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Hedgegeschäft


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Das Hedgegeschäft (kurz: "Hedging" von engl.: "to hedge" mit einer Hecke abgrenzen absichern gegen Risiken «) ist ein besonderes Ergänzungsgeschäft zur Absicherung Preisrisiken (z.B. Währungsschwankungen ) das mit dem auf den gleichen terminierten Grundgeschäft gekoppelt wird.

Beispiel

Ein Produzent aus Deutschland verkauft Produkte in die Ist der Dollar schwach fährt der Produzent wegen der der Umsatzerlöse in Euro Verluste ein.

Kauft er jedoch zum gleichen Termin Rohstoffe in USA ein wird zumindest ein der Verluste aus Umrechnungseffekten durch die günstigeren ausgeglichen.

Dem Hedgegeschäft liegt die Absicht zugrunde gegenwärtig als annehmbar empfundenes Kursniveau in die Zukunft festzuschreiben.

Hedgegeschäfte lassen sich grundsätzlich sowohl mit Instrumenten wie Futures und Optionen (oft als "portfolio insurance" bezeichnet) als an den Börsen vorbei in den sog. Märkten mittels OTC- Derivaten einrichten.

Der Erfolg des Kurssicherungsgeschäftes beruht auf preisausgleichenden Wirkung der Kursschwankungen des Grundgeschäftes durch entgegengerichtetes Engagement im Terminmarkt . Stimmen Kursrichtung und das Ausmaß der in Spot- bzw. Kassamarkt und Terminmarkt vollständig so lässt durch die Einnahme einer Gegenposition Terminmarkt die Ungewissheit über die zukünftige Kursentwicklung Grundgeschäftes vollständig beseitigen. Durch eine Parallelbewegung der zu den Spot- bzw. Kassakursen eines Marktgegenstandes sich Kursgewinne und Kursverluste mithin idealerweise vollständig

Siehe auch: Hedge-Fonds

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