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Histamin


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Beim Histamin handelt es sich um ein biogenes Amin chemisch 4-(2'-Aminoäthyl)-Imidazol das aus der Aminosäure Histidin durch Decarboxylierung mittels Histidindecarboxylase entsteht und durch Methylierung zu 1 4-Methylhistamin (katalysiert durch HNMT) abgebaut wird.

Histamin findet man vor allem in Schleimhäuten und auch im Hypothalamus . Es wirkt auf diverse Histaminrezeptoren: H1 H2 klassifiziert nach ausgelöster Wirkung. Histamin wird Körper aus Mastzellen freigesetzt vor allem bei Allergie. Es ist eine der Mediatorsubstanzen bei Entzündungen und Verbrennungen .

Für das zentrale Nervensystem von Mollusken gilt eine Transmitterfunktion des Hinstamins als Im zentralen Nervensystem von Wirbeltieren ist eine solche Rolle noch immer wenngleich jüngste Befunde die Histamin-Transmitterhypothese sehr stark

Sowohl exzitatorische als auch inhibitorische Wirkungen Histamins sind nachweisbar. Die höchste Hinstaminkonzentration innerhalb zentralen Nervensystems findet sich im Hypothalamus. Neuronen Corpora malliaria gelten als nahezu sicher histaminerg.

Siehe auch: Antihistaminika Histaminrezeptor Metiamid



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