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Großdeutsche Volkspartei


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Die Großdeutsche Volkspartei (GDVP) war eine politische Partei Österreichs . Sie entstand 1920 aus der "Großdeutschen einem Zusammenschluss deutschnationaler und deutschliberaler Abgeordneter im 1919. Die "Großdeutschen Vereinigung" selbst war keine Nach der Parteigründung stellten hohe Beamte und höherer Schulen einen großen Teil der Mitgliedschaft.

Die Großdeutsche Volkspartei trat entschieden für Anschluss an Deutschland ein scheiterte aber letztendlich den Bestimmungen des Friedensvertrags von Saint-Germain-en-Laye . Daneben zeichnete die GDVP sich durch Ablehnung von Materialismus und Klerikalismus sowie antisemitische aus.

Von 1921-1932 war die Großdeutsche Volkspartei mit den Christlichsozialen an der Regierung beteiligt und stellte 1922-27 den Vizekanzler. Nach dem Verlust der traten viele Mitglieder und Anhänger zu Heimwehren und Nationalsozialisten über. 1933 bildete die GDVP eine mit der NSDAP und ging nach dem Anschluss in auf.

Das Erbe der GDVP trat in 2. Republik die VdU an aus der dann später die FPÖ wurde.

Siehe auch: Geschichte Österreichs



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