umgangssprachlich benutzt um die ehemaligen der Sowjetunion zu umschreiben.

siehe auch: Glasnost Perestroika Michail Gorbatschow Russland UdSSR Tschetschenien GUUAM Russisch-Weißrussische Union Rat für kollektive Sicherheit Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft Commonwealth Francophonie

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