Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Hanns Eisler (* 6. Juli 1898 in Leipzig ; † 6. September 1962 in Berlin) war österreichisch-deutscher Komponist Musikphilosoph -theoretiker.
1942 entstanden die Studie "Über Filmmusik" und Arbeiten zur Musiktheorie mit Theodor W. Adorno. 1948 Rückkehr nach Europa über Wien und nach Berlin in die damalige DDR / SBZ . 1949 schrieb er die Nationalhymne der DDR mit dem Titel Auferstanden aus Ruinen zu welcher der spätere Kulturminister der DDR Johannes R. Becher den Texte verfasste. Von der Gründung Deutschen Akademie der Künste zu Berlin 1950 zu deren Gründungsmitgliedern er zählte bis seinem Tod 1962 arbeitete Eisler als Leiter der Meisterklassen Komposition an der Akademie und als Kompositionslehrer der Hochschule für Musik sowie als Dirigent.
Eisler schrieb zahlreiche Kammerstücke Bühnenwerke und sowie eine grosse Anzahl von Liedern (u. a. zu Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe Friedrich Hölderlin und Bertolt Brecht). Eisler arbeitete - traditioneller Ebene der Kompositionspraxis seinem Lehrer Schönberg - mit den Traditionen der Wiener Klassik ebenso selbstverständlich wie mit denen der Eine Reihe seiner Werke haben zudem Elemente Strukturen osteuropäischer und jiddischer Volksmusik zum Gegenstand erhoben. Eisler war aus Überzeugung und in seiner kompositorischer Praxis einer bedeutendsten Künstler der Internationalen Arbeiterbewegung .
1926 Tagebuch des Hanns Eisler; 11 Zeitungsausschnitte Lieder; 3 Männerchöre (nach Heinrich Heine )
1928 Drum sag der SPD ade; Lied roten Matrosen (mit Erich Weinert ); Pantomime (mit Bela Balázs); Kumpellied; Roter Couplet vom Zeitfreiwilligen; Zeitungssohn; Auch ein Schumacher Dichter); Was möchst du nicht (Des Knaben Wir sind das rote Sprachrohr
1929 op. 16 Tempo der Zeit f. und kl. Orchester; 6 Lieder (nach Weinert Jahnke and Vallentin); Lied der Werktätigen (mit Stephan Hermlin )
1930 Die Massnahme (Lehrstück B. Brecht); 6 (nach Weber Brecht Walter Mehring); 4 Balladen B. Traven Kurt Tucholsky Wiesner-Gmeyner Arendt); Suite Nr.1
1931 Lied der roten Flieger (nach Kirsanow) songs (nach Frank Weinert) f. d. Film Niemandsland ; 3 Songs im Rahmen des Films Wampe (Regie: Slatan Dudow Drehbuch: Brecht); Ballade von den Seeräubern Lied der Mariken Balladen (mit Bertolt Brecht); Suite Nr..2; 3 nach Erich Weinert; Das Lied vom vierten Streiklied; Suite Nr. 3;
1932 Ballade vom Weib und dem Soldaten Brecht); Lied vom Ural (nach Tretjakow); 7 Kleine Sinfonie
1934 Einheitsfrontlied; Saarlied Lied gegen den Krieg von der Judenhure Marie Sanders Songs f. Rundköpfe und die Spitzköpfe"; Sklave wer wird befreien (mit Brecht); Kalifornische Ballade 6 Stücke; und Fuge über BACH (Streichtrio);
1949 Rhapsodie; Lied über den Frieden; Hymne DDR (Text: Becher); Treffass;
1950 Mitte des Jahrhunderts (nach Becher); 4 zu Die Tage der Commune Kinderlieder (mit
1952 Das Lied vom Glück (Brecht); Das (nach Johann Wolfgang von Goethe)
1955 Lieder zu "Herr Puntila und sein Matti"; Im Blumengarten; Die haltbare Graugans 3 nach Brecht; Bel Ami;
1956 4 Szenen auf dem Lande (text: Erwin Strittmatter ; Kinderlieder nach Brecht; Fidelio (nach Beethoven)
1957 Bilder aus der Kriegsfibel; Die Teppichweber Kujan-Bulak (mit Brecht); Lied der Tankisten (text: Regimenter gehn; Marsch der Zeit (Majakowsky); 3 (Majakowsky Peter Hacks ); Sputnik-Lied (text: Kuba)