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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 24. Juli 2019 

Grunddienstbarkeit


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Die Grunddienstbarkeit ist nach deutschem Sachenrecht das Recht das mit ihr belastete Grundstück in einzelnen Beziehungen zu nutzen. Sie sich vom Nießbrauch als dem umfassenden Nutzungsrecht dadurch dass nur einzelne Nutzungen des Grundstücks erlaubt und (wie die persönliche Dienstbarkeit ) zu Gunsten einer bestimmten Person sondern Gunsten des jeweiligen Eigentümers eines anderen Grundstücks bestellt wird. Die des belasteten Grundstücks durch den Eigentümer des Grundstücks kann darin bestehen dass er selbst belastete Grundstück nutzt (Beispiel: Wegerecht) dass auf belasteten Grundstück einzelne Handlungen nicht vorgenommen werden (Beispiel: Auschluss von Bebauung nach Art und oder dass der Eigentümer des belasteten Grundstücks Rechte nicht ausüben darf (Beispiel: Duldung an übermäßiger Immisionen).

Die Grunddienstbarkeit entsteht durch Einigung der und Eintragung im Grundbuch des belasteten Grundstücks. Die Eintragung zusätzlich Grundbuch des herrschenden Grundstücks ist möglich aber erforderlich. Der Berechtigte ist gegen Störungen seines wie ein Eigentümer geschützt.

In der Praxis wird die Grunddienstbarkeit allem zur individuellen Gestaltung der Rechtsbeziehungen von eingesetzt um durch Wege- Überfahrts- oder Leitungsrechte Wasser Abwasser elektrischen Strom usw.) die Nutzung Nachbargrundstücks zu regeln. Eine bloße vertragliche Vereinbarung der Parteien ist hier in Regel nicht ausreichend weil der Berechtigte sie dem Erwerber des belasteten Grundstücks entgegenhalten könnte.



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