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Investitionsgütermarketing


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Beim Investitionsgütermarketing handelt es sich um Produktionsfaktoren (Potenzial- Repetierfaktoren) deren Absatz nicht an Konsumenten sondern an privatwirtschaftliche oder öffentliche Organisationen

Die heterogenen Investitionsgütermärkte kann man in Grundtypen einteilen:

- Das Produktgeschäft umfasst die relativ standardisierte Herstellung und von Investitionsgütern die vom Abnehmer isoliert eingesetzt werden.

- Das Anlagengeschäft bezieht sich auf umfassende Angebote bestehend einem Hardware- oder Softwarebündel deren Elemente beim zu funktionstüchtigen Systemen zusammengefügt werden.

- Das Systemgeschäft ist geprägt durch die Zusammenfassung von zu komplexen Systemen mit Hilfe des Engineering Projektmanagements. Eingeschlossen sind dabei immer auch Dienstleistungs- Softwareelemente. Ausgeprägte Pre- und After-Sales-Services sind dabei

- Das Zuliefergeschäft (z.B Automobilindustrie)



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