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Germanisches Nationalmuseum


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Haupteingang des Germanischen Nationalmuseums von SW 2003)

Das Germanische Nationalmuseum ( GNM ) in Nürnberg (Kartäusergasse 1) beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur deutschen Kultur und Kunst von der Vor- und Frühgeschichte bis unmittelbaren Gegenwart .

Inhaltsverzeichnis

Aufbau des Museums

Angeschlossen sind ein Archiv eine Bibliothek eine Restaurierungsabteilung ( Institut für Kunsttechnik und Konservierung ) und ein Pädagogisches Zentrum. Als Zweigstellen das Museum unter anderem die Spielzeugsammlung in der Kinderbewahranstalt der Kirchengemeinde von St. Lorenz (Kartäusergasse das Kaiserburg-Museum auf der Nürnberger Burg und das nördlich gelegene Schloss Neunhof einen hervorragend erhaltenen Herrensitz in dem Jagdsammlung untergebracht ist. Das Museum ist heute Stiftung des öffentlichen Rechts; 1921 in der Neufassung der Satzung erstmals "öffentlich-rechtliche Stiftung" genannt. Seit dem 2. Juli 1954 unterstützten Unternehmen und Einzelpersonen als "Fördererkreis" Arbeit des Museums; dieser Kreis ist seit 1984 ein eingetragener Verein mit dem Namen des Germanischen Nationalmuseums e. V. und besteht ca. 300 Mitgliedern.

Als Forschungseinrichtung hat das GNM auch Auftrag die Sammlungsgegenstände und deren geschichtliches Umfeld erforschen und in Publikationen und Ausstellungen zu

Das Museum unterhält den Verlag des Germanischen Nationalmuseums .

Geschichte des Museums

Gründung bis 1945

Germanisches Nationalmuseum im Jahr 1884


Nach langjährigen Vorarbeiten begründete Freiherr Hans von und zu Aufseß im Jahre 1852 das Museum als "Generalrepertorium"; Aufseß wollte in erste Linie ein umfassendes über den Bestand hinausgehendes Verzeichnis erstellen und er hielt Sammeln von Originalobjekten für nachgeordnet. Diese Gründung der bayerische König nur wenig später als Bereits 1853 wurde die Literarisch-artistische Anstalt des germanischen Museums der Vorläufer des heutigen hauseigenen Verlages

Am 20. April 1857 überließen die Stadt Nürnberg und das Bayern das ehemalige Kartäuserkloster als Standort. 1862 trat Aufseß freiwillig von der Leitung Museums zurück. Die Leitung übernahm nun Andreas Michelsen der die Sammlung schriftlicher Quellen in Vordergrund rückte. 1866 wurde der Bauhistoriker und Architekt August Ottmar Essenwein Museumsleiter der besonderen Wert auf die neuer Objekte und auf eine Neuordnung und der Sammlung legte - der Schritt hin einem kulturhistorischen Museum war getan. Essenwein gab 1891 die Leitung auf und Nachfolger wurde von Bezold ( 1894 - 1920 ); in dieser Zeit wurde das Museum zunächst bis zum 50-jährigen Jubiläum 1902 und dann ab 1908 / 1913 bis 1920 durch den sogenannte Galleriebau German Berstelmeyer stark erweitert.

Ernst Heinrich Zimmermann (1920- 1936 ) betrieb den systematischen Ausbau der Gemäldesammlung Barockgalerie ) und der Skulpturenabteilung dabei finanzierte er oft durch Verkäufe aus dem eigenen Bestand.

1945 bis heute

Großer Kreuzgang des ehem. Katharinenklosters Nordflügel nach (2003-11-25). An der Wand Schattenbilder der Maßwerkfenster zahlreiche Grabmäler im Hintergrund ein modernes Kunstwerk

Unter dem neuen Direktor Ernst Günter ( 1945 -51) begann mit bescheidenen Mitteln die Sicherung Gebäude und Rückführung der Sammlungsobjekte.

Ludwig Grote (1951-1962) wurde 1951 als Erster Direktor berufen. Er bewerkstelligte Aufnahme des Geistes und der Werke des Bauhauses den Anschluss an das international bedeutsame und Kulturschaffen; er richte aber auch sogenannte für die Vertriebenen des Zweiten Weltkrieg ein. Dabei wurde der Wiederaufbau der nach Plänen des Architekten Sep Ruf durchgeführt. Steingräber übernahm 1962 die Leitung; 1964 wurde die Sammlungsgrenze vom Verwaltungsrat bis den Expressionismus verschoben. Jüngere zeitgenössische Werke wurden zur von Empfangs- Sitzungs- und Büroräumen verwendet. In 1950er und 1960er Jahren schied man die meisten Abgüsse sie überhaupt den Krieg überstanden hatten aus Sammlung aus.

Im Dezember 1980 trat Gerhard Bott das Amt des an (bis 1993 ). Für das Bekenntnis zur Internationalität steht Bestreben einen universellen Kontext herzustellen. So erhielt Dani Karavan beispielweise den Auftrag als Außenskulptur die der Menschenrechte« (»Way of Human Rights«) zu dieses Werk ist somit dem Komplex Kunst Bau zuzuordnen.

Der Generaldirektor ist seit 1994 G. Ulrich Großmann.

Bau für Kunst des 20.Jahrhundert von SO

Im Jahr 1999 wurde das 1910 erbaute Haus der ehemaligen Kinderbewahranstalt der von St. Lorenz erworben (das Gebäude ist dem Südwestbau gelegen); seit dem 17. Mai 2002 ist dort die Spielzeugsammlung ausgestellt.

Der Sammlungsbestand

In der Sammlung werden Kunstwerke höchsten Ranges aufbewahrt und in den großzügig präsentiert; Beispiele sind: der Codex Aureus Echternach mittelalterliche Goldschmiedearbeiten Gemälde von Albrecht Dürer Skulpturen von Ferdinand Dietz) sowie Volkskunst und Kunstgewerbe wissenschaftliche Instrumente ( Fernrohre Zeitmesser und Globen ) Musikinstrumente Möbel (zum Beispiel auch Teile des Arbeitszimmers Jacob und Wilhelm Grimm ) Nürnberger Puppenhäuser Spielzeug eine Abgusssammlung Architekturteile und vieles mehr. des Praunschen Kabinetts werden ausgestellt und mit dem Bayerischen wird sogar der Bestand eines kompletten Museums gezeigt.

Insgesamt beherbert das Museum über 1 Millionen Einzelstücke (Stand 2003). Zahlreiche Stücke sind Museum leihweise zu Ausstellungszwecken überlassen worden; wichtige sind zum Beispiel die Stadt Nürnberg und Bundesrepublik Deutschland.

Teile der 17 Fachabteilungen (Stand 2003) in thematisch erarbeiteten Schausammlungen für das Publikum zugänglich. Seit 2002 die folgenden Zusammenstellungen neu eröffnet:

Im Gange sind momentan (2004) folgende

  • Neueinrichtung der Vor- und Frühgeschichtlichen Sammlung: seit sind vorübergehend bis voraussichtlich 2004 nur ausgewählte zu besichtigen.
  • Von Schätzen Heiligen und Fabeltieren. Neueinrichtung der zum Mittelalter bis ca. 1430 (voraussichtlich 2005 abgeschlossen).
  • Von der Dürerzeit bis zum Vorabend der Französischen Revolution. der Schausammlung für die Kunst- und Kulturgeschichte 1500 bis 1800 (während der Baumaßnahmen bis 2006/08 werden 13. Mai 2004 die Hauptwerke dieses Bestandes der großen Ausstellungshalle präsentiert werden).

Gemälde bis 1800

Ende der 1870er Jahre gelang es die Sammlung der zu einer bedeutsamen Abteilung des Museums werden lassen.

Skulpturen bis 1800

Auch für die Skulpturensammlung schuf Aufseß Grundstock; Gipsabgüsse integrierte er gleichrangig in die Sammlung. überwogen die Abgüsse die Originale schnell bei 1875 erhielt das Museum bedeutende Stücke als aus den historischen Sammlungen der Stadt Nürnberg. Ausbau der Abgußsammlung nahm man erst unter (1894-1920) Abschied; zudem entwickelte er ein Konzept zwischen "hoher" und "angewandter" Kunst unterschied - Konzept blieb jedoch nicht unwidersprochen. Nach dem Weltkrieg konnten der Sammlung systematisch Stück des Barock und des Rokoko hinzugefügt werden.

Das Münzkabinett

Mit der Museumsgründung 1852 wurde auch Münz - und Medaillensammlung begonnen; in der Frühzeit wurden wie bei anderen Abteilungen Abgüsse anstelle der Originale die Sammlung aufgenommen. Zahlreiche Stücke aus mittelalterlichen konnten erworben werden.

Als Leihgabe gehörte auch die Münzsammlung Stadt Nürnberg (ca. 7000 Stück) zum derzeitigen

Vor- und Frühgeschichte

Die bekanntesten Stücke dieser Abteilung sind Goldkegel und die Adlerfibel (um 600). (Hinweis: Abteilung ist vom 2. November 2002 bis 2004 wegen Umbaus geschlossen.)

Kunsthandwerk

Kunsthandwerk des Mittelalters

Erst unter Essenwein (1866ff.) konnte das der mittelalterlichen Schatzkunst die auf den kirchlichen bezogenen Gerätschaften eine gewisse Bedeutung erlangen; allerdings der Zuwachs zunächst hauptsächlich in Gipsabgüssen. Erst Ankauf der Sammlung des Bremer Arztes Dr. Freiherr von Eelking (1818-1884) konnte 1880 den dieser Abteilung deutlich steigern. Danach konnten nur allerdings zum Teil höchte bedeutende Einzelstücke wie Beispiel 1894 eines der wenigen karolingischen Vortragekreuze sogenannte Ardennenkreuz wohl um 830 ) oder 1955 ein Echternacher Prachtevangeliar (den Aureus aus ottonischer Zeit). Zu dieser Abteilung auch der Heiltumsschrein der ehemals die Reichskleinodien barg.

Kunsthandwerk der Neuzeit

Die Stücke des neuzeitlichen Kunsthandwerks ( 16. bis 18. Jahrhundert) gehören vornehmlich dem Bereich an; viele Gegenstände sind bereits seit 19. Jahrhundert Bestandteil des Museums: italienische Majoliken der Renaissance beziehungsweise Fayence und Porzellan .

Das Schlüsselfelder Schiff eine große Goldschmiedearbeit von 1503 kam 1875 zur Sammlung.

Spielzeug

Die Spielzeugsammlung ist seit 2002 in separaten Haus Kartäusergasse 20 aufgestellt. Zuvor war Abteilung seit 1968 in drei Räumen über Refektorium am Kleinen Kreuzgang untergegracht gewesen. Neben sind auch historische Spiele für Erwachsene Gegenstand Sammlung. Die vier großen Nürnberger Puppenhäuser aus 17. Jahrhundert bilden das Zentrum dieser Abteilung.

Historische Musikinstrumente

Der Bestand an historischen Musikinstrumenten ist bedeutend (ca. 2.500 Stücke). Einzelsammlungen:

  • Sammlung historischer Musikinstrumente Dr. Dr. h.c. Ulrich (1962 aufgenommen)
  • Klavierhistorische Sammlung Neupert (1968)
  • Sammlung Karl Schreinzer (MI 403) (1967)
  • Sammlung Will Jansen (Kürzel MIJ) (1971 angekauft).

Auf und in den Deckeln älterer reizvolle Darstellungen musikalischer Gesellschaftsereignisse.

Wissenschaftliche Instrumente

Aus unterschiedlichen Quellen zusammengekommen unter anderem zu dieser Sammlung der Nachlaß des Mathematikers Astrononen Regiomontanus (Leihgabe der Stadt?) findet man hier Fernrohre Zeitmesser Weltmaschinen sowie Erd- und Himmelsgloben .

Volkskunde

Diese Abteilung umfasst unter anderem Trachten und Möbel zur ländlichen Wohnkultur sowie Alltagsgegenstände des und 20. Jahrhunderts (zum Beispiel industriell hergestellter

Historische Bauteile (Architektur)

Zu diesem Gebiet gehören so unterschiedliche wie bauplastische Fragmente ( Kapitelle Konsolen Gewände) Brunnen Treppen Öfen oder Tapeten aber auch nur einfache Backsteine . Andererseits müssen auch Großobjekte wie Kapellen in Teilen oder Stuben und Zimmer werden. Auch Pläne zur Architektur sind hier

Hervorzuheben sind das Chörlein des Sebalder Pfarrhofs in Nürnberg um 1370 seit 1902 im Museum und am Standort durch eine Kopie ersetzt und der Schöne Brunnen 1385 - 1392 ebenso am originalen Standort 1902 beziehungsweise 1945 durch eine rekonstruierende Kopie ersetzt.

Die Gebäude des Museums

Ansicht vom Kornmarkt v. NO (Okt. 2003): Alter Eingang Bibliotheksbau

Baugeschichte

Das spätmittelalterliche Kartäuserkloster bildet den Kern der Anlage. Um- Erweiterungsbauten aus der Entstehungszeit des Museums (2.H.19.Jh.) kaum überkommen. Die nächste erhaltene Zeitschicht bilden im 1. Viertel des 20. Jahrhunderts hinzugebauten Museumsgebäude. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf Sep Zusatzbauten; dabei wurde historische Substanz zu erheblichen vernichtet und nur einige Bauten wurden restaurierend

Der großzügige Erweiterungsbau entstammt der jüngsten (1983/1988-1996) dieser sogenannte Kartäuserbau mit dem Museumsforum Kosten von 140 Mio. DM.

Baubeschreibung

Straße der Menschenrechte und Haupteingang v. SW

Von der »Straße der Menschenrechte« die den durch Glasflächen gekennzeichneten Erweiterungsbauten hindurchführt betritt heutige Besucher die zunächst verwirrenden Gebäudeeinheiten des In der Eingangshalle liegen am Rande die sowie engbedrängt der Museumsbuchladen. Im Kellergeschoss befinden die Garderoben Toiletten und das Museumsbistro sowie Durchgang zu den Räumlichkeiten für Wechselausstellungen.

Durchschreitet man die großzügig bemessene Eingangshalle gelangt man rechter Hand in den Komplex ehemaligen Klosters; vom Kloster selbst sind noch Kirche sowie der große und der kleine Kreuzgang mit anliegenden Räumen erhalten.

Raumklima

Bei der Konzeptionen der Bauten des Jahrhunderts hat man offensichtlich kaum bedacht dass Temperaturen die Räume sehr schnell aufheizen können. zahlreichen Raumfolgen ist der Aufenthalt für Wachpersonal Besucher in den Sommermonaten nur eingeschränkt möglich. gibt offensichtlich kein Konzept die tagsüber aufgestaute nachts und in den Morgenstunden (oder auch an kühleren Tagen) abzuführen.

Das Archiv

Das Archiv ist in mehrere Abteilungen

Das Historische Archiv

Von Aufseß war dem Archiv die Stelle im Abteilungsgefüge des Museums zugedacht es die Aufgabe eines deutschen Zentralarchivs übernehmen indem weniger die Originalurkunden sondern Kopien und Faksimiles (bis 1650) verwahren sollte. Dies Projekt zur damaligen Zeit jedoch die Beteiligten; nur Siegelabgußsammlung machte schnell gute Fortschritte.

Bald wandte man sich der Sicherung Quellen zu; dabei wollte man bewusst nicht Konkurrenz zu den staatlichen Archiven treten sondern verstand sich in erster Linie als Auffangbecken Adels- und Privatarchive um so zu verhindern Pergament - und Papierdokumente einer Zweitverwertung ( Blattgoldmacher Papierhersteller) zugeführt würden.

Der Bestand reicht heute unter anderem hochmittelalterlichen Kaiser- und Papsturkunden über Adelsarchive wie der Grafen von Wolckenstein-Rodenegg (13.-18. Jahrhundert) bis Stadt- und Rechnungsbüchern aber auch Gerichtsakten.

Übernommene Archivalienbestände wurden nie aufgelöst (nur wurden aus dem jeweiligen Komplex herausgenommen); allerdings vornehmlich in den 1970er Jahren "Flurbereinigungen" mit dem Ziel vorgenommen Einzelstücke und Reste zuständigen Archiven zuzuführen.

Archiv für Bildende Kunst

Das Archiv für Bildende Kunst wurde 1964 gegründet und beherbergt mehr 1.200 Nachlässe (Stand 1997) von Künstlern Kunstwissenschaftlern -kritikern aber auch von -mäzenen und -institutionen Kunstvereinen und schriftliche Quellen aus dem Bereich bildenden Kunst überhaupt. Zu nennen sind unter die folgenden Nachlässe: Wilhelm Worringer Franz Marc August Macke Erich Heckel Richard Riemerschmid oder Otto Dix .

Seit 1976 stellt das Archiv bedeutende aus die es erworben konnte; dabei wird eine Werkauswahl gezeigt und es erscheint eine Publikation. Neuzugänge werden im Anzeiger mitgeteilt.

Seit 1966 ist auch das Deutsche Glockenarchiv ein Teil des Archivs für bildende vergleiche Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Kunst im Germanischen Nationalmuseum Ostfildern-Ruit 1998 S.136-145.

Die Bibliothek

Die Bibliothek ist ihrer Bestimmung nach zugleich eine Sammlung wie auch eine öffentlich zugängliche Handbibliothek nunmehr in die Systematik intergrierte Bibliothek des ( Aufseß-Bibliothek ) bildete dazu den Grundstock.

Im 19. Jahrhundert baute sich der hauptsächlich durch Freiexamplare der Verlage auf. Im Jahrhundert ließ die Spendenfreudigkeit mehr und mehr 1978 umfasste der Bestand ca. 400.000 Bände.

Der Verlag des Germanischen Nationalmuseums

Neben dem »Anzeiger« erscheinen heute zwischen und 10 Bänden jährlich im hauseigenen Verlag. großen Publikationen geht man aus Kostengründen und besserer Vertriebsmöglichkeiten oft Kooperationen mit Fachverlagen ein.

Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit erstellt das Museum unter anderem zahlreiche und ein Programmheft das ab 2004 im vierteljährlichen Rhythmus erscheinen soll und Informationen zum Museum auf 8 von 48 Fremdwerbung enthält. Das Programmheft wird regelmäßig an über 6.500(?) Mitglieder des Museums versendet.


Literatur

Hauptartikel: Literatur zum Germanischen Nationalmuseum

Gesamtdarstellungen

  • Germanisches Nationalmuseum in: Meyers Konversationslexikon 4.Aufl. 1888-90 Bd.7 S.181.
  • Bernward Deneke und Rainer Kahsnitz (Hg.): Das Germanische Nationalmuseum. Nürnberg 1852-1977. Beiträge zu Geschichte München/Berlin 1978. - Ein umfassender Sammelband Seiten).
  • Schatzkammer der Deutschen. Aus den Sammlungen des Nationalmuseums Nürnberg Nürnberg 1982.
  • G. Ulrich Großmann: Germanisches Nationalmuseum - Führer durch die Sammlungen Nürnberg 2001.

Laufende Publikationen

  • Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums (Jahrbuch seit 1852)
  • Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum (Jahresgabe):
    • Bd.1: G. Ulrich Großmann: Architektur und Museum - Bauwerk und Sammlung Ostfildern-Ruit 1997.
    • Bd.2: Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Kunst im Germanischen Nationalmuseum Ostfildern-Ruit 1998.
    • Bd.3: Ursula Peters: Moderne Zeiten. Die Sammlung zum 20. Jahrhundert in Zusammenarbeit mit Andrea Legde Nürnberg
    • Bd.4: Petra Krutisch: Aus aller Herren Länder. Weltausstellungen seit 1851 Nürnberg 2001.
    • Bd.5: Anette Scherer (Red.): Mäzene Schenker Stifter. Das Germanische Nationalmuseum und Sammlungen Nürnberg 2002.
    • Bd.6: Arnulf v. Ulmann (Hg.): Anti-Aging. Restaurieren - Umgang mit den Spuren Zeit Nürnberg 2004.
  • KulturGUT. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums erscheint ab April 2004 vierteljährlich.

Weblinks



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