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Innerdeutsche Grenze


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Ehemaliger Wachturm der DDR-Grenztruppen

Als innerdeutsche Grenze oder deutsch-deutsche Grenze wurde die 1378 km lange Grenze der DDR und der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Der Grenzverlauf zwischen den drei Besatzungszonen und der Sowjetischen Besatzungszone wurde von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs festgesetzt und bestand mit der Gründung beiden deutschen Staaten nach 1949 fort.

Die DDR bezeichnete die deutsch-deutsche Grenze offiziellen Sprachgebrauch als "Staatsgrenze der DDR zur Deutschland und zu Westberlin". In der Bundesrepublik auch der Begriff Zonengrenze gebräuchlich.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte der innerdeutschen Grenze

Seit den 1960er Jahren wurde die Grenze durch die DDR immer stärker ausgebaut die Massenflucht in den Westen zu unterbinden. den dort stationierten Grenztruppen die den Befehl hatten die Flucht Waffengewalt zu unterbinden war die Grenze auf Seite vermint und zeitweise mit Selbstschussanlagen ausgestattet die zum Gebiet der DDR ausgerichtet waren. Hinzu kamen ausgedehnte Stacheldrahtzäune und Wachtürme.

Ein besonderer Abschnitt war die Berliner die seit dem 13. August 1961 die drei Westsektoren Berlins von Ostberlin der DDR abschnitt. Ähnliche Mauern wurden an deutsch-deutschen Grenze auch dort errichtet wo sich der DDR-Seite grenznahe Siedlungen befanden -- zum in Mödlareuth .

Mit der Öffnung der Grenze am 9. November 1989 unter dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz kam es zu einem Prozess der zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 führte. Damit hörte die innerdeutsche Grenze Staatengrenze auf zu bestehen; noch heute wird gerne die "Mauer in den Köpfen" angeführt es um Auseinandersetzungen zwischen Ost- und Westdeutschen Von der DDR in die Bundesrepublik flüchteten 1949 etwa 2 Millionen Menschen von der in die DDR etwa 200.000.

Grenztote

Die deutsch-deutsche Grenze forderte Todesopfer auf Seiten.

Getötete Flüchtlinge aus der DDR

Einige hundert Menschen starben bei Fluchtversuchen der DDR wobei es sich in den Fällen um Zivilisten handelte. Die genaue Zahl Opfer ist schwer zu bestimmen. Während die Staatsanwaltschaft von 270 nachweislichen Todesfällen an der innerdeutschen Grenze einschließlich infolge eines Gewaltakts der Grenzsicherungskräfte inkl. Minentote Selbstschussanlagen spricht hat die Zentrale Ermittlungsgruppe für und Vereinigungskriminalität (ZERV) 421 Verdachtsfälle auf Tötungen die bewaffneten Kräfte der DDR registriert. Die "13. August" veröffentlichte am 12. August 2003 Zahl von 1008 Opfern des DDR-Grenzregimes geht aber von einem relativ weiten Opferbegriff aus. dieser Zahl enthalten sind zum Beispiel auch der Ostsee ertrunkene Flüchtlinge Opfer von Unfällen der Flucht Selbstmorde nach entdeckter Flucht und durch Flüchtlinge erschossene Grenzsoldaten sowie Todesfälle deutscher an anderen Grenzen (CSSR Jugoslawien etc.).

Liste bekannter Fälle: Chris Gueffroy Peter Fechter

Getötete Westdeutsche

Liste bekannter Fälle: Michael Gartenschläger

Getötete DDR-Grenzer

Seit Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1949 bis 1990 wurden auch insgesamt 28 und DDR-Grenzsoldaten getötet. Fast alle der getöteten kamen an der deutsch-deutschen Grenze ums Leben einer kam an der Grenze zur CSSR um. Ein 29. Grenzschützer wurde noch Gründung der DDR erschossen. Von diesen 29 starben acht an der Berliner Mauer. Die getöten DDR-Grenzer waren Angehörige der Volkspolizei und der Grenztruppen der DDR . Die mutmaßlichen Täter waren neben aus DDR fliehenden Zivilisten etwa zur Hälfte Westberliner sowie US-Soldaten und etwa zur Hälfte desertierende NVA -Soldaten sowie ein Sowjet-Soldat. In der DDR wurden einige der getöteten DDR-Grenzer zu stilisiert und beispielsweise Straßen Pionierlager Kasernen und nach ihnen benannt. Aus heutiger Sicht ist ob sich einige Fälle tatsächlich so zugetragen oder ob es sich teilweise um Propaganda handelt. Unklar ist ferner in wie Fällen Notwehr oder sogar " Friendly Fire " vorlag.

Liste der getöteten DDR-Grenzer: Paul Sager († 10. November 1948) Hofert († 3. August 1949) Fritz Otto 1. September 1949) Siegfried Apportin († 2. 1950) Herbert Liebs († 21. Februar 1951) Schmidt († 2. März 1951) Heinz Janello 2. Februar 1951) Rudolf Spranger († 7. 1951) Manfred Portwich († 27. Oktober 1951) Krohn († 16. Mai 1952) Helmut Just 30. Dezember 1952) Waldemar Estel († 3. 1956) Jörgen Schmidtchen († 18. April 1962) Weiss († 19. Mai 1962) Peter Göring 23. Mai 1962) Reinhold Huhn († 18. Juni 1962) Rudi Arnstadt 14. August 1962) Siegfried Widera († 23. 1963) unbekannter Volkspolizist († 15. September 1964) Egon Schultz († 5. Oktober 1964) Rolf Henniger 15. November 1968) Lutz Meier († 18. 1972) Klaus Peter Seidel († 19. Dezember Jürgen Lange († 19. Dezember 1975) Ulrich († 4. November 1980) Klaus-Peter Braun († August 1981) Eberhard Knospe († 5. Mai Uwe Dittmann († 22. März 1985) Horst († 3. August 1989)

Weblinks




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