Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 15. September 2019 

Integrine


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Integrine sind wichtige Rezeptorproteine die von Zellen werden um an die extrazelluläre Matrix anzudocken und auf Signale von außen reagieren. Die extrazellulären Domänen dieser Transmembranproteine haben für Adhäsionsproteine mit dem "RGD"-Erkennungsmerkmal (Arg-Gly-Asp) wie (bei Fibroblasten) oder "Nicht-RGD Proteine" wie interzelluläre (ICAMs) Kollagene und Laminin (bei Epithelzellen).

Ein Integrin besteht aus zwei miteinander Glykoprotein-Ketten von denen zumeist eine auf den ++ -Status der Umgebung anspricht. Die Art des Kations kann die Spezifität der Bindung modulieren.

Beim Menschen lassen sich aus insgesamt unterschiedlichen beta- und 24 alpha-Untereinheiten eine Vielzahl Integrinen aufbauen.

Abbildung: Integrine Brücken zwischen RGD-Proteinen und dem . Gezeigt ist der GPIIb/IIIa-Komplex der Thrombozytenmenbran . Bindung von Ca ++ an eine Calmodulin-artige Domäne verleiht diesem die Fähigkeit zur Bindung von RGD-Proteinen welche der Blutgerinnung beteiligt sind

siehe auch: Blutgerinnung



Bücher zum Thema Integrine

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Integrine.html">Integrine </a>