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Gegenreformation


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Die Gegenreformation bezeichnet die Versuche der römisch-katholischen Kirche seit dem 16. Jahrhundert eine Rekatholisierung einzuleiten nachdem die protestantische Reformation bereits über 90% der Gebiete Europas hatte. Sie wurde zunächst mit Mitteln der später unter Verwendung staatlicher Repression und ideologischer durchgeführt wobei die Stilmittel des Barock die bevorzugte Kunstform boten.


  • In Österreich begann die Gegenreformation 1548 und erfasste bis 1576 einen Großteil des Landes. Die in böhmischen Konföderation zusammengeschlossenen protestantischen Städte wurden 1620 am Weißen Berg (Bilá Hora) bei Prag von Ferdinand II. geschlagen. Der protestantische Adel wurde ausgewiesen oder zum Konfessionswechsel gezwungen. Joseph II. erlaubte 1781 den Protestantismus.


Bedeutsamen Anteil an der Gegenreformation in Europa hatten die Jesuiten .



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