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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. Juni 2019 

Retrokonversion


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Mit Retrokonversion bezeichnet man die Digitalisierung der Kataloge von Bibliotheken und Archiven . Ziel ist dabei die Bereitstellung der als Druckdatei Datenbank oder als Internet -Anwendung.

Man unterscheidet grob zwei Vorgehensweisen:

  1. Texterfassung: Die mehr oder weniger vollständige der Katalogdaten in eine textorientierte Darstellung. Hierzu man entweder die Karteninformationen manuell ab oder ein OCR -Programm zur Umsetzung.
  2. Bildindizierung (Image-Indexing): Die Erfassung der einzelnen als Bilddatei per Scan. Zusätzlich muss eine Anzahl an Karten manuell mit einem Index werden (bei alphabetischen Katalogen meist der Verfasser bei systematischen Katalogen meist die Systematik ).

Der Vorteil der Texterfassung liegt darin nur hier eine sinnvolle (Volltext)-Recherche möglich ist. diese Weise kann der Katalog als funktionsfähige Datenbank umgesetzt werden.

Nachteil der Texterfassung ist die begrenzte der OCR-Programme (selbst die Hersteller geben maximal % Fehlerfreiheit an bei 1 Mio. Karten 10.000 fehlerhafte sofern die Fehler gleich verteilt die aus Qualitätssicht zur manuellen Erfassung führt.

Vorteil der Bildindizierung ist die Kostenminimierung das Scannen wesentlich preiswerter ist als das Erfassen.

Insbesondere für Kataloge die über das recherchierbar sein sollen ist sinnvoll nur die anzuwenden. Es gibt jedoch auch Bildindizierungs-Kataloge im mit begrenzter Recherchemöglichkeit.

Siehe auch: Retrodigitalisierung

Weblinks



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