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Hypochondrie


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Hypochondrie heißt eine psychopathologische Fehlhaltung die mit körperliche Mißempfindungen unter der Perspektive beachtet diese Ausdruck einer schlimmeren Erkrankung sein.

Man spricht volkstümlich auch nachlässig von "eingebildeter Krankheit" ( Molière Der eingebildete Kranke ) so als ob die Hypochonder "nichts" Tatsächlich erleben die Hypochonder natürlich Mißempfindungen aber Bedeutung die sie ihnen oft überbesorgt beimessen der Umgebung nicht nachvollziehbar wobei die Heilfachkundigen nichts finden können. Bei schwersten psychopathologischen Störungen Schizophrenie ) kann die Hypochondrie sogar ausgeprägte Wahnformen Bei nachhaltigerer Ausprägung ist Hypochondrie daher eine zu nehmende Störung die sehr quälend sowohl die Betroffenen als auch - und manchmal mehr - für ihre Umgebung sein kann.

Ursprüngliche Wortschöpfung durch Galen . Hypochondrie kann im Rahmen verschiedenen Erkrankungen Störungsbilder auftreten und zählt daher meist nicht eigenständige Erkrankung sondern als Symptom oder Syndrom .

Literatur

  • Fischer-Frommberger Esther (1973). Hypochondrie. Melancholie bis Krankheiten und Zustandsbilder. Bern: Huber.



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