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Heinrich Müller


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Heinrich Müller (* 1900 seit 1945 verschollen) war Chef des Amt IV Reichssicherheitshauptamt (RSHA) im Dritten Reich .

Als Leiter der Geheimen Staatspolizei war Müller an nahezu allen Verbrechen beteiligt die im RSHA geplant vorbereitet und wurden (" Gestapo-Müller "). Ab Anfang September 1939 gab er Anweisungen zur Sonderbehandlung (Ermordung) politischer Gegner. Ihm unterstand auch von Eichmann geleitete Judenreferat IV B 4. An der Planung Ausführung des Völkermords an den Juden in der Sowjetunion war er bis ins Detail beteiligt. formulierte in Heydrichs Auftrag Befehle an die Einsatzgruppen und für die Abfassung der Ereignismeldungen zuständig zu denen die Berichte der SS-Einsatzgruppen zusammengefasst wurden. Müller war einer der Schreibtischtäter des NS -Regimes.

Leben

Geboren in München in einer katholischen Familie Vater Gendarmeriebeamter. Mittelschule Flugzeugmonteurlehre. 1917 1919 als Unteroffizier entlassen. Ausbildung bei der München 1929 Polizeisekretär in der Münchner Politischen mit Einsatz gegen kommunistische Organisationen. 1934 Eintritt die SS . Versetzung zum Geheimen Staatspolizeiamt nach Berlin stellvertretender Chef des Amtes Politische Polizei im Sicherheitspolizei. Ende 1938 Eintritt in die NSDAP . 1939 Geschäftsführer der Reichszentrale für jüdische ab Oktober 1939 Chef des Amtes IV des Reichssicherheitshauptamt es im Rang eines SS-Gruppenführers und der Polizei. Seit Mai 1945 verschollen.

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