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Grafen von Tecklenburg


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Ein Anteil des Erbes Graf Heinrichs Zutphen fiel nach 1139 an Graf Egbert der Familie der Grafen von Saarbrücken der seit 1139 nach der Burg Tecklenburg (nordwestliches Westfalen westlich von Osnabrück ) nannte.

Zeitweilig hatten die Grafen von Tecklenburg Vogteien über die Bistümer Münster (bis 1173) und Osnabrück (bis 1236) sowie das Stift Metelen 1173) inne zudem das Schenkenamt des Erzbistums Mainz . In ständiger Auseinandersetzung mit den Bistümern den Grafen von Ravensberg bauten die Tecklenburger Territorium aus und sicherten es durch intensive 1184 Verkauf der Burg Tecklenburg an Erzbischof I. von Köln Rücknahme als kölnisches Lehen.

Nach der Ermordung Erzbischof Engelberts I. Berg 1225 erlitten die Tecklenburger Rückschläge. Der Ravensberg unterstützte Versuch Kölns und Osnabrücks die Grafschaft zu zerschlagen (1227) mündete in Friedensschlüsse [Ravensberg] 1232 [Köln] 1236 [Osnabrück Verlust der Die Witwe Graf Heinrichs Jutta von Ravensberg 1248 den Besitz um Vechta und im Emsland an das Bistum Münster und besiegelte das Absinken zur zweitrangigen in Westfalen. Otto II. von Bentheim übernahm das Erbe seiner Frau Heilwig und übertrug Tecklenburg seinem ältesten Sohn Otto III. Tecklenburg fiel 1328 an Nikolaus Sohn Gunzelins von Schwerin und Neffe Ottos IV. von

Territoriale Gewinne (1365 Rheda 1385 Iburg) die Verluste an Münster und Osnabrück 1385-1400 nicht aufwiegen. 1493 Teilung in Grafschaft Tecklenburg (mit Rheda) und Lingen .

Quelle: http://www.genealogie-mittelalter.de/tecklenburg_grafen_von/tecklenburg_grafen_von.html

Literatur

  • J. Bauermann Die Abkunft des ersten v. T. Jbb. Hist. Ver. Gft. Ravensberg 1972 9-42
  • W. Kohl Gft. T. (Köln Westfalen I 1980) 194-196
  • M. Matscha Heinrich I. von Müllenark v. Köln 1992



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