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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. Juni 2019 

Impfkritik


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Inhaltsverzeichnis

Kritik an jährlichen Grippe-Impfungen

Impfungen gegen Influenza (die echte Grippe) müssen jedes Jahr verabreicht werden. Damit nimmt die Influenza-Impfung eine absolute Sonderstellung ein denn jährlich wieder neu zu verabreichende Impfungen gibt es keine andere Infektionskrankheit. Die Begründung für diesen ist hier nachzulesen. Und: laut Werbung der Hersteller am besten gleich die gesamte Bevölkerung jedes neu gegen Influenza geimpft werden. Ein wirtschaftlich Unternehmen: Allein die Kosten für den Impfstoff pro Person etwa 15-20 Euro wobei allerdings Arbeitgeber die Impfung ihren Mitarbeitern kostenlos anbieten auch einige Krankenkassen die gesetzlich nur zur Therapie von Erkrankten - und nicht zur der Gesundheit - verpflichtet sind den Impfstoff für ältere Personen kostenlos abgeben; hinzu kommen und Honorar-Kosten für die Ärzte. In der addiert sich das allein für Deutschland auf Hundert Millionen Euro - jedes Jahr neu da die amtliche Empfehlung der STIKO bzgl. der Influenza-Impfung für die Saison lautet: über 60-Jährige alle Personen - auch und Jugendliche - mit chronischen Erkrankungen und Personen "mit Publikumsverkehr" sowie solche die als Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen können letztlich alle Personen in der Kranken- Altenbetreuung.

Interessenkonflikte

Direkte Werbung für rezeptpflichtige Medikamente wie ist in Deutschland (anders als z.B. in USA) nur in Medien "für Fachkreise" (Ärzte zulässig. Daher werden stattdessen vorgeblich "wissenschaftliche Beiträge" allgemein zugänglichen Medien (Illustrierte Fernsehen etc.)untergebracht teils in medizinischen Fachzeitschriften. Manchmal fallen dann Namen "Arbeitsgemeinschaft Influenza" (AGI) und "Deutsches Grünes Kreuz". auch nicht es wird dann eine finanzielle zunächst sogar heftig abgestritten. Aber dann stellt bei ausreichend hartnäckiger Nachfrage doch heraus: Die bzw. die Pressekonferenz oder der "Kongress" wurde - z.B. durch die AGI. Und die selbst wird finanziell "unterstützt" durch Impfstoffhersteller ... sind dann bei den Autoren Publikations-Organen und "Interessenkonflikte" vorstellbar. In seriösen angelsächsischen Fachzeitschriften ist Pflicht dass erhaltene "Unterstützungen" und damit mögliche offengelegt werden. Das Pflichtblatt der deutschen Ärzte das ab (und veröffentlicht Pharma-Werbung) das in verlegte "arznei-telegramm" veröffentlicht Interessen-Konflikte der Autoren (aber Pharma-Werbung). Die Gedanken sind frei...

Wie zuverlässig schützt die Influenza-Impfung?

In den meisten Veröffentlichungen wird der erweckt die Impfung gegen Influenza schütze so wie dies bei anderen Impfungen gegen Virus-Erkrankungen Fall ist nämlich zu nahezu 100%. So es z.B. in der hier unten als aufgeführten Quelle www.m-ww.de/gesund_leben/impfungen: "Nach der Impfung benötigt Immunsystem rund 14 Tage um einen vollständigen aufzubauen".

"Vollständig" ? Ist der Schutz gegen dann wirklich "vollständig" ? Man muss lange bis man die Wahrheit erfährt: Die Influenza-Impfung selbst bei jungen immun-starken Personen nur in 80 % eine Influenza-Erkrankung. Aber gerade bei Personen die auf einen Schutz gegen Influenza angewiesen wären (den über 60 Jahre Alten den wegen einer Grunderkrankung Immun-Schwachen) schützt die nur in etwa 30-80 % der Fälle. Folge: einige Impfstoff-Anbieter empfehlen etwas schüchtern diese vorsichtshalber nicht nur 1 Mal sondern lieber Mal zu impfen - jedes Jahr. Was kein Nachteil für den Umsatz ist....

Selbst der in Berlin verlegte werbefreie zitiert im Sept. 2003 anscheinend ohne Argwohn aus bekanntermaßen werbeabhängigen medizinischen Zeitschriften und aus die von der AGI unterstützt wurden und sich zu solchen Formulierungen hinreißen: "Bei Bewohnern (Pflege)heime werden (durch die Influenza-Impfung) in 50-60% und in 80% der Tod verhindert". Wie das: "in 80% den Tod verhindern" ?

Lücken in der Influenza-Impfstoff-Forschung

Obwohl also Influenza-Impfungen seit Jahrzehnten weltweit Jahr Millionen von Menschen verabreicht werden gibt bisher keine überzeugenden Längsschnitt-Untersuchungen bei den jedes erneut Geimpften. Eine international veröffentlichte japanische Untersuchung bei einer "beträchtlichen Anzahl" der gegen Influenza eine Zunahme an potentiell gefährlichen Antikörpern gegen (Hühnereiweiß) nachwies (Yamane und Uemura Epidemiology and 100 (2) 291-9 /1988; Kurzfassung siehe unten) den Impfstoffherstellern auf Anfrage angeblich nicht bekannt schlimmer: Die Hersteller lehnen es ab das Ergebnis dieser Untersuchung durch Wíederholung (Replikation) zu Sie behaupten (ohne den Beweis anzutreten) ihr Impfstoff sei "reiner" als der damals in verwendete. Die vollmundig über die amtlichen Empfehlungen für Influenza-Impfungen werbenden Hersteller haben also nicht was passiert wenn man Millionen von Menschen Jahrzehnte hinweg jedes Jahr neu mit ihren Produkten impft. Influenza-Impfstoffe die frei von Hühnereiweiß (da z.B. auf Zellkulturen gezüchtet) sind zwar publiziert worden aber bisher nicht zugelassen. Ein der nicht injiziert sondern in die Nase werden sollte wurde nach Markteinführung in der wegen Häufung von Nebenwirkungen am Gehirn wieder Ein ähnlicher Nasal-Impfstoff gegen Influenza ist zwar Mitte 2003 in den USA zugelassen aber unter Einschränkungen und bisher nicht in der Gemeinschaft.




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