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Horst Bienek


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Horst Bienek (* 7. Mai 1930 in Gleiwitz Oberschlesien ; † 7. Dezember 1990 in München ) war ein deutscher Schriftsteller.

Seine Werke die in einer kühlen Sprache geschrieben sind kreisen um die innere äußere Selbstbehauptung des Menschen. Vor allem für in zahlreiche Sprachen übersetzte Tetralogie Die Gleiwitzer Romane erhielt Horst Bienek zahlreiche internationale Literaturpreise. bemerkte Horst Bienek auf einem Treffen deutscher italienischer Autoren in Turin dass die Italiener das Wort "patria" benutzten wenn sie aber ganzen Bedeutungen des deutschen Wortes "Heimat" ausdrücken benutzen sie dieses anstelle von "patria" so die Franzosen "le Lied" sagen und die "the butterbrot"1.

Nach dem 2. Weltkrieg übersiedelte Bienek nach Potsdam . Im November 1951 wurde er vom verhaftet später wegen angeblicher antisowjetischer Hetze zu Jahren Zwangsarbeit in einem russischen Arbeitslager verurteilt. vier Jahren kam er in Zuge einer Amnestie frei und ging in die Bundesrepublik. arbeitete als Kulturredakteur und Verlagslektor bevor er als freier Schriftsteller in München niederließ. Sein Roman "Die Zelle" erschien 1968. Allgemein sind Werke des Schlesiers stark von der Kriegs- Nachkriegszeit geprägt. Horst Bienek starb 1990 in

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