Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 19. August 2019 

Geschmackssinn


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der Geschmackssinn ( Gustatorik ) ist ein chemischer Sinneseindruck der bei Säugetieren über die Zunge vermittelt wird. Die Rezeptoren für die Geschmacksqualitäten sind auf den so genannten Geschmackspapillen welche annähernd gleichmäßig über die Oberseite der Zunge verteilt sind. Nach ihrer Form unterscheidet zwischen Wallpapillen Blätterpapillen Faden- und Pilzpapillen.

Der Mensch unterscheidet die fünf Grundqualitäten

Der letzte Geschmack (umami) wurde erst des 20. Jahrhunderts identifiziert und soll besonders eiweißreiche Nahrungsmittel Der (so genannte) Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (MSG) vermittelt den umami Geschmack sehr

Daneben gibt es noch die Nebenqualitäten

In vielen Darstellungen werden auch heute nur die vier traditionell bekannten Geschmacksrichtungen aufgeführt. eine oft anzutreffende Unterteilung der Zunge in die für eine der vier Geschmacksrichtungen besonders wären wird diskutiert ist aber wissenschaftlich nicht bzw. eine veraltete Interpretation. Eine nicht zu Rolle für komplexe Geschmackseindrücke besitzt außerdem der Geruchssinn was wohl jeder schon selbst einmal einer Erkältung feststellen konnte auch gibt es vielen Tierarten keine Trennung zwischen Geschmacks- und

Siehe auch: Geschmack (Sinneseindruck) Kauen Fletschern

Weblinks



Bücher zum Thema Geschmackssinn

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Geschmackssinn.html">Geschmackssinn </a>