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Hohentengen am Hochrhein


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Hohentengen am Hochrhein ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut im Bundesland Baden-Württemberg Bundesrepublik Deutschland.

  • Fläche: 2756 ha
  • Einwohner: 3.346 (2002)

Inhaltsverzeichnis
1 Wirtschaft
2 Sehenswürdigkeiten
3 Literatur
4 Weblinks

Geografische Lage

Das Dorf Hohentengen liegt auf dem Rheinbord mit Blick auf die Schweiz. Bei Wetterlage bietet sich vom "Kalten Wangen" ein Ausblick auf die Schweizer Bergwelt. Hohentengen am besteht aus sechs Ortsteilen: Hohentengen Lienheim Herdern Günzgen und Stetten.

Ortsteile

Der Ortsteil Hohentengen ist das Zentrum der Gemeinde und der Gemeindeverwaltung.

Bergöschingen der kleinste Ortsteil wird geprägt von Gebäuden. Idyllisch gelegen ist Bergöschingen ein Ort Ruhe und Naturverbundenheit.

Lienheim ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde a.H. Eine Liene ist ein weibliches Wildschwein. gibt es auch heute noch am Hochrhein.

Der Ortsteil Günzgen liegt unmittelbar an der Grenze zur Gemeinde Wasterkingen. Das Bild des kleinen malerischen erhielt in langer Planung sein heutiges reizvolles

Herdern ist der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde gelegen am Rheinufer auf halbem Weg zum von Rheinsfelden/Schweiz.

Am Fuß des "Kalten Wangen" liegt Ortsteil Stetten .

Geschichte

Durch die Grenzlage zur Schweiz ist Geschichte Hohentengens und seiner Ortsteile eng mit Schweiz verbunden. Es gab anfangs des 19. sogar von Hohentengener Bürgern vorangetriebene Anschlussversuche die fehlschlugen.

Die Ortsteile Stetten und Günzgen gehörten zur Neuordnung durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 zur Landgrafschaft Klettgau die im Besitz Grafen von Sulz später derer von Schwarzenberg

Dagegen gehörten Hohentengen und Lienheim vom bis 1802 zum Fürstbistum Konstanz .

Wirtschaft

Der Engelhof westlich des Dorfes Hohentengen als der südlichste Weinberg Deutschlands bezeichnet.

Sehenswürdigkeiten

Literatur

  • Fuchs H.: Hohentengen und die Dörfer des : Lienheim Herdern Stetten Günzgen und Bergöschingen: und Geschichten unter Berücksichtigung der historischen Verbindungen Kaiserstuhl/Schweiz. Horb am Neckar 1992.

Weblinks


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