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Garimpeiro


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Garimpeiro ist die Bezeichnung für illegale und Goldsucher im brasilianischen Amazonasgebiet . Die informelle Extraktion von Gold und anderen Edelmetallen oder -steinen ist starken Schwankungen unterworfen die insbesondere den Weltmarktpreis des Goldes bestimmt sind. Die des Munizips Itaituba nahm beispielsweise aufgrund eines in einem Jahr ( 1984 ) von 40.000 auf 100.000 zu. Im 1990 wurde die Zahl der Garimpeiros in Brasilien auf 400.000 geschätzt die sich auf "Garimpos" verteilen.

Mit der informellen Goldextraktion gehen zum gravierende soziale und ökologische Probleme einher. Insbesondere Einsatz von Quecksilber zur Bindung des Goldes führt zur der Gewässer - das Metall reichert sich der Nahrungskette an und schadet dadurch insbesondere die die sich im wesentlichen von Fisch ernähren. den Siedlungen der Garimpeiros - oft weit von gewachsenen Siedlungen - herrschen meist prekäre Bedingungen Krankheiten verbreiten sich sowohl unter den als auch unter der traditionellen Bevölkerung in Umgebung - oftmals indigene Völker .

Der brasilianische Fotograph Sebastião Salgado hat die Situation in den Garimpos beeindruckender Weise dokumentiert.

Weblinks

Retomando as velhas trilhas - Ouro na (Analyse von Roberto Smeraldi und Renata Carvalho



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