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Glykogen


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Das Glykogen ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker). Glykogen ist die Speicherform der Kohlenhydrate in Mensch und Tier. Bei vermehrtem des Körpers wird es wieder zu Glucose aufgespalten.

Mit der Nahrung aufgenommenes Glykogen findet vor allem in der Leber (höchste Konzentration) und in der Muskulatur (größte Menge).

Es ist es alpha 1 4-glykosidisch Alle 8 bis 12 Monosaccharid-Bausteine erfolgt eine 1 6-glykosidische Verknüpfung wodurch das Molekül sehr verzweigt wird. So kann bei Bedarf an verschiedenen Stellen Glykogen abgebaut werden.

Der Muskel nutzt seinen Glykogenvorrat ausschließlich die Leber stellt ihr Glykogen hauptsächlich anderen zur Verfügung. Sie stellt vor allem nachts Energieversorgung für Gehirnzellen Zellen des Nebennierenmarks und Erythrozyten dar die auf Glucose als Energieleiferant sind.

Der Glykogengehalt der Leber ist starken unterworfen. Im Hungerzustand beträgt er weniger als % des Gewichtes. Bei gutem Ernährungszustand und Kost kann er bis auf 10 % Lebergewichtes anwachsen.

Mit der Nahrung aufgenommenes Glykogen wird das Enzym alpha- Amylase im Darm in die beiden Disaccharide Maltose und Isomaltose gespalten welche wiederum durch schlussendlich in Glucose überführt werden.

Das Molekulargewicht des Glykogens beträgt etwa 6 bis 10 7 Dalton .

Adrenalin und Glucagon regen den Glykogenabbau an. Insulin fördert den Glykogenaufbau.

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