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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 18. November 2019 

Gnutella für Benutzer


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis
1.1 Was ist Gnutella und wie funktioniert
1.2 Grundlagen von Gnutella
1.3 Aktuelle Veränderungen in Gnutella
1.4 Pläne für die Zukunft
1.5 Wie kann ich es nutzen?

GnuFU: Gnutella für Benutzer

Was ist Gnutella und wie funktioniert es?

Gnutella ist ein offenes p2p Filesharing Das bedeutet dass anders als bei den anderen Netzwerken jeder ein Programm schreiben kann auf das GNet zugreift solange es die verfügbaren Specifikationen erfüllt. Es wurde ursprünglich von Justin Frankel und Tom Pepper von Nullsoft entwickelt es auf seiner Seite veröffentlicht hatte. Nach wenigen Stunden wurde es von der Mutterfirma Nullsoft AOL gelöscht und von der Webseite aber es war bereits tausende Male heruntergeladen Kurz darauf tauchten die ersten Gnutella-Programme von Programmierern im Netz auf die von dieser fasziniert waren. Die Spezifikationen des daraus entstandenen werden im GDF (dem Gnutella Entwickler Forum) diskutiert und einer offenen Mailingliste die zur Zeit etwas 1000 Mitglieder hat. Danach werden sie in rfc-gnutella dokumentiert. Auf diese Art teilen sich Programme eine gemeinsame Grundlage während das Protokoll Programmspezifische Optionen erlaubt. Die Entwickler achten dabei sorgfältig wie möglich darauf die Kompatibilität mit Programmen zu erhalten.

Obwohl der Name es zu implizieren ist das Gnutella Protokoll keine GNU-Software. Einige sind allerdings unter der GPL registriert. Gnutella ein offenes Netzwerk mit offenen Standards und Ursprung seines Namens kann einfacher bei zu Nutella-Genuss als bei GNU gefunden werden obwohl Gedanke Gnu+Tella logisch scheint (das heißt: Gnutella kein Projekt der FSF und gehört nicht den GNU Programmen).

Ein Nachfolger Gnutellas verdient besondere Aufmerksamkeit einige Entwickler aktueller Programme für Gnutella es würden. Er wird von den meisten Gnutella MP (Mikes Protokoll) oder das Shareaza Protokoll während sein Entwickler ihn Gnutella2 (G2) nannte Name der seinem Programm (Shareaza) viel Medienaufmerksamkeit und sowie Kontroversen als auch Abneigungen gegenüber im GDF erzeugte und erzeugt. Mehr Informationen hier: MikesProtocol

Zurück zum Hauptthema dieses Textes: Den von Gnutella ihre Entwicklung und Evolution während letzten Jahre (vor allem dem letzten Jahr) Pläne für Zukünftige Entwicklungen.

Grundlagen von Gnutella

Netzwerk-Modell: Der Ursprung: FoF

Sie können sich das ursprüngliche Modell Gnutella-Netzwerks vorstellen wie eine Gurppe von Freunden sich anrufen um Informationen zu bekommen. Dabei einer fünf andere die wieder jeweils fünf und so weiter. Nach dem ersten Schritt so 5 Personen erreicht nach dem zweiten es 25 nach dem 5. 3125 nach 7. 78.125 und nach dem 14. etwa 1 Milliarden. Das wäre also genug um Menschliche Wesen auf diesem Planeten zu erreichen. Ursprüngliche Modell benutzte 7 Schritte (die HTL: to Live also in etwa Schritte zu genannt wurden). Ein Problem (zusammen mit einigen mit diesem Modell ist dass sie Teil Clique sein müssen bevor sie es nutzen Es gab verschiedene Ansätze dieses Problem zu Ich werde ihnen drei davon zeigen.

Hineinkommen: Der erste Weg: Pong-Caching

Pong-Caching bedeutet dass der Netzwerknoten (also seine Freunde fragt wer deren Freunde sind. bedeutet dass ihre Freunde sie ihren eigenen vorstellen vor allem Freunden die sie wertschätzen dass sie alle neuen Adresse in ihr eintragen so dass sie später wissen wen anrufen können wenn ihre ersten Freunde in sind. Das System ist einfach und hat Vorteil dass es ihnen sehr zuverlässige Kontakte aber es ist kein Weg in das zu kommen ohne zumindest einen Kontakt zu der bereits darin ist. Das bedeutet dass immer wieder hinein können aber immer noch Möglichkeit haben eine Verbindung herzustellen wenn sie nicht vorher schon einmal getan haben.

Hineinkommen: Der zweite Weg: Aufschreiben wer antwortet

Der zweite Weg ist sehr einfach: einer ihrer fünf Freunde antwortet um zu dass Schmidt (den sie vorher nicht kannten) weiß schreiben sie dessen Nummer auf. Wenn ihn das nächste Mal als einen ihrer Direktkontakte anrufen ist die Chance größer dass die benötigte Information schneller bekommen weil er Freunde haben wird die ähnliche Interessen haben sie (sonst hätte er die Information wahrscheinlich und bei diesen ist es wahrscheinlicher dass weitere Informationen haben die sie interessieren als zufällig ausgewählter Kontakt. Der Nachteil ist dass antwortenden Kontakte nicht unbedingt immer zu Hause weswegen sie einen Kontakt mit großem Wissen vielen interessanten Dateien) finden könnten den sie wieder erreichen können. Immer noch kein Weg ersten Einstieg in das Netz. Un nun wir zu einer jüngeren Neuerungen in Gnutella: Ich werde sie im nächsten Teil erläutern.

Aktuelle Veränderungen in Gnutella

Hineinkommen: der dritte Weg: GWebCaches

Im Bild zu bleibend ist ein ein Kontakt der seine Telefonnummer in die setzt und sich aufschreibt wer anruft. Jedes wenn sie eine Weile weg waren und mehr sicher sind ob ihre Kontakte immernoch selbe Handynummer haben rufen sie den öffentlich Kontakt an. Bevor er ihnen weitere Telefonnummern wird er sie fragen: "Kennen sie andere bekannte Kontakte? Wenn ja bitte sagen sie ihre Nummern." Das wird gemacht weil die Kontakte nicht alle Zeitungen lesen können und es die ganze zeit tun ohne dafür zu arbeiten. Auf die Art können die die Übersicht über die anderen öffentlichen Kontakte Dann gibt ihnen der Kontakt einige Nummern sie anrufen können und die Nummern anderer Kontakte die er kennt (GWebCaches) und notiert Nummer um sie jemand anderem geben zu Das beschreibt ungefähr wie GWebCaches funktionieren. Wie sind sie eine der Neuentwicklungen in Gnutella darum werde ich nun zu einien weiteren in Gnutella und zu Plänen für die kommen. Notiz: GWebCaches sind nur für die Verbindung nötig und nur wenn ihr lokaler leer ist aber sie dürfen ihrem lokalen nicht vorgezogen werden (ansonsten werden sie überlastet).

Probleme des FoF-Modells -> Veränderungen

Das Freund-eines-Freundes Modell hat bestimtme Nachteile ihre Quelle in der Art haben wie Suchen ablaufen. Wenn eine zu viele Ergebnisse können die Knoten über die sie verbunden (ihre 5 nächsten Freunde) überladen werden weil ihre "Telefonnummer" nicht mitschicken sondern ihre eigene so jede Antwort durch sie geht und sie weiterleiten. Wenn sie beispielsweise auf dem nach dem Leiter der Universätät fragen werden in der Realität hunderte von Antworten bekommen Netz Tausende bis Millionen. Wenn außerdem jede an jeden in einem 75.000 bis 600.000 Netzwerk weitergeleitet wird und jeder Computer nur pro Stunde fragt muss jeder von ihnen 130 und 1600 Fragen pro Sekunde beantworten. müssen sie sie weiterleiten nicht zu vergessen Antworten die auch weitergeleitet werden müssen. Obwohl schnell sind und die heutigen Internetverbindungen im zu den Verbindungen for einem Jahr sehr leisten ist das selbst für sie zu Stellen sie sich vor ihr Telefon würde ganzen Tag wegen allen Arten von Fragen ohne Pause klingeln. ===Netzwerk-Modell: Wer kontaktiert Wen: und Blätter

UPs wirklich kurz

Sicher haben sie Freunde die viele Leute kennen und die sie alles mögliche und sicher sein können dass sie genau person kennen die ihnen die Antwort geben In Gnutella werden sie Ultrapeers genannt. Ein muss selbst nicht viel wissen sondern nur es weiß. In Gnutella bedeutet das dass guter Ultrapeer nicht unbedingt viele Dateien zu braucht um dem Netzwerk zu nutzen. Wenn Angst haben viel zu sharen sollten sie in Gnutella werden.

Ultrapeers und Blätter detaillierter

In der Computerwelt gibt es wie der physischen Welt Kontakte die mehr Anrufe können und andere die weniger schaffen (oder die Rechnungen nicht leisten können). In der Welt liegt das daran dass sie mehr zeit der mehr Geld haben während in Computerwelt schnellere Verbindungen (wie DSL Kabel T1 oder ähnliches breitband) der Grund sind. Nachdem das erkannt und überdacht hatten entschieden sich Programmierer die Topologie des Netzwerks das heißt das Netzwerk von außen betrachtet aussieht zu Jetzt kontaktieren sie nicht einfach irgendeinen ihrer sondern nur diejenigen von denen sie wissen sie die Zeit haben ihren Anruf azunehmen an Andere weiterzuleiten. Um Sie vor zu Anrufen zu bewahren fragen diese dann welche von informationen Sie haben oder um es auszudrücken welches ihre Spezialität ist. In der bedeutet das ihr Computer verschickt eine Liste allen gesharten Dateien an den Ultrapeer (wie Art der Kontakte genannt wird). Diese Liste Zusammenfassungen (Hash-Strings) aller Dateien die sie für zum Download freigegeben haben über die die überprüfen kann ob sie wirklich die Dateien die sie will. Wann immer ein Anruf Ultrapeer erreicht überprüft er ob Sie die wissen können und ruft sie nur in Fall an.

Diese Ultrapeers haben viele Verbindungen zu was bedeutet dass sie ein wirklich großes haben. Normalerweise bleiben sie in aktivem Kontakt 16 anderen Ultrapeers aus ihrem Adressbuch haben denen sie Fragen stellen die diese dann 16 weitere weiterleiten. Außerdem haben sie etwa Blätter die nicht so viel telefonieren können wollen von denen sie Anrufe annehmen und Dateien oder in der menschlichen Welt Spezialitäten kennen.

Dies mag wie ein fauler Handel die Ultrapeer erscheinen die weit mehr Resourcen als die Blätter um das Netzwerk intakt halten aber in Wahrheit es der Handel gut. Während die Ultrapeer (UP) viel ihrer nutzten um das Netzwerk am Laufen zu spezialisieren sich die Blätter darin Informationen zu und weiterzugeben. Auf diese Art kann jede etwas wissen will einfach einen Anruf starten ein spezialisiertes Blatt kann es ihr erklären. heißt die Leute spezialisieren sich damit am mehr für alle herauskommt.

Netzwerk Modell: Intra-Ultrapeer QRP

Während mit den Ultrapeer nicht mehr beim weiterleiten der Fragen mithelfen muss und Leute sich stattdessen darauf spezialisieren können ihre anderen zugänglich zu machen würden die Ultrapeer jede Frage an jeden schicken egal ob Ultrapeer überhaupt Blätter hat die diese Art Informationen haben. Das hört sich normal an wie kann ein Ultrapeer wissen welche Dateien anderen Ultrapeer haben? Die Antwort findet sich im wirklichen Leben. Einen normale Person kennt Freunde und sie weiß welche von ihnen Antwort auf bestimmte Fragen wissen könnten und sehr wahrscheinlich nicht. In wirklichen Leben wird größtenteils durch lockere Unterhaltungen möglich.

Normalerweise betreiben Computer jedoch keinen Small daher tauschen sie diese Informationen nicht einfach aus. Deshalb wurde das Query Routing Protokol Leitungsprotokol) entwickelt. Dabei sagt jedes Blatt seinen welche Dateien es hat aber statt die zu nennen die zu viel Platz verbrauchen wird jedes Wort das Teil des Dateinamens als eine Zahlenfolge gespeichert (Immerhin reden wir Computern). Sie können sich den darauf folgenden wie ein Schiffe Versenken vorstellen (Die Zahlen das Spielbrett mit zwei Koordinaten). Ein Ultrapeer nicht alle Fragen an das jeweilige Blatt sondern nur die die es beantworten könnte ein Schiff treffen) und auf diese Art Blätter weit weniger unnütze Anrufe.

Wenn dies so viel Druck von Blättern nimmt warum es nicht erweitern? Genau wurde getan. Alle Ultrapeer schicken ihre Spielbretter denen ihre Schiffe und die Schiffe ihrer vermerkt sind an ihre direkten Nachbarn. Dann sie von den Suchanfragen die nur noch weiteren Schritt laufen nur jene an die weiter auf deren Spielbrettern sie einen Treffer Das heißt die letzten zwei Schritte einer (zum letzten Ultrapeer und zu dessen Blättern) nur dann gemacht wenn es eine Chance dass sie Ergebnisse bringen.

Sie können sehr leicht erkennen warum die benötigte Bandbreite deutlich gesenkt wird indem sich einen Baum vorstellen. Einen normalen Baum eines dieser mathematischen Kontrukte. Wenn sie versuchen Blätter zu zählen haben sie fast keine jemals fertig zu werden. Wenn sie aber Blätter entfernen und nur noch die kleinen zählen liegt bereits weit weniger Arbeit vor Wenn sie nun auch noch all die Ästchen weg nehmen können sie wirklich beginnen verbleibenen Äste zu zählen. QRP entfernt nicht Blätter und Ästchen aber es entfernt diejenigen ihnen keine Antwort liefern könnten. Da jeder (Ast oder Blatt) durch den eine Suchanfrage werden muss Bandbreite verbraucht und es weit Blätter als Äste (Ultrapeer) gibt führt die eines Großteils der letzten beiden Schritte (Blätter kleine Ästchen) zu enormen Bandbreitenersparnissen (da es mehr Blätter und kleine Ästchen gibt als Äste). Dieses Beispiel funktioniert nicht für alle von Gnutella aber hier passt es sehr Die Programmierer LimeWires sprechen von Ersparnissen um 70%-80% alleine QRP.

Netzwerk Modell: Veränderung des Suchens: Dynamic Querying

Während das ultrapeer-Modell und QRP einen des Problems lösen dass sie keine zeit etwas jemand anderen richtig zu erklären oder erklärt zu bekommen weil das Telefon ständig Fragen nervt auf die sie keine Antwort (oder ich Tech-Sprech: Weil die Netzwerkbelastung die ihrer Verbindung voll auslastet) gibt es immernoch anderes Problem dass normalerweise kaum sichtbar würde wenn sie direkt darauf schauen. In der Welt wird ein Ultrapeer nach einer Spezialistin der ihnen die Info geben kann bis eine passende findet und danach aufhören. In Copmuterwelt wird die Frage immer zu so Kontakten wie möglich weitergeleitet ohne darauf zu ob es bereits Antworten gibt.

Mit Dynamic Querying (Dynamischen Suchanfragen) ändert das. Nun fragen die Ultrapeer nur einen Ultrapeer auf einmal und warten etwas um sehen ob sie Antworten bekommen (deswegen scheinen für seltene Dateien seit kurzem etwas langsamer sein dafür erhöht sich aber die Chance Dateien wirklich zu finden). Wenn sie eine Zahl von Antworten haben (normalerweise etwa 250) sie die Suche. Das hört sich eigentlich normal und logisch an war aber ein großer Schritt für Gnutella weil es Resourcen die für sehr beliebte Dateien verschwendet wurden. nehme erneut das Beispiel des Leiters der Wenn sie nun nach dem Leiter der fragen werden ihre Ultrapeer erst überprüfen ob direkt jemanden kennen der ihre Frage beantworten Dann werden sie ihnen einfach einige Nummern Leuten geben die sie auf dem Campus Sie werden immernoch mehr als eine Antwort weil sie ihnen mehr als eine Nummer schließlich können die Ultrapeer nicht sicher sein Sie jede der Nummern erreichen können. Aber werden nicht mehr tausende von Nummern bekommen von jedem Studenten auf dem Campus). Erstens damit die Ultrapeer ihre Zeit mit etwas würden das Ihnen keinen zusätzlichen Vorteil bringt weil sie niemals alle der Leute anrufen und drittens weil sie dann Ihre Ultrapeer mehr erreichen würden weil diese zu beschäftigt wären Anworten von anderen anzunehmen die ihnen Nummern geben und ihre Fragen an andere weiterzuleiten. Den Statistiken der Bearshare -Programmierer folgend spart das weitere 60% der

Quellen finden ohne zu suchen aka das

Nun mögen sie denken "aber ich von diesen drei Quellen nicht herunterladen weil schon andere machen. Ich will alle Adressen denen ich herunterladen kann" (Und sie sind nicht alleine. Ich fühle dasselbe). Mit einem auf die wirkliche Welt können wir jedoch für dieses Problem eine Lösung finden ohne viele Resourcen darauf verschwenden zu müssen. Wenn dort (in der wirklichen Welt) eine Spezialistin ihnen etwas zu erklären und diese Spezialistin ist wird sie andere Spezialisten kennen (weil sich gegenseitig kennen) die momentan mehr Zeit

Dieses System in Gnutella zu integrieren noch so einfach wie bei dem Ultrapeer-Blatt oder dem Dynamischen Suchsystem. Aber die Programmierer einen Weg. Wie ich im Dynamischen Suchsystem habe bekommen sie mehr als eine Adresse der sie Anfragen können. Wenn sie nun fragen der die Antwort kennen sollte geben ihm die anderen Adressen die sie kennen. diese Art lernen diese Spezialisten von der der Anderen (auf die selbe Art wie GWebCaches von denen ich bereits gesprochen habe). jeder der anfragt auch sein eigenes Set Adressen liefert kennen die Spezialisten mehr und zusätzliche Adressen und wenn Sie sie bitten zu erklären und sie momentan keine Zeit geben sie ihnen die Adressen (sie tun auch wenn sie Zeit haben einfach für Fall dass sie unterbrochen werden und weil in Gnutella von mehr als einer Quelle einmal herunterladen können wie sie es vielleicht dem overnet-Netzwerk kennen (das es ins extreme aber nur für große Dateien wirklich effizient Zusätzlich fügen die Spezialisten ihre Nummer zu Liste von Alternativen Kontakten hinzu sobald sie wissen um anderen etwas beizubringen.

Das ist der Grund warum oft Leute Dateien von ihnen herunterladen die sie selbst heruntergeladen haben.

Bessere Downloads Teil1: Schwärme und Sharen unvollständiger

Swarming lässt sich leicht erklären (aber schwer im Freund-eines-Freundes Modell deswegen lasse ich für diesen Teil weg). Es funktioniert indem eine Datei von mehr als einer Person heruntergeladen wird und die einzelnen Teile wie Ameisenschwarm an ihren Platz finden und die Datei formen. Dafür wird die Datei einfach mehrere Teile geteilt als wollten sie ein von mehreren Freunden bekommen und jeder von würde nur ein paar von dessen Seiten Wenn sie jeden von ihnen bitten einen Teil des Buches zu kopieren werden sie gesamte buch bekommen und jeder von ihren hat nur wenig Arbeit (und falls einer keine Zeit hat um es zu machen einfach ein Anderer).

Swarming funktioniert am besten mit dem und Partial File Sharing (PFS Sharen unvollständiger das es den Nutzern erlaubt Anderen den Download von Dateien zu ermöglichen die sie gerade herunterladen. Sie können die Seiten die bereits haben kopieren ohne das ganze Buch zu müssen weil die Seiten nummeriert sind ihre Freunde sie bitten können bestimmte Seiten kopieren.

Bessere Downloads Teil2: Durch Firewalls herunterladen

Stellen sie sich vor es gäbe die nicht angerufen werden könnten sondern nur anrufen könnten (vielleicht weil sie nur öffentliche benutzen oder weil ihre Nummer nicht auf Telefonen angezeigt wird und sie sie ungerne weil sie es nicht mögen von Telefonverkäufern zu werden oder sich Sorgen um Telefonterror In Gnutella sind das Computer die hinter Firewall sind. Sie können anderen anrufen und diesen Informationen bekommen aber niemand kann sie

Eine Lösung für dieses Problem ist die Leute hinter einer Firewall ihre Ultrapeer anrufen und falls jemand sie anrufen will einfach den Ultrapeer anruft der dann zwei zusammenhält einen auf den die Person hinter Firewall (die nicht angerufen werden kann) angerufen und denjenigen auf den sie angerufen haben. die Art können sie mit der Person der Firewall sprechen. Allerdings benötigt das zwei Anrufe was in der Copmuterwelt bedeutet dass doppelte Bandbreite benötigt wird. Leute hinter einer halten ihre Verbindungen zu den Ultrapeer meistens während die Ultrapeer darüber Informationen oder Daten

Es gibt Pläne die Ultrapeer von zusätzlichen Bandbreitennutzung zu entlasten indem andere Leute Telefonverbinden übernehmen. Wenn dann jemand Informationen von Spezialistin hinter einer Firewall möchte sagt der der Spezialistin und dem Anfragenden die Nummer dritten Person die dann die beiden Telefonhörer Da in Gnutella die meisten Leute drei fünf Telefone haben würde das kein großes darstellen. Diese Kontakte werden höchstwahrscheinlich Routing-Peers genannt (Verbindungs-Kontakte).

Datei-Magnete

Dateimagnete lösen sich vom Freund-eines-freundes Konzept. sind Links auf Webseiten die sie einfach können und die ihrem Filesharing Programm sagen es Gnutella (oder andere Netzwerke) nach einer Datei durchsuchen und exakt diese herunterladen soll.

Sie können sich das wie einen in einer zeitung vorstellen der ihnen die gibt mit der ihr Ultrapeer genau weiß die Spezialistin wissen oder können muss von sie lernen wollen. In der wirklichen Welt sie höchstwahrscheinlich eine Spezialistin und alle diejenigen die von ihr gelernt haben.

Mit einem Dateimagneten können sie es korrupte und falsch benannte oder sonstwie falsche zu bekommen weil sie einen Hash-String benutzen eine Art Zusammenfassung der Informationen der Spezialistin Wenn sie anfängt ihnen Mist zu erzählen sie sofort merken dass es nicht zur passt. In Gnutella startet das Programm eine nach Dateien denen die Leute die sie die Zusammenfassung gegeben haben die der Magnet also den Hash-String. Nach dem herunterladen erstellt Programm seine eigene Zusammenfassung der Datei und ob sie wirklich zusammenpassen. Wenn sie nicht sagt es ihnen dass die Datei korrumpiert Die Zusammenfassungen derselben Dateien sind immer exakt weil sie mithilfe spezifischer Mathematischer Methoden erstellt die für dieselben Daten (also innformationen) immer Ergebnis liefern.

Anders als Magnetlinks sind KaZaA-Links und nicht sicher weil sie Methoden zur Zusammenfassung die mit falschen Dateien hereingelegt werden können zum Beispiel suchen nach einer Zusammenfassung die die Einführung und den ersten Teil der enthält aber den Rest ignoriert um die schneller erstellen zu können. Natürlich ist es einfach ihnen damit falsche informationen zu geben die Spezialisten ihnen nur am Anfang die erzählen müssen und dann lügen oder fantasieren soviel sie wollen).

Dateimagnete können außerdem Suchwörter enthalten über Dateien gesucht werden können als würden sie normale Suchanfrage in Gnutella starten manche enthalten Webadressen von denen die Dateienn heruntergeladen werden falls sie in dem Filesharing-Netzwerk nicht aufzufinden

Weitere Informationen über Datei-Magneten können über folgenden Links gefunden werden: Magnet-Uri liefert die Spezifikationen und MagnetLink.org weitere nützliche Infos.

Es gibt inzwischen eine neue Version magnet-links (aka Dateimagneten): KaZaA Magnete. Leider sind nicht sicher weil sie das KaZaA Hashing-System unvollständige Zusammenfassung) mit einigen Veränderungen benutzen (sie nun eine weitere kleine Zusammenfassung hinzu die über die fehlenden teile enthalten mag aber haben noch nicht veröffentlich wie sie sie Sollten KaZaA-Magnete Informationen über Suchwörter enthalten können mit gnutella funktionieren werden aber nicht sicherstellen Sie bekommen was ihnen angeboten wurde. Wenn das Wort "kzhash" in dem Link finden der Link möglicherweise nicht sicher (abgesehen von etwas missratenen Namen).

Sie werden einige Dateimagnete bei den Magnet Lists aufgelisteten Seiten finden.

Pläne für die Zukunft

  • Community-Feature
  • Encryption (Verschlüsselung) - Es dem Provider unmöglich zu sehen was sie herunterladen. Bearshare verschlüsselt bei der Kommuinikation mit anderen BearShare-Programmen.
  • Privacy (Anonymität und Privatsphäre schaffen) (Sehen sie AnoGnut nach (englisch) )
  • Beliebte inhalte Cachen (zwischenspeichern)
  • Magma-Links - Vielfach-Magnete wie Spiellisten.
  • Was gibt's Neues? - Neue Dateien in finden.

Wie kann ich es nutzen?

Um Teil des Gnutella Netzwerks zu können sie eins der Programme von Gnutella-Connect nutzen (sollte diese Seite offline sein sie einfach die hier aufgelisteten Programme oder Liste auf dmoz ) oder besser noch: Lernen sie zu und helfen sie bei Weiterentwicklung einiger der Ich zähle hier einige der Programme auf aber keine Vollständigkeit. Wenn sie ein Gnutella-Programm das hier fehlt fügen sie es bitte (oder schicken sie mir eine Mail: arne_bab@web.de).

Open Source Programme

  • LimeWire - Ein verbreitetes plattformübergreifend nutzbares Java Programm
  • Phex - Ein weiteres plattformübergreifend nutzbares Java aber mit weniger Entwicklern und freeware.
  • Gnucleus - Ein LGPL Programm für Windows
  • Gtk-Gnutella - Ein GPL-lizensiertes Programm für Linux.
  • Acquisition - Ein MacOSX-Programm das den LimeWire benuutzt geschrieben und Cocoa shareware (und mein Lieblingsprogramm!). Auf Deutsch verfügbar hier .
  • ezpeer - Ein Chinesisches Programm. Ich weiß mehr darüber weil ich kein Mandarin spreche. würde mich freuen wenn sie mir informationen meine [arne_bab@web.de E-Mail] auf English German oder schicken könnten.
  • pp365 - Ein weiteres Chinesisches Programm.
  • POCO - Noch ein weiteres Chinesisches Programm GnucDNA benutzt.
  • XNap - Ein Multinetzwerk Programm in Java für Gnutella den LimeWire Core benutzt.

Closed Source Programme

  • Bearshare - Ein verbreitetes Programm für Windows.
  • Shareaza - Ein weiteres verbreitetes Programm für MultiNetwork (Gnutella eDonkey BitTorrent and MikesProtocol G2 MikesProtocol)
  • CocoGnut - Ein kommerzielles Programm für RISC
  • Swapper - Ein freies Closed-Source Programm for das .NET benutzt.

Links für Benutzer

  • Mac-P2P-FAQ - Ein FAQ über p2p-filesharing auf mit der Hauptausrichtung auf Acquisition (englisch).
  • p2p-links - Eine Linksammmlung zu p2p allgemein.

Resourcen für Entwickler

  • GnucDNA - Eine Komponente um P2P-programme zu COM basiert (englisch).
  • Gnucula - Ein Projekt das versucht GnucDNA portables C++ für *nix Systeme and Mac zu übertragen (englisch).
  • open-limewire - Der Limewire Quellcode (Java). Der kann wie GnucDNA benutzt werden (englisch).
  • LimeWire Source-packages - Der Limewire Quellcode auf Webseiten (englisch).
  • rfc-gnutella - Die offiziellen Spezifikationen des gnutella (englisch).
  • the_gdf - die offizielle Mailingliste für Gnutella Jedes Programm sollte hier vorgestellt werden bevor veröffentlich wird um Netzwerkprobleme zu vermeiden.
  • Magnet-Uri and MagnetLink.org - Informationen über Magnet-Links (englisch).
  • Infolio Gnutella Developement Directory - Interessante akademische Artikel über Gnutella
  • GnutellaPapers - Eine Liste akademischer Resources über




Bücher zum Thema Gnutella für Benutzer

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