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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Januar 2020 

Ideale der Persönlichkeit (Psychologie)


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Die Ideale der Persönlichkeit bezeichnen Einstellungen der Persönlichkeit die ihre Stellung und zu den gesellschaftlichen Moral- und Wertnormen in konkreter Vorbilder Lebensregeln oder verallgemeinerter Prinzipien beinhalten die als Muster bzw. Leitbilder des Strebens der Selbsterziehung der Persönlichkeit in Erscheinung treten.

Zur den Prinzipen der Idealvorstellungen

Diese Ideale sind Ausruck der Gerichtetheit Persönlichkeit. Sie sind eine wesentliche personale Determinante Ziels der Motive und des Sinns der Tätigkeit . Eine Spezifik der Ideale besteht darun sie solche gesellschaftlichen Normen und Werte repräsentieren eine Persönlichkeit für äußerts bedeutsam und erstrebenswert und nach deren Ralisierung sie aktiv strebt. Ideale stellen das dar was die Persönlichkeit werden oder realisieren möchte.

Diese Ideale sind natürlich abhängig von gesellschaftlichen Normen und wie diese prinzipiell durch herrschenden Verhältnisse in ihrer konkreten Ausprägung auch die Gruppenzugehörigkeit eines Menschen bestimmt. Von den Idealen die den gesellschaftlichen Normen entsprechen sind negativen Ideale auch Idole genannt zu unterscheiden die im Widerspruch Ideologie und Weltanschauung einer Gesellschaft stehen.

Zur Unterscheidung der Idealvorstellungen unter den des gesellschaftlichen Wandels

Diese Unterscheidung muß jedoch in ihrer gesehen werden. Unter dem Aspekt des gesellschaftlichen sind jeweils die sich im Zusammenhang mit progressiven Ideologien entwickelnden Ideale objektiv positive Ideale. Idealerleben als Bewußtseinsrepräsentanz von Idealen umfaßt in Ausprägungsgraden neben den positiven Idealinhalten stets auch Gegen-Ideal mit dem abzulehnenden nicht gewollten Unwert.

Von den positiven Idealen die entsprechen gegebenen realen Bedingungen realisierbar sind müssen nicht Ideale (sogenannte Trugbilder) unterschieden werden welche die Realisierungsmöglichkeiten unzureichend berücksichtigen.

Zur Ontogenese der Idealentwicklung

In der Ontogenese verläuft die Entwicklung diesen Idealen vom konkret-gegenständlichen personal-gebundenen zum abstrakt-begrifflich Ideal. Während bei jüngeren Schulkindern konkrete Ideale Form von konkreten Vorbildern vorherrschen haben Erwchsene abstrakte Ideale die sich aber schon bei Schulkindern und Judendlichen herausbilden.

Als konkrete Vorbilder dienen den Kindern Menschen aus der näheren Umgebung mit zunehmenden auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wobei diese das für wertvoll und erstrebenswerte Gehaltene in Weise repräsentieren. In den abstrakten Idealen ist Erstrebenswerte in idealer Form repräsentiert.

siehe auch Motivation Norm (Psychologie) Wertorientierung



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