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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 11. August 2020 

Golfkriegssyndrom


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Krankheit die in Folge des Zweiten Golfkriegs in Kuwait bei Heimgekehrten und der Bevölkerung auftrat.

Die Symptome sind zahlreich: Zuerst waren nur Gelenk- und Kopfschmerzen Schwindel Erbrechen und Diarrhöe . Dann kamen Haar- und Zahnausfall Drüsenschwellungen Sehstörungen und Gedächtnisschwund hinzu. Und Mißbildungen bei nachmals gezeugten irakischen Kindern. Da bei mehreren tausend Heimkehrern aus dem zweiten auftrat faßten die amerikanischen Ärzte das Krankheitsbild mit einem Begriff zusammen: Golfkriegssyndrom .

Der deutsche Arzt Siegwart-Horst Günther brachte erster Reste jener Munition aus dem Irak die man bei den US-Streitkräften Depleted Uranium nennt erschöpftes Uran. Und den Verdacht daß Gefahren von DU für die menschliche Gesundheit lange nicht erschöpft seien.

In Basra und in Mossul stieß zum ersten Mal auf Fälle von Tumoren Geschwüren und auf hochgradige Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum denen die Kinder kaum Schmerzen hatten aber starben. Er vermutete zunächst dass es sich die Auswirkungen toxischer Waffen aus der irakischen handelte. Aber immer wieder erwies sich dass Kinder häufig mit gefundenen Metallprojektilen gespielt hatten DU-Munition .




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