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Geschichte Iraks


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Inhaltsverzeichnis

Von der Frühzeit bis ins 20.

Irak liegt auf dem Gebiet des alten Mesopotamien ; auf dem Territorium des heutigen Iraks also einige der frühen Hochkulturen der Menschheit (Sumerer Babylonier Assyrer).

331 v. Chr. eroberte Alexander der Große das Land. 2. Jahrhundert v. Chr. wurde es Teil Persischen Reiches.

Arabische Eroberung und das Kalifat der Abbasiden

Schon kurz nach dem Tod Muhammads geriet Mesopotamien bzw. Irak unter muslimische Herrschaft nachdem die Araber persischen Sassaniden bei Qadisiyya 636 entscheidend geschlagen hatten. Unter den Abbasiden wurde der Irak das neue Zentrum Kalifats und die 762 gegründete Hauptstadt Bagdad zum politischen und kulturellen Zentrum der Welt. Zwar bestand das Kalifat der Abbasiden 1258 doch hatten sie im 10. Jahrhundert den Abfall der Provinzen ihre reale Macht verloren und gerieten 945 sogar unter die Kontrolle der schiitischen Buyiden ( 945 1055 ) aus Persien . In der Folgezeit war der Kalif Bagdad nur noch religiöses Oberhaupt der Muslime.

Vorherrschaft der Seldschuken

1055 eroberten die türkischen Seldschuken Irak. Diese förderten die Städte Basra Bagdad und Mossul und führten umfangreiche Baumaßnahmen u.a. die von Medressen durch. Außerdem versuchten sie als Sunniten den Einfluss der Schiiten in Irak zurückzudrängen. Allerdings brach 1118 das Seldschukenreich wieder auseinander. In den Machtkämpfen gelang es den Abbasiden unter dem an-Nasir ( 1180 1225 ) als Schiedsrichter unter den Seldschuken zu und im Bündnis mit städtischen Bevölkerungsgruppen wieder tatsächliche Herrschaft in Bagdad und dem südlichen bis zum Persischen Golf zu erringen.

Der Niedergang des Irak

1258 eroberten die Mongolen unter Hülägü Bagdad und ließen den letzten Kalifen hinrichten. Der Irak unterstand nun den mongolischen Ilchanen in Persien. Nachdem das Reich der nach 1336 zerfallen war kam es zwischen den Dschalairiden den Qara Qoyunlu und den Aq Qoyunlu zu heftigen Kämpfen um die Herrschaft Irak. Zwischen 1392 und 1406 unterwarf Timur Lenk den Irak und zerstörte Bagdad 1401 erneut. Spätestens jetzt verlor Irak auch wirtschaftliche Bedeutung. Dies wurde auch dadurch beschleunigt sich der Handelsweg vom Persischen Golf zum auf eine nördliche Route durch Persien und Armenien verlagerte. Erst nachdem die persischen Safawiden 1534 von den Osmanen vertrieben wurden konnte sich das Land wieder erholen.

Irak als Teil des Osmanenreichs

Allerdings begannen die Osmanen schon im Jahrhundert wieder die Kontrolle über das Land verlieren da sich in Basra und Bagdad Statthalter weitgehend unabhängig regierten. Zwar konnten die die 1623 Bagdad erobert hatten 1638 von den Osmanen wieder vertrieben werden begründete 1704 Hasan Pascha eine Dynastie die allerdings die osmanische Oberhoheit anerkannt (Siehe auch: Dynastie des Hasan Pascha ). Unter dieser Dynastie konnte Bagdad und vereinigt mehrere persische Angriffe abgewehrt und die Beduinenstämme unter Kontrolle gehalten werden. Dennoch verlor Irak durch die Verlagerung der Handelswege nach Entdeckung des Seewegs von Europa nach Indien und der Unterbrechung des Handels mit nach dem Untergang der Safawiden in Persien an Bedeutung.

Erst 1831 wurde Irak wieder unter direkte osmanische gestellt. Durch verschiedene Reformen kam es im Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. So wurden 1861 Dampfschifflinien auf dem Tigris und dem Euphrat eingerichtet und durch die Zurückdrängung der die landwirtschaftliche Anbaufläche erheblich vergrößert. Um den fester in das Osmanische Reich zu integrieren 1903 mit dem Bau der Bagdadbahn mit Hilfe deutscher Ingenieure begonnen die wegen britischen Widerstands nicht bis Basra verlängert durfte. Während des 1. Weltkriegs ( 1914 - 1918 )war Irak Kampfgebiet. 1917 eroberten die Briten Bagdad. Bis 1918 sie ganz Irak besetzt.

Neuere Zeiten (20./21. Jahrhundert)

Siehe auch: die detaillierte Chronik der Ereignisse im Irak (1921 bis 21.Jh.) .

Siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter Iraks

Während des 1. Weltkrieges marschierten britische ein und besetzten 1917 Bagdad.

1920 löste Großbritannien aus dem ehemaligen osmanischen Reich die Bagdad Mosul und Basra heraus und verschmolz zum heutigen Irak. Der Völkerbund sanktionierte diese Maßnahme und übertrug Großbritannien das Mandat über Irak.

Die Rechte am Erdöl des Landes Großbritannien die Niederlande Frankreich und die USA 23 75 %) unter sich auf; 5 gingen an ein privates Unternehmen. Die irakische erhielt nichts. An diesem Zustand änderte sich 1958 nichts.

Irakische Monarchie

Um einen Hauptverbündeten aus dem ersten Weltkrieg abzufinden wandelte Großbritannien das Land formal eine haschemitische Monarchie um. Faisal Ibn Hussein der den arabischen Aufstand gegen das osmanische Reich angeführt hatte wurde am 23. August 1921 König des Irak. 1924 wird das erdölreiche von Turkmenen Kurden und Christen bewohnte Gebiet um Mosul und Kirkuk angegliedert. Im Jahr 1932 wird Irak konstitutionelle Monarchie und Mitglied des Völkerbundes. Zwar ist damit formal unabhängig doch sichern sich die eine wirtschaftliche Sonderstellung.

Am 22. März 1945 war Irak Gründungsmitglied der Arabischen Liga . Die Regierung wechselte in der Folgezeit Truppen aus Syrien Libanon Jordanien Irak und Ägypten intervenierten gegen den neugegründeten Staat Israel; wurden jedoch bis 1949 zurückgeschlagen. 300.000 Juden nach Israel über 1 Mio. Araber verlassen bzw. die israelisch okkupierten Gebiete.
Siehe auch: Palästinakrieg .

1955 unterzeichnete Irak den Bagdad-Pakt .

Am 14. Februar 1958 wurde die "Arabische Föderation" mit Jordanien als Gegengewicht zur VAR gegründet.

Beginn der Republik Irak (1958-1979)

Am 14. Juli 1958 putschte die Armee. Der 23 Jahre König Faisal II. (Irak) und seine Familie wurden umgebracht der Nuri as-Said der als Symbolfigur der Bindung Großbritannien galt von der aufgebrachten Bagdader Bevölkerung Die Vereinigung mit Jordanien sowie die Monarchie beendet und die Republik Irak gegründet.

Dem Putsch folgten im Sommer 1958 sehr schnell einige soziale und demokratische Reformen: wurde eine neue Verfassung verabschiedet Parteien und zugelassen. Im folgenden Machtkampf zwischen den Putschisten Qasim die Oberhand und Arif wurde verhaftet. führte zunächst die Reformen fort (Landreform am 30. September 1958) herrschte in der Folge jedoch diktatorischer. Binnen kurzer Zeit wurde ein Militärregime

Außenpolitisch löste sich Irak von seinen (Zwangs-)Bindungen: Im März 1959 Austritt aus dem Bagdad-Pakt Abschluss eines Beistandspakts mit VAR Unterstützung die Sowjetunion .

In den 60er folgten mehrere Putsche die Baath-Partei 1968 schließlich die Macht an sich riss Ahmed Hasan al-Bakr President wurde.

Im Juni 1972 wurde die irakische Ölgesellschaft verstaatlicht; sie bis dahin im Eigentum britischer französischer und US-amerikanischer Konzerne sowie der Gulbenkian-Stiftung.

Am 15. Juli 1979 trat Ahmed Hasan Al-Bakr zurück und Saddam Hussein übernahm die Führung.

1980-1988: Iranisch-Irakischer Krieg ( Erster Golfkrieg )

Im Verlauf des am 22. September 1980 begonnenen iranisch-irakischen Krieges ( Erster Golfkrieg ) kam es am 7. Juli 1981 zur Zerstörung eines im Bau befindlichen Kernkraftwerk durch israelische Bomber .

  
  • Ab 1983 verstärkte Flottenpräsenz der USA im Persischen Irak wird durch Kuwait Saudi-Arabien und die gegen Iran unterstützt
  • Februar 1986 Die irakische Halbinsel Fao wird von iranischen Truppen besetzt.
  • 16. März 1988 . Saddam Hussein lässt die kurdische Stadt Halabdscha mit Giftgas bombardieren.
  • Nach amerikanischen Geheindienstberichten setzten beide Seiten beim um Halabdscha Giftgas ein. Das Gas welches die tötete war aber iranischen Ursprungs. http://truthout.org/docs_02/020303C.htm
  • 20. August 1988 Ende des irakisch-iranische Kriegs. 250.000 Tote irakischer Seite.
  • September 1988 Feldzug Saddam Husseins gegen Kurden den Iran unterstützt hatten; Unter dem Einsatz chemischer Waffen (Giftgas) das amerikanischen Quellen stammt sterben Die USA stellen den Iran als Verursacher

1990-2001: Zweiter Golfkrieg und danach

  • 2. August 1990 Besetzung Kuwaits das durch Saddam Hussein 19. irakischen Provinz erklärt wird.
  • 17. Januar 1991 Zweiter Golfkrieg gegen Irak unter Führung der USA.
  • 27. Februar 1991 Die Alliierten erklären Kuwait für und verkünden einseitg einen Waffenstillstand.
  • März 1991 Aufstände der Schiiten und der gegen Präsident Hussein. Flugverbote für irakische Maschinen Schutz von Schiiten und Kurden in Zonen des 32. Breitengrades bzw. nördlich des 36. werden erlassen. Die Flugverbotszonen werden weder von noch Irak anerkannt. Die Zerstörung aller Massenvernichtungswaffen Kontrolle der UN wird angeordnet.

  • April 1991 Abschuss von Kampfflugzeugen durch US-amerikanische Luftwaffe
  • Mai 1991 Gründung einer UN-Kommission für Abrüstung des (UNSCOM).
  • Oktober 1991 Beschluss des Weltsicherheitsrates die Rüstungsprogramme einer internationalen Aufsicht zu unterstellen
  • Oktober 1992 Proklamation eines kurdischen Teilstaats durch die
  • November 1992 Türkische Militäroperationen gegen die PKK im Nordirak.
  • Januar 1993 Raketenstationierung in den Schutzzonen erneute Übergriffe Kuwait lösen Militärschläge der Alliierten aus.
  • 27. Juni 1993 USA-Raketenangriffe auf Bagdad mit zivilen
  • September 1993 Ahmed Hussein Al-Khodair Regierungschef.
  • Mai 1994 Absetzung Hussein Al-Khodairs Saddam Hussein wieder Regierungschef
  • November 1994 Anerkennung der Souveränität Kuwaits
  • 1995 Niederschlagung einer Militärrebellion gegen Hussein
  • 23. Februar 1996 Hinrichtung der Schwiegersöhne Saddam Husseins
  • Mai 1996 Beginn des oil for food-Programms
  • Juli 1996 Verträge über Erdgas kommen trotz mit der Türkei zustande.
  • September 1996 Übergriffe auf die kurdische Schutzzone USA - Raketenangriffe aus.

1997

  • Juni 1997 Der Weltsicherheitsrat plant Verschärfung die wirtschaftlichen solange keine UN-Inspektionen irakischer Militäranlagen möglich sind.
  • August 1997 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Syrien
  • 29. September 1997 Übergriffe iranischer Flugzeuge auf irakisches
  • 29. Oktober 1997 Nachdem US-Mitglieder wegen Spionageaktivität der des Landes verwiesen werden verlassen alle UNSCOM den Irak.
  • 4. November 1997 Einlenken nach der Androhung von
  • 21. November 1997 Rückkehr der UN-Inspekteure
  • 23. November 1997 Verweigerung der Zutritts der UN-Inspekteure den Palästen Saddam Husseins
  • 26. November 1997 Einlenken und Einladung in die
  • 27. November 1997 Der Zutritt wird auf "Experten Diplomaten" des UN-Sicherheitsrats beschränkt
  
1998

  • Anfang Januar 1998 Treffen zwischen Außenministern des Irans und Irak in Teheran
  • 14. Januar 1998 Stationierung zweier US- Flugzeugträger im Persischen
  • 17. Januar 1998 Attentat in Amman auf irakische Diplomaten
  • 23. Februar 1998 Unterzeichnung eines Abkommen zur Beilegung Irak-Konflikts durch Kofi Annan und Tarik Asis in Bagdad
  • 26. März 1998 Inspektion von acht Palästen
  • 30. Juni 1998 Abschuss einer irakischen Stellung durch
  • 17. Juli 1998 Vertrag mit Syrien über Erdöllieferungen
  • 28. Oktober 1998 Feststellung von Nervengasspuren an irakischer
  • 31. Oktober 1998 Die UNSCOM Ativitäten werden vom beendet. UN-Mitarbeiter verlassen das Land. Verstärkung der - Truppen in der Golfregion
  • 14. November 1998 Einlenken Husseins; UN-Inspektoren setzen Kontrollen
  • 16. Dezember 1998 US - Luftangriffe ("Operation Wüstenfuchs") britischer Untertützung. Einspruch Frankreichs Chinas und Russlands
  • 17. Dezember 1998 zweite US - Angriffswelle
  • 20. Dezember 1998 Clinton beendet "Operation Wüstenfuchs"; Hussein erklärt den zum Sieger
  • 28. Dezember 1998 US-Luftangriffe auf militärische Stellungen

1999

  • 5. Januar 1999 US-Maschinen beschießen irakische Kampfflugzeuge
  • 9. Januar 1999 Ägypten und Saudi Arabien erklären gegen Saddam Hussein
  • 10. Januar 1999 Aufforderung der irakischen Nationalversammlung an irakische Regierung UN Sanktionen zu ignorieren. Großbritannien mit neuen Angriffen.
  • 13. Januar 1999 Vorschlag Frankreichs die Sanktionen zu sofern Waffenkontrollen wieder erlaubt werden. US-Luftangriffe. Der Scott Ritter bezichtigt den Leiter der UNSCOM Spionage für die USA.
  • 24. Januar 1999 Die Arabische Liga fordert den Irak zur Zusammenarbeit mit Sicherheitsrat auf
  • 25. Januar 1999 Schwere US - Luftangriffe auch Opfer
  • 26. Januar 1999 Clinton verstärkt militärischen Druck. Hussein Rache für getötete Zivilisten.
  • 10. Februar 1999 US-Luftangriffe auf Flugabwehrstellungen.
  • 19. Februar 1999 Nach Attentat auf Schiitenführer Ayatollah Mohammed Sadik al Sadr schiitische Demonstrationen Hussein.
  • 28. Februar 1999 US-Luftangriffe
  • 25. Mai 1999 Treffen der US-Außenministerin Madeleine Albright mit Vertretern irakischer Oppositionsgruppen in Washington
  • 16. Dezember 1999 Absage des geplanten Papstbesuchs durch
  • 17. Dezember 1999 Einrichtung der neuen Inspektionskommission UNMOVIC Hans Blix

2000

  • 2000 US- und britische Luftangriffe weitergeführt internationale
  • 1. August 2000 Die Wiederöffnung der Bahnverbindung von nach Aleppo (Syrien) verbessert die bilateralen Beziehungen.
  • 18. September 2000 Gesetz gegen Kritiker: Kritik an Hussein wird mit Abschneiden der Zunge geahndet.
  • 28. September 2000 OPEC - Gipfel in Caracas unter irakischer Beteiligung
  • 13. Oktober 2000 Erster Besuch eines iranischen Außenminister 1990.

Das Regime macht sich weiterhin schwerer schuldig (vgl. die Vorwürfe von Amnesty International 30. November 2000).

Ereignisse von 2001 bis zum Dritten Golfkrieg

2001

Am 16. Februar 2001 führten die USA und Großbritannien auf irakische Radar- und Luftabwehrstellungen durch; gegen Aktionen protestierten die arabischen Länder sowie Russland und Frankreich. Am 5. September 2001 wurden fünf der UN-Mitarbeiter des ausgewiesen. Am 29. November 2001 wurde das "Öl-für-Lebensmittel"-Programm um sechs verlängert.

2002 - 2003

Saddam Hussein und sein Machtapparat zeigten bereit den Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach nachzukommen; so übergab man am 8. Dezember 2002 eine 12.000 Seiten umfassenden Dokumentation die irakischen Waffensysteme an die UN. Die USA bezweifelten jedoch den Wahrheitsgehalt und die dieser Dokumentation.

Am 20. März 2003 nachdem es bereits im Vorfeld militärischen Aktionen gekommen war (z.B. griffen am 27. Dezember 2002 US- und britische Flugzeuge Ziele südlichen Irak an) begann der Dritte Golfkrieg durch Angriff der USA und Großbritanniens den Irak. Zuvor hatte Colin Powell der Außenminister der USA am 5. Februar 2003 im UN-Sicherheitsrat fragwürdige Geheimdienstinformationen vorgelegt die Verstöße gegen UN-Resolution 1441 beweisen sollten.

Nach dem für die USA und Großbritannien gewonnenen Krieg wurde am 3. Mai beschlossen den Irak in drei Besatzungszonen Eine Zone soll von den USA eine weitere von Großbritannien und die dritte von Polen verwaltet werden.

Im Mai 2003 kündigen die USA irakische Erdöl-Förderverträge auf die zur Zeit des von Staatschef Saddam Hussein mit Ölgesellschaften aus China und Frankreich geschlossen wurden.

Seit dem Juni werden beinahe täglich Einheiten oder Stützpunkt angegriffen und es kommt zu Verletzten und Toten auch auf seiten Amerikaner.

Am 22. Juni 2003 kommen bei einer amerikanischen Militäraktion in die beiden Söhne Saddam Husseins Udai und Kusai ums Leben.

2004

Beim Aschura-Fest am 2. März 2004 es zu der bisher schlimmsten Anschlagserie seit Sturz des alten Regimes. Es gab 271 und 393 Verletzte die meisten waren schiitische für die Kerbala ein Wallfahrtsort ist. Es eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Am 4. März erhob die USA den Vorwurf der Terrorist Mussab el Sarkawi sei Drahtzieher der Anschläge.

In der Zwischenzeit geht die Diskussion eine neue Verfassung weiter. Die Verabschiedung einer die für den 5. März 2004 geplant musste auf Grund diverser Änderungswünsche überraschend verschoben Am 8. März 2004 wollen alle Beteiligten neuen Versuch machen.

Am 17. März 2004 zerstörte eine mit 500 Kilogramm Autobombe in einer schweren Explosion das Bagdader "Dschabal Lubnan". 29 Menschen verloren ihr Leben Menschen wurden verletzt über weitere Hintergründe ist nichts bekannt.

Anfang April 2004 gab es in Nadschaf einen Aufstand von Anhängern des radikalen Schiiten -Führers Muqtada as-Sadr . Bei den Kämpfen zwischen US-Truppen und kamen dabei mindestens 60 Iraker ums Leben. von El Sadr hatten weiterhin ein Stadtviertel Kerbela unter ihre Kontrolle gebracht.

Seit Mitte April 2004 gibt es eine so genannte Entführungswelle . Zahlreiche Ausländer werden entführt gleichzeitig werden im Irak tätigen Staaten aufgefordert das Land verlassen.



Zur Geschichte im 20./21. Jahrhundert siehe die detaillierte Chronik der Ereignisse im Irak (1921 bis 21.Jh.)

Siehe auch: Irak-Konflikt Irak-Invasionsplan der USA



Bücher zum Thema Geschichte Iraks

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