Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 21. August 2019 

Hernando de Soto (Entdecker)


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.


Hernando de Soto

Hernando de Soto (* 1496 oder 1500 in Jerez de los Caballeros Extremadura ; † 21. Mai 1542 wahrscheinlich am Mississippi ein paar Kilometer flußabwärts vom heutigen Memphis ) war ein spanischer Seefahrer und Konquistador . Er beteiligte sich an der Eroberung Panamas und Nicaraguas eroberte zusammen mit Francisco Pizarro Peru und führte später die größte Expedition 16. und 17. Jahrhunderts durch den Südosten der heutigen USA .

Inhaltsverzeichnis

Kindheit und Jugend

De Sotos Geburtsdatum ist nicht gesichert. selbst beschrieb sich 1535 als "ungefähr 35 Jahre alt" bereits allerdings als "um die 40." Für das 1500 spricht dass de Soto nach gesicherten 1514 in die "Neue Welt" aufbrach und es für 14-jährige im damaligen Spanien üblich das Elternhaus zu verlassen. De Soto war zweite Sohn von insgesamt vier Kindern des Landedelmannes Francisco Mendez de Soto und Leonor Tinoco und konnte nicht darauf hoffen etwas geringen Vermögen seines Vaters zu erben. Seine bestanden aus Hidalgos und kleinen spanischen Adeligen; der bekannteste war Pedro Ruiz de Soto der während Reconquista Sevilla von den Mauren zurückeroberte. De Soto wuchs in der ärmlichen umd ehedem umkämpften Grenzregion zum muslimischen Granada der Extremadura auf die im spanischen Volksmund als Monate Winter drei Monate Hölle" beschrieben wird. spanischen Konquistadoren wie Hernando Cortez Francisco Pizarro oder Vasco Nunez de Balboa stammen ebenfalls aus dieser Provinz.

Reise in die neue Welt und Karriere

1514 begleitete de Soto Pedrarias Davila die spanischen Überseekolonien und landete mit keinem außer einem Schwert und einem Schild in Panama . 1516 wurde er Kommandeur einer Reitereinheit begleitete in dieser Funktion Francisco Fernandez de bei seiner Entdeckungs- und Kolonialisierungsreise durch Nicaragua und Honduras . De Soto erwarb sich in dieser einen Ruf als hervorragender Reiter Kämpfer und der sich im Kontakt mit den Einheimischen Brutalität und Rücksichtslosigkeit bediente. In der Auseinandersetzung die Herrschaft in Nicaragua kämpfte Soto für gegen Gil Dávida Gonzales. Gonzales ein ehemaliger Davilas hatte versucht sich von diesem loszusagen. meldete den Verrat an Davila und schlug Armee von Gonzales mit der Folge dass sich die Herrschaft sichern konnte und Soto in seiner Gunst stieg. 1528 führte er Alleingang eine Expedition die Küste von Yucatan hinauf in der Hoffnung eine Seeverbindung Atlantik und Pazifik zu finden.

Seinen Reichtum erwarb er vor allem Sklavenhandel . Zu dieser Zeit besass er bereits Landgüter in den spanischen Kolonien Goldminen Handelschiffe zahlreiche Sklaven. Er selbst aber hat sich das Ziel gesetzt einen Erfolg wie Hernando Cortez bei dessen Eroberung des Aztekenreiches zu leisten.

Darauf begleitete er 1532 Francisco Pizarro als dessen direkter Vertreter auf die gegen Peru und kundschaftete das Land aus. De entdeckte die Stadt Cajas in der seine die dem Inka geweihten Jungfrauen des Sonnentempels vergewaltigen. Mit Gruppe von 50 Mann entdeckte er später Straße zur Hauptstadt des Inkareichs Cuzco und ist der erste Europäer der Inkakönig Atahualpa sprach. Nachdem dieser inhaftiert wurde besuchte ihn oft in der Haft und eine zwischen beiden entwickelte sich. Soto war verärgert entzweite sich endgültig mit Pizarro als es die Neuaufteilung des Andenreiches zwischen den Konquistadoren 1536 kehrte er nach Spanien zurück im etwa 100.000 Gold pesos ; sein Anteil aus der Eroberung des Soto war zu diesem Zeitpunkt berühmt und als Held der Schlacht um Cuzco angesehen. liess sich in Sevilla nieder. Dort heiratet er 1537 die Davilas Inés de Bobadilla aus einer der Familien Kastilliens mit guten Verbindungen zum spanischen Soto war zu dieser Zeit ein geachteter bekannter Mann in Spanien auf dem Höhepunkt Ansehens und Reichtums.

De Soto der in Peru die Reichtümer gesehen hatte vermutete aufgrund des Berichtes Cabeza de Vaca ähnliches von Florida . Vaca war einer von vier Überlebenden desaströsen Versuchs von Panfilo de Narvaez Florida erobern. Narvaez' mit größter Rücksichtlosigkeit betriebener Eroberungsversuch im Desaster geendet von 400 Mann hatten vier überlebt. De Soto sah seine Chance es Pizarro und Cortez gleich zu tun. liess sich von Karl V. zum Gouverneur Kubas und Adelante von La Florida (im damaligen Sprachgebrauch: alles Land nördlich von Mexiko ) bestellen. Soto verkaufte sein gesamtes Eigentum stattete mit diesem eine Expedition in das unerforschte Land aus. Sein Auftrag lautete die unbekannte Region innerhalb von vier Jahren "zu zu bevölkern und zu befrieden."

Expedition nach Florida 1538-1542

1538 - Auf dem Weg/Kuba

Soto steuerte nach einem Zwischenstopp auf Kanarischen Inseln zuerst Kuba an. Die Stadt Havana war kurz vor seiner Ankunft von französischen Piraten geplündert und niedergebrannt worden. De liess sie von seinen Männern wieder aufbauen er selbst weiter Vorräte Pferde und Männer seine Expedition nach Florida sammelte. Er landete ungefähr 600 bis 700 Mann Begleitung darunter Priestern neun Schiffen und 220 Pferden im 1539 an der Ostküste Floridas in der Bay von Soto Espiritu Santo genannt. Soto hatte den Anspruch die zu kolonisieren vorzugsweise von einer Stadt wie Cuzco oder Mexiko City aus. Er brachte deswegen Tonnen an Werkzeuge Waffen Kanonen Hunde und Schweine mit Insbesondere die Hunde zum großen Teil irische wurden im Laufe der Kampagne zu gefürchteten und Strafinstrumenten der Armee. Neben den Seeleuten Priester Schmiede Handwerker Ingenieure Bauern und Händler Troß. Viele von ihnen hatten vor der kaum ihr Heimatdorf verlassen geschweige denn etwas von Spanien gesehen.

Zeitgleich entsandte der mexikanische Vizekönig Antonio Mendez eine Expedition unter Francisco Vásquez de die Pazifikküste hinauf in das Gebiet des Kaliforniens . Soto sah seinen Anspruch auf La Florida gefährdet seine gesamte Reise entlang sah sich unter dem Druck vor Coronado die Schätze und geeignete Siedlungsgebiete zu entdecken.

Der genaue Verlauf der Expedition de ist Gegenstand geschichtswissenschaftlicher und lokalpolitischer Diskussionen. Die Hauptquelle sind von den Spaniern hinterlassenen Journale. Neben der Quellenkritik die in solchen Fällen anzuwenden ist in de Sotos Fall weitere Probleme hinzu. Spanier waren im Lande unkundig die Verständigung den Einheimischen lief oft über eine Kette Dolmetschern so dass die Gefahr groß ist Orts- und Personennamen falsch überliefert worden sind. hatten zahlreiche Führer und Kontakte ein Eigeninteresse die Expedition in die Irre zu führen. Rekonstruktionen und der Rückgriff auf die Oral der Einheimischen wird erst in den letzten verstärkt betrieben - allerdings mit dem Handycap viele der besuchten Orte mittlerweile überbaut sind sich über 450 Jahre bewegte Geschichte zwischen und Erzählung befinden. Die verbreitetste und in Form auch in US-amerikanischen Schulen gelehrte Version geht auf einen des US-Kongresses unter der Federführung des Anthropologen John Swanton aus dem Jahr 1939 zurück. Während der erste Teil des bis zum Gefecht bei Mabila nur in strittig ist werden die danach von den als Irrwege empfundenen Strecken unklarer zumal da zu diesem Zeitpunkt kaum noch Ausrüstung besaßen heute für archäologisch verwertbare Spuren hätte sorgen Der traditionell angenommene De Soto Trail verläuft westlich-nordwestlich über die heutigen US-Bundesstaaten Mississippi Arkansas und Oklahoma bis nach Texas . Andere Meinungen hingegen reichen bis zu nördlichen Route über Kentucky und Indiana bis an die Großen Seen .

1539 - Landung in Florida

Von der Espiritu Santo aus begann Erforschung Floridas und weiterhin eines großen Teils der Südstaaten . In Florida selbst begann sein Unglück. Land war nicht voller Gold sondern vor allem sumpfig voller Moskitos und extrem schwül. Die indianischen Arbeitssklaven erregten den Zorn der einheimischen Stämme .

Die Einheimischen hatten bereits vorher schlechte mit der früheren Expedition Panfilo de Narvaez' Sotos Truppe zeigt sich gegenüber den Einheimischen und versuchte Indianer als Arbeiter und Führer zu nehmen vergewaltigte Frauen misshandelte Kinder und stets auf der Suche nach Nahrung für und Tiere die Dörfer aus. Oft liess die Dörfer niederbrennen oder setzte als Abschiedszeichen christliches Kreuz auf die heiligen Stätten der Neben Arbeitssklaven und Führern entführten die Spanier die Stammeshäuptlinge um sich so freies Geleit sichern.

Wichtigster Helfer der Truppe war Juan der als er mit der Narvaez-Expedition ins gekommen war von den Uzica gefangen genommen Als einziger von vier gefangenen Spaniern hatte den mit schweren Folterungen verbundenen Aufenthalt bei Uzica überlebt. Ortiz schloss sich bei der ihm möglichen Gelegenheit der neuen spanischen Expedition Er kannte sich in der Gegend aus diente auch als Dolmetscher. Ein weiterer wichtiger war der etwa 17-jährige Junge Perico aus dem heutigen Georgia der mehrere Sprachen der ansässigen Stämme und sich auch mit Ortiz verständigen konnte. wurde 1540 als Führer verpflichtet und aufgrund Werts für die Spanier anscheinend etwas besser als die übrigen Sklaven. Die Expedition schlug einem Marsch nach Norden ihr erstes Winterlager Anheica der Hauptstadt der Appalachee auf. Sie in der Nähe des heutigen Tallahassee . Der Punkt bei Tallahassee ist der der ganzen Route von der Archäologen sagen sich Sotos Expedition wirklich exakt hier aufhielt.

1540 - Nach Norden das Gefecht von

Die Expedition wanderte die östlichen Appalachen entlang nach Norden und hinterliess dabei Spur der Verwüstung. Mit einigen Stämmen tauschten Lebensmittel gegen einige Exemplare aus ihrer mitgeführten bei anderen versuchten sie per Gewalt an zu kommen was sie brauchen. Sie durchquerten heutigen US-Staaten Georgia South Carolina und North Carolina . Auf die Erzählungen vom großen Goldschatz Cofitachequi hin und begleitet von den mit Cofitachequi verfeindeten Ocute aus Georgia zog die ins heutige Carolina. Mitte Mai nach wochenlangen mit Hungern und Durst bei denen sich dass sich weder Perico noch die Ocute Stammesgebiet der Cofitachequi auskannten fand die Expedition Mitte Mai die Hauptstadt des Stammes in Nähe des heutigen Camden South Carolina. Die wurden relativ freundlich aufgenommen - insbesondere in der Tatsache dass sie auf dem Weg mehrere Dörfer der Cofitachequi geplündert und gebrandschatzt - verlangten aber sofort das Gold zu Das "Gold" stellt sich bei näherer Betrachtung Kupfer heraus - die Spanier fanden immerhin und Waffen in der Stadt nahmen die und den Quellen nach zu urteilen äußerst Anführerin des Stammes als Geisel und zogen auf der Suche nach Reichtum durch die Carolinas Georgia und Alabama .

Auf diesen weitgehend ziellosen Wanderungen trieben Verheißungen von riesigen Goldvorräten sie nach Osten. nördlichen Alabama trafen sie auf die Stadt (laut anderen Quellen: Mabila ). Die Choctaw unter Häuptling Tascalusa lockten sie auf Hauptplatz der stark befestigten Stadt in einen Die Spanier kämpften sich ihren Weg frei attackierten danach wieder und wieder die Stadt. einer neunstündigen Schlacht wurden fast alle Spanier 20 von ihnen getötet weitere 20 starben den nächsten Tagen an ihren Verletzungen. Sämtliche der Chocktaw in der Gegend zwischen 2000 6000 Chocktaw starben im Kampf im Feuer spanischer Hinrichtungen oder durch Suizid ; Mauvila brannte nieder. Die Spanier siegten allerdings hatten sie auch den größten Teil Eigentums und 40 Pferde verloren. Sie standen krank und fast ohne Ausrüstung inmitten eines Landes umgeben von Feinden. Nach dem Gefecht Mauvilla nahm auch der Respekt der Einheimischen der Expedition merklich ab die Spanier wurden öfter Opfer von Angriffen und Guerillaaktionen . Obwohl seine Männer zu diesem Zeitpunkt Mut verloren hatten und an die Küste um dort die erwarteten Schiffe aus Kuba treffen hatte Soto noch den Drang nach Die Expedition überwinterte in Chicasa im heutigen Mississippi.

De Soto am Mississippi Gemälde aus dem Jahrhundert von George William Powell

1541 - Demoralisiert nach Westen

Die Expedition wandte sich wieder nordwärts Landesinnere wo sie kurz darauf auf den der Chickasaw traf. Soto verlangte von den Chickasaw Mann als Träger für die Ausrüstung der Diese verweigerten das Ansinnen und überfielen in Nacht das Lager der schlafenden Spanier. Wieder diese schwere Verluste. Etwa 40 Spanier wurden diesmal gingen auch die Reste der Ausrüstung Nach Aussagen der beteiligten Spanier hätte ihre vernichtet werden können. Zum Glück für den hätten die Chickasaw sie anscheinend eingeschüchtert von eigenen Erfolg ziehen lassen. Am 8. Mai 1541 traf Sotos dezimierte Truppe auf den Ob er wirklich wie überliefert der erste ist der den großen Fluss sah ist allerdings ist er der erste der dies offiziellen Journalen dokumentierte. Soto allerdings zeigte weniger am Fluss und seiner Entdeckung sondern sah vor allem als Hindernis das ihn an Jagd nach seinem Erfolg behinderte. Er musste 400 Mann über einen breiten bewegten Strom der konstant von Indianern auf der Suche ihm patroulliert wurde. Nach einem Monat Aufenthalt den Ufern und der Konstruktion mehrerer Flöße sie den Mississippi westwärts und streiften durch Gebiet westlich des Flusses in den heutigen Arkansas Oklahoma und Texas. Sie schlugen ihr in Autiamque am Arkansas-River auf.

1542 - De Sotos Tod

Nach einem schweren Winter in dem ungewöhnlich für die Gegend sogar schneite brach spanische Trupp auf und zog immer zielloser Mittlerweile war auch der einzige halbswegs ortskundige Juan Ortiz gestorben. Die Spanier kehrten geschlagen demoralisiert zum Mississippi zurück. Am Ufer des starb de Soto am 25. Juni 1542 an einer Fieberkrankheit. Da er unter lokalen Einheimischen verbreitet hatte dass Christen unsterblich fühlten sich seine Männer gezwungen seinen Tod verheimlichen. Sie verstecken den Leichnam in mit beschwerten Decken und versenkten ihn im Fluss. Spanien und Portugal sich von einem geübten in weniger als einem Monat durchqueren liess de Sotos Expedition vier Jahre durch die La Florida ohne die gesuchten Schätze oder einen für eine erfolgreiche Kolonisierung zu sehen. Seine brachen die Expedition ab. Nach über einem voll weiterer Irrwege gelangten sie schließlich über Mississippi und den Golf von Mexiko zurück nach Mexiko auf spanisches Territorium. auf der Rückreise auf dem Mississippi wurden von den Natchez und anderen Stämmen heftig attackiert die mittlerweile gegen die Spanier zusammengeschlossen hatten. Von ursprünglich 700 Teilnehmern der Expedition kamen 311 an.

Nachwirkung

De Sotos Ausflug nach Florida war seiner und der Sicht seiner Männer vor ein oft tödliches Desaster. Sie hatten weder noch Reichtümer erworben keine Kolonien gegründet und Ruf der Expedition zu dieser Zeit war an dem Don Quijotes als des von Hernando Cortez . Dennoch hatte sie zahlreiche Nachwirkungen.

Die de Soto-Expedition hinterließ zum einen Spuren im bereisten Gebiet selbst. Einige der und gestohlenen Pferde der Eroberer bildeten den der späteren nordamerikanischen Mustangherden . Seine Expedition trug maßgeblich dazu bei das Verhältnis zwischen Indianern und Europäern in Gebiet von Anfang an von Gewalt und Misstrauen geprägt war. Verheerender noch aber als blutigen Gefechte die er sich lieferte waren Krankheiten die die Expedition mitbrachte und die der Gegend in den folgenden Jahrzehnten regelrecht Bereits in der Dekade nach seiner Expedition die Einheimischen viele der von Krankheit geschlagenen flohen in nahe gelegene Hügellandschaften oder Sümpfe das Gefüge der dortigen Gesellschaft fundamental verändert

Die von der Expedition überlieferten Aufzeichnungen trugen auch große Teile zum damaligen geographischen und ethnologischen Wissen in Europa bei. Insbesondere Beschreibungen von den Indianern sind die früheste Quelle über die damaligen Lebensverhältnisse im Südosten heutigen USA. Es ist faktisch die einzige Beschreibung der Lebensgewohnheiten vor ihrem Zusammentreffen mit Europäern. De Sotos Männer waren sowohl die wie die letzten Europäer die Blüte der erlebten. Zudem trug die Expedition zusammen mit Coronados ebenso maßgeblich dazu bei die Einstellung zu seinen Kolonien nördlich von Mexiko neu bestimmen. Soto schuf de jure einen Anspruch große Landgebiete für die spanische Krone faktisch konzentrierten sich deren Missionen vor allem auf heutigen Bundesstaat Florida und die Pazifikküste.

Die heutigen US-Counties De Soto County im Staat Mississippi Hernando County in Florida sind nach ihm In Hernando County liegt der Ort seiner in De Soto County ist er wahrscheinlich Seit 1948 exisiert das De Soto National in der Nähe von St. Petersburg Florida. zahlreiche Städte in den USA und eine sind nach dem Entdecker benannt siehe De

Literatur

  • Garcilaso de la Vega Historia del H. de S. (Madr. 1723).
  • Meissner Hans-Otto: Die Abenteuer der Weltentdeckung Bd. 7. Der schenkt mir Florida. 1970 ISBN B0000BSLQW (Abenteuer-Jugendbuch. Laut Katalog der Deutschen Bibliothek einzig deutschsprachige Buch zum Thema).
  • Young Gloria A. und Michael Hoffmann The Expedition of Hernando de Soto West the Mississippi 1541-1543: Proceedings of the de Symposia 1988 and 1990 University of Arkansas Press 1999 ISBN 1557285802
  • Duncan David Ewing: Hernando de Soto: A Savage Quest in Americas ; University of Oklahoma Press 1997. ISBN 0806129778 (Literarisch geschriebene aber dennoch wissenschaftliche Methodik Beiographie mit Schwerpunkt Florida.)
  • Milanich Jeralt T. Charles R. Ewen John H. Hann: Hernando de Soto Among the Apalachee: The of the First Winter Encampment ; University Press of Florida 1998. ISBN 081301557X
  • Clayton Lawrence A. Clayton Vernon J. und Edward C. Moore (Hrsg.): The de Soto Chronicles: The Expedition of de Soto to North America in 1539-1543 ; University of Alabama Press 1996. ISBN 0817308245 (Komplettausgabe der gesammelten Aufzeichnungen der Expedition).
  • Swanton John: Final Report of the United States: De Expedition Commission ; Prentice Hall & IBD 1987. (Der des US-Kongresses der bis heute als Basis Interpretation von de Sotos Florida-Aufenthalt dient).

Weiterhin sind diverse Biographien in Reihen "Great Explorers" "The Spanish in American History" erschienen.

Weblinks




Bücher zum Thema Hernando de Soto (Entdecker)

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Hernando_de_Soto_(Entdecker).html">Hernando de Soto (Entdecker) </a>