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Heuchelhof


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Der Heuchelhof (Benannt nach einem der Gutshöfe die diesem Gebiet stehen) ist ein Stadtteil im Würzburgs . Ende der 60er Jahre als typische Satellitenstadt in moderner Blockbauweise entstanden fristet die Bebauung heute zum Teil ein Schattendasein. Die Bebauung zu Beginn der 80er Jahre setzte vermehrt auf Einfamilienhäuser.
Da der Stadtteil die Kriminalitätsstatistik Unterfrankens anführte stellte die Stadt Würzburg 2003 erste Stadt im Bundesgebiet spezielle Sicherheitsbeamte ein das Viertel zu schützen. Ein Arbeitslosigkeitsanteil von 39% sowie die Tatsache dass nur jede Wohnung bewohnt ist prägen das Bild dieses Vororts.

  • 1972 Bebauung des Heuchelhof-Berges durch einen Wohnpark Straßburger-Ring)
  • 1990 Investitionen gehen zurück - sukzessive Schließung Geschäfte
  • 1991 Straßenkämpfe zwischen rivalisierenden Straßenbanden die nach Vorbild aufgebaut sind (Crips und Bloods)
  • 1997 verschiedene Mordfälle erregen landesweites Aufsehen
  • 2003 Würzburg stellt als erste Stadt spezielle (HHS) nur für den Heuchelhof ein.




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