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Gepard (Panzer)


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Bei dem Flakpanzer Gepard handelt es sich um einen vollautonomen Flugabwehrpanzer deutscher Produktion.

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

  
Entwickelt wurde der Gepard seit 1965 Nachfolger des M 42 Duster durch Siemens-Albis(CH) ab 1976 von Krauss-Maffei. Diese stellten auch Wanne her Wegmann lieferte Turm und Waffe die Feuerleitanlage. Basis ist der Leopard 1 .

technische Daten

  • Gewicht: ca. 47 t
  • Motorleistung: 610 kW (830 PS)
  • Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
  • Fahrbereich (Straße): ca. 420 km
  • Besatzung: 1 Fahrer 2 Mann Waffenbedienpersonal

Bewaffnung Ausrüstung

  • vollautomatische Gurtkanone 35 mm
  • Rundsuchradarantenne (Dopplerradar) Erfassungsbereich: 16000 m
  • Feuerleitradarantenne (Dopplerradar) Feuerleitbereich: 15000 m
Kampfentfernung: 3500 m

Verwendung

  
An die deutsche Bundeswehr wurden 420 Fahrzeuge ausgeliefert. Der Gepard ­ mit anderen Radargeräten ­ auch im und im belgischen Heer eingesetzt. Im Rahmen Unterstützung von NATO-Beitrittskandidaten hat die Bundeswehr 43 an Rumänien abgegeben.



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