Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Hallstattzeit ( 800 - 480 v. Chr. ) ist eine Untereinheit der Eisenzeit . Da keine Schriftzeugnisse überliefert sind ist welche Sprache die Hersteller der charakteristischen materiellen sprachen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden oft als Illyrer bezeichnet inzwischen ordnet man sie gerne Kelten zu. Ob eine Gleichsetzung von materieller Sprache oder gar biologischer Abstammung möglich ist inzwischen jedoch als fraglich.
In dieser Zeit lässt sich eine Hierarchisierung der Gesellschaft feststellen die sich besonders reich ausgestatteten Bestattungen unter Grabhügeln wie etwa Grab von Hochdorf (Baden-Württemberg) teilweise mit der von Wagen und Pferdegeschirr niederschlägt. Funde von Keramik etruskischen Bronzegefäßen in reichen Gräbern und befestigten Siedlungen auch massaliotische Weinamphoren beweisen Kontakte dem Mittelmeerraum vermutlich über die Route Massillia dem Rhonelauf . Eisen wird in der Hallstattzeit noch spärlich und setzt sich erst in der La durch. Funde spezieller Pferdetrensen und von Dolchen mit durchbrochenem Griff belegen für Hallstatt Kontakte mit der Steppenzone ( Thrako-Kimmerischer Horizont ) (siehe Thraker Kimmerier ).