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Ilse Aichinger


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Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien ) ist eine österreichische Schriftstellerin und eine bedeutende Repräsentantin der Nachkriegsliteratur.

Sie begann zunächst ein Medizinstudium bevor sich der literarischen Arbeit zuwandte. Neben ihrer als Lektorin beteiligte sie sich u.a. am Aufbau Hochschule für Gestaltung in Ulm . Verheiratet war sie mit dem 1972 Schriftsteller Günter Eich . Seit 1988 lebt Ilse Aichinger wieder Wien . Ihr Werk umfasst Romane Erzählungen Hörspiele und Lyrik ; in ihm werden neben autobiographischen Erlebnissen Themen der modernen Gesellschaft aufgegriffen.

Werke (u.a.):

  • Das vierte Tor ( 1945 ) (beschäftigt sich mit dem Thema Konzentrationslager )
  • Die größere Hoffnung ( 1948 ) (Roman schildert ihre Verfolgung als Halbjüdin dem Nationalsozialismus)
  • Der Gefesselte ( 1953 ) (Erzählungen)
  • Kleist Moos Fasane ( 1987 ) (Prosa und Lyrik)
  • Film und Verhängnis ( 2001 ) (Sammlung aus Kindheitserinnerungen und Filmkritiken)

Ihre Werke erschienen in acht Bänden.

Auszeichnungen (u.a.):


Weblinks



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