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Hobbyimkerei


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Imkerei als Hobby ist eine nicht alltägliche Beschäftigung mit Bienen in und mit der Natur.

Sie ist eine ganzheitliche Aufgabe mit praktischen und theroretischen Aspekten. Viele Imker sind handwerklich veranlagt und neugierig.

Die Bienenhaltung berührt sehr viele Bereiche stellt den Imker vor immer neue Aufgaben Herausforderungen. Abgesehen vom direkten Pflegeaufwand für die kann der Umfang der Aktivitäten der aktuellen gut angepasst werden.

Neben den unvermeidlichen Ausgaben bietet die den Vorteil dass sich auch Einnahmen erzielen Satte Gewinne sind allerdings nicht in Ausicht.

Nach der Entscheidung für die Bienenhaltung die Wahl des Beutentyps und des Wabenmaßes die weitreichendste Entscheidung. Spätere Wechsel sind umständlich teuer und vorallem unnötig. Die Wahl Beute ist in der Regel eine Entscheidung eine bestimmte Betriebsweise. Sie legt den konkreten und auch den Bedarf an bestimmten Investitionen Bienenhaus) fest.

Also wehe dem der einfach ohne vorbereitete Entscheidung die Ausrüstung eines alten Imkers Selbst geschenkt kann das sehr teuer werden. denke auch an Behandlungsmittelrückstände und die Ansprüche die eigene Betriebsweise.

Man beachte auch das Wabenmaß der und Vereinskollegen. Kompatibilität hat stets Vorrang. Nur ist Hilfe und Zusammenarbeit sinnvoll möglich.

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in Imkerei

Die Entscheidung mit der Imkerei zu sollte wohl bedacht sein. Es ist in zwar keine juristische Bedingung daran geknüpft aber die grundlegenden Anforderungen sollte man sich voll klaren sein.

  1. Obwohl nicht domestiziert bedarf ein Bienenvolk und manchmal auch mehrfach in der Woche Eingriffe. Bei der Königinnenzucht sogar auf Tag Stunde genau. Die Prioritäten gegenüber anderen Aktivitäten und Privat müssen hier klar gesetzt sein ist ein Erfolg in der Imkerei nicht
  2. Für die Beuten und Gerätschaften ist gewisse Summe zu veranschlagen die schnell auf tausend EURO anwachsen kann. Diese Ausrüstung hält der Regel sehr viele Jahre. Doch der ist einfach zu Beginn fällig.
  3. Für die Aufstellung der Bienenstöcke benötigt ein geeignetes Grundstück. Grundbesitz ist nicht notwendig sehr praktisch. Man achte auf eine gute und Absicherung gegen zufälliges Betreten. Vandalismus wegen und Ignoranz darf nicht unterschätzt werden. Ein in Deutschland sehr beliebt ist nur bei Betriebsweisen bzw. Beutentypen notwendig.
  4. Für die Lagerung der Gerätschaften und Schleudern ist ebenfalls ein geeigneter Platz erforderlich. Küche und andere von der Lebensgemeinschaft oder mitbenutzen Lokalitäten sind nur im Ausnahmefall verwendbar sozialer Stress zwangsläufig die Folge ist. Honig man am besten mit lauwarmen Wasser. Propolisflecken man zunächst mit Speiseöl an und wäscht Seife aus. Wachs mit Bügeleisen und Löschpapier
  5. Die Ausbildung erfolgt in der Regel oder über die Vereine. Auch Institute bieten an. Die praktische Unterstützung eines aktiven Imker von ausschlaggebender Bedeutung für einen erfolgreichen Start aber nicht die eigenständige Lektüre der einschlägigen Die Staatliche Ausbildung zum Tierwirt Fachrichtung Bienenhaltung drei Jahre.

Lehrimkereien

Einige Einrichtungen Vereine und Institutionen haben zum Ziel gesetzt über Lehrimkereien Menschen die sind das Imkern zu Erlernen Starthilfe zu

An folgenden Lehrorten hat man die unverbindlich das Imkern zu erlernen:



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